Mittwoch, 8. Dezember 2021
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„Exxpress“ – Schmitt & Schmidt vom 18.10.2021 / Sebastian Kurz: Einsamer Kampf gegen Chats und Vorverurteilungen. Braucht Österreich jetzt eine(n) parteifreie(n) Justizminister(in)?

Schmitt & Schmidt / Screenshot: eXXpress.TV

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2 Kommentare

  1. Sg Herr Prof. Schmidt,
    die derzeitige politische Situation wurde auch meiner Meinung nach von einigen parteienübergreifenden Personen schon lange inszeniert. Gestern Abend in der Sendung „im Zentrum“ waren M. Strolz und I. Griß. M. Jene beiden Personen mit denen S. Kurz vor seiner sog. „Machtübernahme“ Gespräche über eine gemeinsame Plattform streng vertraulich geführt hat. Schon im Sommer 2017 hat Strolz als Hellseher das mögliche Ende von S. Kurz vorhergesagt und für I. Griß war der Grund nicht mit S. Kurz zu kooperieren, weil er sich nicht von der ÖVP trennen kann.
    Was heißt das, es geht auch darum das gesamte schwarze Gefüge in der Politik zu zerstören. Strolz hat zu Köstinger in der Sendung gesagt: „Elli, es ist vorbei“. Für mich war das eine Spur zu vertraut. Vielleicht hat sich S. Kurz damals an seine heutigen Verräter anvertraut. Wie Sie schon öfter geschrieben haben tauchen in der Causa Ibiza-Video immer wieder Neos Mitglieder auf. I. Griß ist bei den Iniatoren für das Volksbegehren gegen Korruption.
    Um eine Koalition weiter zu führen die Bedingung zu stellen, dass eine parteiunabhängige/r JustizministerIn eingesetzt wird, wage ich zu bezweifeln. Denn mMn war das der Grund der Grünen überhaupt eine Regierung einzugehen. Und das Ziel eine Mehrheit für eine linke Allianz zu erreichen, ist bereits erreicht. Neuwahlen wären für S. Kurz und die ÖVP jetzt nicht ratsam.
    Wie Sie sagen, eine finanzkräftige Gruppe mehrerer Parteien ist in Österreich und auch in Europa noch im Hintergrund dabei, die Macht zu übernehmen. Diese Machtübernahme ist jedenfalls heute schon schäbiger und machtvoller als jene von S. Kurz und seiner Gruppe.

    • Ich gebe Ihnen vollkommen recht. Alles von langer Hand vorbereitet. Man muss nur 1+1 zusammenzählen, es ergibt ein Bild, das man nicht für möglich gehalten hätte. Die Taktik läuft seit langem auch in ganz Europa. Ich kann nur hoffen, dass die Bevölkerung das miese Spiel durchschaut. Kurz hat viele Fehler gemacht, die ich seiner Jugend zuschreibe, aber die ÖVP mit ihren Landeskaisern im Hintergrund sind die, die bestimmen. Wenn sie Kurz fallen lassen, dann können sie sich auch verabschieden. Sie haben das linke Ränkespiel noch nicht begriffen.

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