Samstag, 15. August 2020
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Österreich ist in der EU „Versuchslabor“ für Corona-App

Bild © CC0 Creative Commons, Pixabay (Ausschnitt)

Die Pläne amerikanischer und österreichischer Firmen und Organisationen, die „Corona-App“ flächendeckend einzusetzen, sind wesentlich weitreichender als bisher in der Öffentlichkeit bekannt ist. Ohne nennenswerte Information der Bürger und ohne datenschutzrechtliche Begleitung und Kontrolle oder Transparenz werden Österreichs Bürger in aller Stille als europäische „Versuchs-Kaninchen“ für diese Kontroll-App eingesetzt.

Lesen Sie den Bericht vom 20. April 2020 von fm4.ORF zu diesem spannenden Thema:

„In keinem anderen Mitgliedsstaat der Union gibt es derzeit eine nationale Corona-App, deren Entwicklung so weit fortgeschritten ist wie hierzulande. Das Ergebnis des ersten externen Datenschutzaudits der Corona-App ist für Mittwoch zu erwarten.

Rund um den ersten Höhepunkt der Coronapandemie erreichen auch die EU-weiten Diskussionen über die mögliche Rolle von Apps bei der Bekämpfung einen Höhepunkt. Zuletzt ist das im März ambitioniert gestartete Projekt PEPP-PT der EU-Kommission plötzlich in Turbulenzen geraten, der genaue Grund dafür ist derzeit nicht bekannt…“

Lesen Sie weiter auf fm4.ORF.

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