Samstag, 8. Mai 2021

Türkei: Zerbrechliches Wirtschaftswunder

Im Gezi Park sollen die Spuren der gewalttätigen Räumung in der Nacht von Samstag auf Sonntag so schnell wie möglich verschwinden. Die Stadt Istanbul hat am Montag 25 Bäume und Blumen gepflanzt, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Aber so sehr sich die Gärtner auch mühen, den Park hübsch zu machen, die Ereignisse der vergangenen Tage werden noch lange Zeit nachwirken. Das brutale Vorgehen von Ministerpräsident Tayyip Erdogan hat nicht nur Auswirkungen auf die Politik, sondern auch auf die Wirtschaft.

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EU empfiehlt Pädagogikausbildung für Hochschullehrkräfte

Eine Expertengruppe unter dem Vorsitz der ehemaligen irischen Präsidentin Mary McAleese hat insgesamt 16 Empfehlungen ausgearbeitet, die u.a. eine obligatorische zertifizierte Pädagogikausbildung für Professoren und andere Hochschullehrkräfte vorsieht und die Entwicklung von Unternehmergeist und Innovationskompetenz bei den Studierenden stärker unterstützen soll. Auch der Aufbau eine Europäische Akademie für Lehre und Lernen wird angeregt.

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Sparer zwischen Blasen und Enteignung

Sparer werden schleichend enteignet, Aktieninvestoren fürchten allmählich das Platzen von liquiditätsgetriebenen Blasen, die private Altersversorgung gerät ins Wanken – und sogar gemeinnützige Organisationen bekommen Probleme. Die Risiken und Nebenwirkungen der Niedrigzinspolitik werden immer deutlicher. Sparer und Anleger dürfen sie nicht auf die leichte Schulter nehmen.

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EU fördert „Fallwatch“ – Erkennungssystem, das Senioren nach Stürzen schneller hilft

Vigi'Fall ist der Name eines neuen Erkennungssystems, das vorwiegend alten Menschen nach Stürzen helfen wird. Dank des kleinen dreieckigen Patches, das von seinem Anwender permanent getragen werden kann, ist gewährleistet, dass jeder ernsthafte Sturz erkannt und sofort ein Notarzt gerufen wird. Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission mit rund zwei Millionen EURO gefördert.

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Europa-Nostra-Preis: EU-Preis für das Kulturerbe 2013

Gewinner des Publikumspreises, der in einer Online-Abstimmung aus den 30 Preisträgern des Jahres 2013 ausgewählt ist das Propylaea Hauptgebäude in Athen. Die Jury für die Kategorie „Erhaltung“ lobte die hohe Handwerkskunst, die bei diesem „vorbildlichen Projekt“ unter Beweis gestellt wurde, mit dem nicht nur dieses symbolische Denkmal der europäischen Kultur gerettet, sondern auch sein inhärenter formaler und gesellschaftlicher Wert gesteigert worden sei.

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