Freitag 28. November 2014, 15:20

Kommentare

Migration & Integration: Lohn und Hohn für Ausländer

Migration & Integration: Lohn und Hohn für Ausländer
Die Vereinigten Staaten von Amerika galten seit ihrer Gründung stets als Paradies für Einwanderer. Aus aller Herren Länder haben sich dort unentwegt Menschen angesiedelt, um im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eine neue Heimat zu finden und ein besseres Leben führen zu können: Taxilenker aus Russland, Drogendealer aus Mexiko, Wissenschafter aus Großbritannien, Gastronomen aus Österreich und Multimillionäre aus Griechenland prägen die Identität dieses Landes ebenso mit wie asiatische High tech-Spezialisten, jüdische Architekten, arabische Studenten, italienische Pizzaköche und der afroamerikanische Präsident. »

Der Kampf gegen Steuertrickser

Luxemburger Steuerskandal ist für Eingeweihte nicht viel mehr als ein alter Hut
Der kürzlich aufgeflogene Luxemburger Steuerskandal ist für Eingeweihte nicht viel mehr als ein alter Hut: Dass das Großherzogtum weltweit operierenden Konzernen Milliarden Steuern sparen hilft, wissen clevere Topmanager aus aller Herren Länder längst. US-Multis wie Pepsi, Amazon, Caterpillar oder Procter & Gamble, aber auch europäische Riesen wie die Deutsche Bank, E.on, Fresenius oder Ikea liefern dort dank raffinierter Firmenkonstruktionen dem Fiskus lediglich ein Butterbrot ab. »

Katalonien: Time to say Good-bye?

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy
In Schottland hat noch die Vernunft gesiegt, in Katalonien hingegen setzte sich der nationalistisch geprägte Egoismus durch. Bei der inoffiziellen Volksbefragung am Sonntag sprachen sich immerhin rund 80 Prozent der Katalanen für eine Loslösung von Spanien aus. Das ist zwar, besonders angesichts der geringen Beteiligung, noch keine irreparable Katastrophe, aber ein Warnsignal für ganz Europa allemal. »

Alle gegen Putin: Desinformation statt Deeskalation

Alle gegen Putin: Desinformation statt Deeskalation
Während die neue EU-Kommission unter Führung von Jean-Claude Juncker am 1. November programmgemäß die Arbeit aufnahm, kann sich ein polnischer Politiker bloß - pardon - in den Hintern beißen. Radek Sikorski, noch vor wenigen Monaten heißer Anwärter für den Posten des/der Außenbeauftragten, also des EU-Außenministers, hat seine politische Karriere nämlich komplett vermurkst. »

Fortschreitende Agonie eines Kontinents

Fortschreitende Agonie eines Kontinents
Denk ich an Europa in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. Ein neuer schwerer Konjunkturabsturz, eine sich militärisch immer mehr aufheizende Herausforderung durch Russland, die Flucht der Industrie vor den immer unerträglicher werdenden europäischen Umweltauflagen, steil steigende Arbeitslosenziffern, explosiv wachsende Erbitterung im ohnedies schon austrittswilligen Großbritannien über unerwartete Milliardenforderungen der EU und das völlige Chaos beim Thema „Flüchtlings“-Ansturm: Jede einzelne dieser Bedrohungen würde eigentlich alle europäischen Energien erfordern. »

Ukraine: Die Wahl zwischen Pest und Cholera

Der Ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko
Von den 29 Parteien, die sich am Sonntag in der Ukraine der Wahl gestellt haben, werden es sechs schaffen, ins Kiewer Parlament einzuziehen. Während  in der so genannten Werchowna Rada bislang die „Partei der Regionen“ von Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch und die „Vaterlands-Partei“ der früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko das Geschehen bestimmt haben, werden künftig jene beiden Gruppierungen den Ton angeben, die nunmehr die meisten Stimmen erhielten: nämlich der „Block Petro Poroschenko“ des amtierenden Staatspräsidenten, sowie die „Volksfront“ von Premierminister Arseni Jazenjuk. »

7,3 Billionen Dollar für 2.325 Superreiche

7,3 Billionen Dollar für 2.325 Superreiche
Der internationale Klub  der Dollar-Milliardäre hat derzeit weltweit 2.325 Mitglieder und wächst ständig. Heuer gibt es bereits um 155 Exemplare dieser elitären Spezies mehr als im Vorjahr, und das Gesamtvermögen aller Superreichen ist um fast 12 Prozent auf 7.300 Milliarden Dollar angewachsen. »

Weniger ORF – mehr Freiheit?

Weniger ORF – mehr Freiheit?
Österreichs staatliche Medien stehen links der Gesellschaft und verstehen ihren Bildungsauftrag auch ideologisch. Sie finanzieren sich aus Zwangsgebühren und verzerren damit den Wettbewerb. So verhindern sie private Sender, Steueraufkommen und Pluralismus. »

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