Donnerstag, 29. Januar 2026

Die britische Lunte brennt schon

Die spannendste Debatte für Europas Zukunft findet derzeit in Großbritannien statt. Eine Rechtspartei ist so erfolgreich geworden, dass sie die Konservativen nun schwer unter Druck setzen und umkrempeln kann. Sie sorgt aber skurrilerweise zugleich dafür, dass die Chancen von Labour gewaltig wachsen, wieder an die Macht zurück zu kommen. Dies könnte als Folge des britischen Wahlsystems aber ohne irgendeinen Zuwachs an Wählerunterstützung passieren. Vor allem aber ist nun ein britischer EU-Austritt recht wahrscheinlich geworden. Das macht die Briten derzeit für die EU jedenfalls relevanter als irgendein anderes Land. Und Europa sollte dringendst darauf reagieren und nicht den Kopf in den Sand stecken!

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Greiner Holding AG: Vom Korkenproduzenten zum Global Player

Greiner Holding AG: Vom Korkenproduzenten zum Global Player

Ähnlich wie der Nokia-Konzern, der den Wandel vom Gummistiefelerzeuger zum Handyhersteller schaffte, vollzog die Greiner-Gruppe mit Sitz Kremsmünster den Aufstieg von einer kleinen Korkenproduktion zum Global Player in der Kunststoff-Branche. Flaggschiff der Oberösterreicher ist die auf Probenentnahmesysteme und Laboranalytik spezialisierte Firma Greiner Bio-One.

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Ausstellung zum Friedensnobelpreis in Brüssel

Ganz Europa erhielt Ende 2012 den Friedensnobelpreis. Leider vergibt die Nobel-Akademie auch an rund 500 Millionen Preisträger nur eine Nobel-Medaille. Bis Oktober dieses Jahres wird die Medaille nun im Besucherzentrum des Europäischen Parlaments in Brüssel ausgestellt.

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Karas will Einführung von 1- und 2-Euro-Scheinen

Angesichts der jüngsten Medienberichte, dass in den vergangenen Monaten am Brüsseler Flughafen tonnenweise gefälschte Euromünzen aus China abgefangen wurden, fordert der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Othmar Karas, die Abschaffung von 1- und 2-Euro-Münzen und deren Ersatz durch entsprechende Geldscheine.

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Die Reaktionen der EU und des Europarates auf die vierte Novellierung der ungarischen Verfassung (Teil 2)

Nachdem in Teil 1 die eher verhaltene Reaktion der supranationalen EU auf die vierte Novellierung der ungarischen Verfassung dargestellt wurde, wird nachstehend der verblüffenden Tatsache nachzugehen sein, warum sich der bloß intergouvernemental konzipierte Europarat entschlossen hat, gegen Ungarn ein entsprechendes Monitoring-Verfahren einzuleiten.

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Österreich: „Wer tut am meisten für die Wohnungsnot?“

Im aktuellen Werbespot („Wer tut am meisten für die Mieter? Die SPÖ“) feiert man sich als Retter der heimischen Mieterschaft. Tatsächlich hat man aus Gründen des Macht-Erhalts das komplizierteste Mietensystem Europas geschaffen – inklusive Dauer-Wohnungsnot. Mit der Freigabe der Mieten und der Umpolung der staatlichen Pensionsvorsorge könnte man einen neuen Gründerboom auslösen.

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Kommen die Euro-Retter im Ferienflieger?

Rechtzeitig zu Beginn der Feriensaison reißt der trübe Konjunkturhimmel über den europäischen Krisenstaaten etwas auf: Griechenland erwartet einen regelrechten Touristen-Ansturm. Italien, Spanien und Portugal hoffen zumindest auf moderate Steigerungsraten. Doch mit dem EU-Beitritt Kroatiens kommt ein nicht zu unterschätzender Wettbewerber noch stärker als bisher ins Spiel.

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