Rafsanjani darf nicht zur Präsidentschaftswahl im Iran antreten. Die Streichung geht auf eine Anweisung des Höchsten Führers Ali Khamenei zurück. Innerhalb des Regimes zeichnet sich keine Lösung ab – so wird die gebietende Legitimität umfassender Sanktionen gegen das Regime bekräftigt. Die Zurückweisung Hashemi Rafsanjanis sowie des von Mahmoud Ahmadinejad bevorzugten Kandidaten Esfandiar Rahim Mashaei werde zu einer irreparablen Verschärfung der Spannungen und Spaltungen in den Rängen des Regimes führen.
Lesen Sie mehr...Abkommen zwischen EU und Russland im Kampf gegen illegale Drogen
Die EU und Russland haben bei ihrem Gipfeltreffen in Jekaterinburg ein Kooperationsabkommen zur Überwachung von Drogenausgangsstoffen geschlossen.
Lesen Sie mehr...Blick zurück nach vorn
Das Veteranentreffen Schmidt-Giscard d’Estaing in der Deutschen Botschaft in Paris wirft Nebelleuchten über das deutsch-französische Verhältnis.
Wenn ein fast 90-Jähriger und ein weit über 90-Jähriger ihre Zukunftsperspektiven für Europa besprechen, kann es mitunter gefährlich werden. Giscard versuchte sich am 30. Mai im Hotel Beauharnais mit einer Langzeitperspektive bis 2030. Schmidt widersprach staatsmännisch und verschob die von Giscard unterbreiteten Vorschläge, so den eines europäischen Finanzministers, bis auf 2050.
Lesen Sie mehr...Europas größte Umweltkonferenz „Green Week“ in Brüssel
Saubere Luft für alle ist das Motto von Europas größter Umweltkonferenz. Rund 3.000 Teilnehmer werden auf der dreitägigen Veranstaltung gemeinsam Gespräche rund um das Thema Luft führen.
Lesen Sie mehr...VCÖ: Klimaziele brauchen neuen Verkehrsmix
Intelligent, effizient und möglichst emissionsfrei. Das sind die Anforderungen an den Verkehr der Zukunft. Urbanisierung und demographischer Wandel liefern weitere Argumente für die Mobilitätswende. Um die Emissionsziele zu erreichen müssen die mit dem PKW zurückgelegten Kilometer um rund ein Drittel reduziert werden.
Lesen Sie mehr...EU-Krisenstaaten bremsen Wachstum für Hochprozentiges
„Wer Sorgen hat, hat auch Likör“. Wilhelm Busch irrte. Jedenfalls bremst die Krise in Europas Süden das Wachstum der führenden Spirituosenkonzerne. Die setzen daher verstärkt auf Schwellenländer. Besonders tief ins Glas geschaut wird offenbar in den USA und Russland.
Lesen Sie mehr...Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer: Genosse und Geschäftsmann
Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Gusenbauer sorgt für Schlagzeilen. Nicht politisch. Wirtschaftlich. Im Gegensatz zu vielen seiner Ex-Politiker-Kollegen ist Gusenbauer berufstätig - in der Privatwirtschaft. War er in der Zeit seiner politischen Entscheidungen naturgemäß im Zentrum der Kritik, ist er es nun wieder.
Lesen Sie mehr...Deutsch-französische Vorschläge sorgen für Irritation
Mit ihren Vorschlägen für die Zukunft der Eurozone wollten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident François Hollande beweisen, dass die beiden größten EU-Länder nach wie vor bereit sind zusammenzuarbeiten. Doch der Versuch, die großen Unterschiede zwischen beiden Ländern zu kaschieren, ist schiefgelaufen. Das gemeinsame Papier, das in sich unstimmig ist, hat laute Kritik ausgelöst.
Lesen Sie mehr...EU-Kommissar Hahn: Kommission steht bereit im Zuge der Überschwemmungen zu helfen
"Ich bin bestürzt und betroffenen über die Flutkatastrophe in Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik. Mein Mitgefühl gilt alle Betroffenen, vor allem aber den Familien und Freunden derer, die in den letzten Tagen ihr Leben gelassen haben.
Lesen Sie mehr...Beruf und Familie: Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Kinderbetreuungsdiensten
Will die EU ihr für 2020 anvisiertes Ziel einer Beschäftigungsquote von 75 % erreichen, müssen die Mitgliedsstaaten ihre Anstrengungen beim Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen verstärken. Gerade einmal acht Länder erfüllen beide Zielvorgaben, die auf EU-Ebene für die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Kinderbetreuungsdiensten festgelegt wurden.
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