Montag, 28. November 2022
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Redaktion

Europäischer Tag der Meere in Valletta: Meerestourismus und Vernetzung

Zwei Tage lang werden in Valletta (Malta) Experten aus allen Bereichen der Meereswirtschaft und aus ganz Europa diskutieren, wie die Tourismusindustrie gefördert werden kann und wie sie ihren Stellenwert erhalten kann, und zwar nicht nur als Branche mit nachhaltigem Wachstum, sondern auch als wichtiger Motor für die Wirtschaft und entscheidender Bestandteil der EU-Agenda für blaues Wachstum.

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Montenegro: Die strategische Transformation

Der Weg in die EU ist lang und steinig. Diese Erfahrung bleibt keiner Nation erspart, welche eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union anstrebt. Die Voraussetzungen sind klar definiert und verbindlich. Ob Justiz, Verwaltung oder Steuerwesen: Nur wer alle Hürden meistert, ist in der europäischen Familie willkommen. 

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David Cameron in der Zwickmühle

Mehr als 100 konservative Parlamentarier stimmten aus Wut über die Europapolitik gegen die Regierungserklärung ihres eigenen Premierministers. Ärger hat der auch mit seinem Koalitionspartner. Der britische Euro-Krimi wird immer absurder.

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Schwarzgeld auf der Flucht

Nachdem die finanzielle Alpenfestung aus Österreich, Schweiz und Lichtenstein gerade geschleift wird und die USA und Großbritannien ihre eigenen Steueroasen offenbar behalten wollen, bleiben mittelfristig wohl nur noch Delaware, Miami, Jersey, Guernsey und Hongkong als „sichere Häfen“ für diskrete Schwarzgeldanlagen übrig.

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Pariser Demenz

Aus Paris meldet sich Jaques Delors mit Rezepten von vorgestern. Der biedere Auftritt des älteren Herren namens Jaques Delors, der lange Zeit Präsident der Europäischen Kommission war, vermag nicht darüber hinwegzutäuschen, dass derselbe Delors ein gewiefter Politiker geblieben ist.

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Mehr Verbrauchersicherheit im Non-Food-Bereich

RAPEX ist das Schnellwarnsystem der EU, mit dessen Hilfe sich die Mitgliedstaaten und die Kommission über Non-Food-Produkte informieren. Zweck dieses Systems ist der rasche Informationsaustausch über potenziell gefährliche Verbraucherprodukte, damit solche Produkte – beispielsweise Kinderbekleidung, Textilien und Elektrogeräte, die den Sicherheitsanforderungen nicht genügen – möglichst früh entdeckt und vom EU-Markt genommen werden.

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