Freitag, 23. Februar 2024
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Wirtschaftskunde: Nicht Genügend – Wie unsere Kinder zu ökonomischen Analphabeten erzogen werden

Schule, Bild © Brigitte Werner auf Pixabay (Ausschnitt) / Studierende, Wirtschaft / Bilder © CC0 Creative Commons, Pixabay (Ausschnitte)

Über eine Million Menschen in Österreich können nicht richtig lesen und schreiben. Sie sind funktionale Analphabeten. Täglich werden es mehr. Laut dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) waren sieben von zehn Asylwerbern im Jahr 2022 Analphabeten. Dass Analphabetismus für eine Industrienation, die im globalen Wettbewerb steht, ein gewaltiges Problem darstellt, darin sind sich Linke, Rechte und Liberale einig.

Ein für unsere Zukunft mindestens so großes Problem, das zudem wesentlich mehr Menschen betrifft, wird – vor allem von Linken – nicht einmal als solches erkannt: der ökonomische Analphabetismus. Dieser wird vielmehr von Staat, Medien und, was am schlimmsten ist, von den Schulen massiv gefördert. Eine Bevölkerung, die ökonomische Zusammenhänge versteht, wird vom politmedialen Establishment als Bedrohung empfunden, sie gefährdet seine Vorherrschaft und Deutungshoheit. Ökonomischer Analphabetismus ist ein Macht- und Unterdrückungsinstrument: Ungebildete lassen sich besser steuern, manipulieren und sind abhängiger von der Obrigkeit.

Es gibt zwar keine offiziellen Zahlen, aber die überwiegende Mehrheit der Bürger in Österreich sind funktionale ökonomische Analphabeten, die selbst einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge nicht begreifen. Anders sind die Wahl- und Umfrageerfolge der immer weiter nach links abdriftenden Parteien SPÖ, Grüne und der neuerdings erfolgreichen KPÖ bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Niedergang nicht zu erklären.

Dieses Unwissen wird von Politik, Medien, dem Bildungswesen und allen, deren Existenzen direkt oder indirekt vom Umverteilungsstaat abhängig sind, gefördert. Ökonomische Bildungslücken in der Bevölkerung sind die Grundlage und Voraussetzung dafür, eine Politik, die dem politmedialen Establishment dient, aber den Bürgern und der Wirtschaft schadet, erfolgreich umsetzen zu können. Wer weiß, wie Wohlstand generiert wird, welche Rahmenbedingungen eine prosperierende Wirtschaft braucht, dass alles, was der Staat verteilt, vorher jemanden abgenommen werden muss, fällt nicht mehr auf die Wahl- und Heilsversprechen linkspopulistischer Kräfte herein. Nur Ahnungslosen kann man die Inflation, die ein Instrument der Politik zur Enteignung der Bürger ist, als eine Art Naturgewalt verkaufen. Ludwig Erhard, Vater des deutschen Wirtschaftswunders sagte 1952:

Es ist in höchstem Maße widerspruchsvoll, wenn der Staatsbürger über die unerträgliche Höhe der Steuerlast klagt, gleichzeitig aber vom Staate Hilfen erwartet, die diesem das moralische Recht geben, noch immer höhere Steuern einzuheben.“

Bei jeder Forderung nach neuen und höheren Staatsausgaben – egal von welcher Seite – ist das Standardargument der ökonomisch Halb- und Ungebildeten: Das wird sich ein reiches Land wie Österreich ja noch leisten können! Diese Phrase haben jene geprägt, die erstens noch nie etwas zu diesem angeblichen Reichtum beigetragen haben und die zweitens wenig Ahnung von Ökonomie haben. Ökonomischer Analphabetismus ist die Grundlage linker Politik. Hätten der neue SPÖ-Chef Andreas Babler und seine Anhängerschaft zumindest basale Kenntnisse in Ökonomie bzw. wirtschaftlichen Sachverstand, die SPÖ-Führung müsste als verantwortungsvolle politische Kraft 90 Prozent ihrer populistischen Forderungen im Mistkübel entsorgen: Egal ob bedingungsloses Grundeinkommen, 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, Erbschaftssteuer von bis zu 50 Prozent etc. Bablers Verständnis von Wirtschaft komprimiert in einem Satz:

„Wir sind stinkreich, aber der größte Teil dieses Geldes liegt bei einigen Wenigen, die es gar nicht brauchen.“

Politiker wie Babler können nur in einem Land voller ökonomischer Analphabeten reüssieren. Gleiches gilt für die Grünen: Sie bauen – mit der ÖVP als Beiwagerl – Schritt für Schritt die Marktwirtschaft in eine Öko-Planwirtschaft um. Auch für die Umsetzung ihrer linken Utopien sind sie auf die ökonomische Unbildung der Wähler angewiesen, zumal staatliche Kommandowirtschaft – und nichts anderes sind Energiewende, Green Deal etc. – immer in Armut, Not, Krieg und Elend endet.

Egal ob SPÖ, Grüne, KPÖ oder die Klima-Kleber, sie alle arbeiten aktiv daran, die Grundlagen unseres Wohlstandes, von dem sie selbst am meisten profitieren, zu zerstören. Der allgemeine Wohlstand ist dort am größten, wo die Wirtschaft frei und die Rahmenbedingungen für Unternehmer besonders gut sind. Das ist evident, aber woher sollten das die Bablers, Gewesslers und deren Wähler wissen? Es hat ihnen nie jemand beigebracht.

In den Schulen lernt man bekanntlich fürs Leben. Wie dieses Leben aussehen soll, bestimmen allerdings die Linken in Politik und Bildungswesen: Es ist das eines politisch korrekten Untertans, der viel über Diversity, LGBT-Rechte, Rassismus, Genderismus, Klima-Schutz und wenig über die Grundlagen unseres Wohlstands, Marktmechanismen, wirtschaftliche Zusammenhänge und Unternehmertum lernt.

Wirtschaftskunde ist in den Pflichtschulen und den AHS nur ein lästiges Anhängsel im Geographieunterricht. Das ist vermutlich sogar gut so. Denn das wenige, was die Schüler über Wirtschaft, Finanzen und den Markt lernen, ist ideologisch gefärbt. Das Wissen, das den Kindern und Jugendlichen über wirtschaftliche Zusammenhänge vermittelt wird, basiert fast ausschließlich auf der marxistischen Wirtschaftstheorie.

Die Industriellenvereinigung (IV) sieht sich regelmäßig jene Schulbücher an, die in Geographie und Wirtschaftskunde im Unterricht verwendet werden. Im Juni dieses Jahres hat die IV Oberösterreich zwei Bücher, die in allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) im Unterricht verwendet werden, unter die Lupe genommen. Es handelt sich dabei um, „Geospots 7/8“ und „Geografisch 6“. Was sich die IV OÖ vom Wirtschaftskundeunterricht in der Oberstufe erwartet, beschreibt sie so:

Er soll ein grundlegendes Verständnis für wirtschaftliche Konzepte, Unternehmensführung, die Finanzwelt und den globalen Handel vermitteln und es jungen Menschen ermöglichen, aktuelle Entwicklungen im schnelllebigen und global vernetzten Wirtschaftssystem zu verstehen und die Folgen für den Wirtschaftsstandort Österreich und das persönliche Umfeld abschätzen zu können.“

Das ist der Wunsch einer Institution, die die Interessen der heimischen Industrie vertritt, die sehr viel zur Finanzierung des Sozialstaates beiträgt (Österreich hat mit 25 Prozent (2022) eine der höchsten Industriequoten in der EU). Die Realität an den Schulen ist eine andere. Dazu reicht ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis von Geospots 7/8, das Schülern der siebenten und der achten Klasse die Grundlagen der Wirtschaft beibringen soll:

  • Welcher Österreich-Klischees bedienen sich Industrie und Dienstleistung?
  • „Kritik an der Wachstumsideologie nimmt zu“
  • „Vom ‚Stempeln gehen‘ zum AMS“
  • „Arbeitslos – was nun?“
  • „Kontroverse in der Arbeitsmarktpolitik“
  • „Geld – nur für wenige ausreichend vorhanden“
  • „Armut in Österreich“
  • „Globalisierung ist kein Schicksal – Eine andere Welt ist möglich“
  • „Handelskriege und ich? Sieger und Verlierer?“
  • „Die Ausbeutung Afrikas“
  • „Wort des Jahres 2002: ‚Teuro‘“
  • „Offshore-Finanz-Systeme und Finanzparadiese“ 

Bereits die Überschriften zeigen, hier soll den Jugendlichen nicht beigebracht werden, wie Marktwirtschaft funktioniert, hier wird gezielt ein Feindbild auf Basis linker Ideologie aufgebaut: Ausbeutung, Armut, Wachstumsideologie, die Wirtschaft und Unternehmertum werden fast ausnahmslos negativ dargestellt, kein linkes Klassenkampfklischee ausgelassen. Als hätte Karl Marx persönlich die Bücher geschrieben. Der Stammvater des Sozialismus hat das Wesen des Unternehmers auf die eines Ausbeuters reduziert, der den Werktätigen den „Mehrwert“ der von ihnen erbrachten Leistungen ungeniert vorenthält. Für Marx ist der Unternehmer ein Schädling.

Diese ewiggestrige und hundertfach in Praxis und Theorie widerlegte Sichtweise findet sich 175 Jahre nachdem Marx und Engels das Manifest der Kommunistischen Partei verfasst haben, noch immer in österreichischen Schulbüchern. Die Schulen produzieren den Wählernachschub für die sozialistischen und kommunistischen Parteien, nicht die dringend benötigten Leistungsträger und Jungunternehmer für den freien Markt: Laut einer Wahltagsbefragung von ISA/Sora haben bei der vergangenen Nationalratswahl (2019) 27 Prozent der unter 29-Jährigen die Grünen gewählt. Zwei Drittel der österreichischen Jugendlichen lehnen das „Leistungsdenken in unserer Gesellschaft“ ab, so eine Umfrage von Marketagent.com aus dem Jahr 2021, und eine der zentralen Aussagen der österreichischen Jugendstudie 2023 ist laut Sozialforscher Bernhard Heinzlmaier: Führungsverantwortung will kaum jemand übernehmen.“

Das sind die konkreten und erwünschten Folgen eines Schulsystems, in dem der Unternehmer nicht Vor-, sondern Feindbild ist, und der Staat als Lösung aller Probleme gilt. Was die Überschriften des Schulbuches anreißen, wird in den entsprechenden Kapiteln vertieft. Die IV OÖ fasst die Lehrinhalte dieses pädagogischen Machwerkes so zusammen:

  • Aufschwung und steigendes BIP hilft vorrangig dem Unternehmer, bei den Menschen „kommt wenig an“.
  • Teilzeitbeschäftigung wird zu den neuen Beschäftigungsverhältnissen gezählt, betrifft vor allem Frauen im Niedriglohnbereich und ist gekennzeichnet durch geringes Einkommen, geringe Karrierechancen und hohen Erfolgsdruck sowie geringe soziale Absicherung.
  • Beantragung des Arbeitslosengeldes, dessen Höhe und die Zuverdienstmöglichkeiten werden sehr detailreich geschildert – mit noch dazu veralteten Zahlen aus dem Jahr 2018.
  • „Die letzten Jahre waren von steigender Arbeitslosigkeit geprägt.“
  • „Global gesehen ist das Geldvermögen äußerst ungleich verteilt und die Ungleichheit zwischen reichen Industrieländern und schwächer entwickelten Staaten geht immer weiter auseinander.“
  • „In Österreich besitzen etwa zwei Drittel der Menschen kein nennenswertes Geldvermögen. Das obere Zehntel besitzt mehr als die Hälfte. Bei der Vermögensbesteuerung ist Österreich im internationalen Vergleich Schlusslicht.“
  • Beim Themenfeld „Verstaatlichte Betriebe“ ist trotz Aktualisierung 2022 nach wie vor von ÖBIB und ÖIAG die Rede.
  • Österreichische „Global Players“ werden im gleichnamigen Kapitel mit keinem Wort erwähnt; Lobbying der Konzerne, Kinderarbeit in Fernost und Greenwashing stehen prominent im Vordergrund.
  • Die Positionierung heimischer Unternehmen in der globalisierten Wirtschaft reduziert sich auf Wintersport-Boom, Seilbahnbau und Marktnischen z.B. bei Bio-Lebensmitteln.
  • Das Kapitel „Der Finanzmarkt“ beginnt als Themenaufriss mit der Bezeichnung des Euro als „Teuro“, den „Euro Rettungsschirm“, instabiler Währung sowie Gewinne und Verluste durch Börsenspekulation.

Den jungen Menschen wird beigebracht, wie man am effektivsten Arbeitslosengeld abcasht und nicht, wie man einen Businessplan erstellt. Wirtschaft wird fast ausschließlich aus der Perspektive der Arbeitnehmer, der Arbeitslosen, der „Ausgebeuteten“ und jener, die vom Staat leben, betrachtet. Unternehmertum und Wirtschaft werden als etwas Fremdes, Feindliches und Zerstörerisches, mit dem man möglichst wenig zu tun haben oder dass man als Klima-Kleber, Gewerkschafter oder sonstiger linker Aktivist bekämpfen sollte. Dass eine funktionierende Marktwirtschaft die Grundlage für unseren Wohlstand ist, steht in keinem Schulbuch. Das Resümee der IV OÖ:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Schulbuch „Geospots 7/8″ trotz erkennbarer Bemühung um neutrale Wissensvermittlung dennoch eine eindeutige, enorm wirtschaftskritische Ausrichtung aufweist, die einen faktenorientierten Wirtschaftsunterricht in Schulklassen schwierig bis unmöglich macht. Der unbedingt notwendige faktenbasierte und neutrale Zugang wird durch einen Überhang an negativen Aspekten zu allen gängigen Wirtschaftsthemen von Arbeitsmarkt über Globalisierung bis hin zum Finanzsystem leider nicht erreicht. Durch einschlägige und tendenziöse Karikaturen wird letztlich eine eindeutig wirtschaftsfeindliche Botschaft weiter verfestigt.“

Auch das zweite Buch, das die IV OÖ analysiert hat, strotzt vor marxistischen Binsenweisheiten und Klischees, es könnte als Klassenkampf-Fibel für die Roten Falken oder die Österreichische Gewerkschaftsjugend durchgehen. Dass diese beiden tendenziösen Bücher keine Ausnahmen, sondern die Regel sind, hat eine wesentlich umfangreichere Studie aus dem Jahr 2016 gezeigt. Die Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) hat damals alle 57 für die im Unterricht zugelassenen Geographie- und Wirtschaftskundebücher der 5. bis 8. Schulstufe untersucht.

(https://www.diepresse.com/5101411/wirtschaft-schulbuecher-voller-fehler)

Das Ergebnis war vernichtend:

„Wirtschaft spielt in diesen Schulbüchern nur eine untergeordnete Rolle, das Thema Unternehmertum kommt praktisch nicht vor, in vielen der analysierten Bücher wird ein undifferenzierter, emotionalisierender und unternehmerkritischer Ton angeschlagen. Industrie und Konzerne werden überwiegend aus einer kritischen Perspektive beleuchtet, vielen Schulbuchautoren fehlt das Verständnis selbst für einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge, mit Fakten, Zahlen und Quellen wird wenig sorgsam umgegangen.“

Fast noch schlimmer als die ideologische Schlagseite sind die vielen inhaltlichen Fehler und das mangelhafte ökonomische Wissen der Autoren, das sich zumeist auf sozialistische Klassenkampfparolen beschränkt: Die Wirtschaftsforscher fanden in den Schulbüchern, die alle als Unterrichtsmaterial dienen bzw. dienten, sage und schreibe 233 Fehler. Sie entdeckten falsche Zahlenangaben, sachliche Fehler und falsche, widersprüchliche oder sinnlose Aussagen wie: „Mit der Inflationsrate lässt sich der Wohlstand einer Gesellschaft beschreiben“ oder „Im europäischen, aber auch im weltweiten Vergleich schneidet Österreichs Wertschöpfung, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, gut ab.“

Die GAW kommt zu dem Schluss: Die österreichischen Schüler lernen in Wirtschaftskunde „wenig und was sie lernen, ist vielfach falsch, unpräzise oder ideologisch gefärbt.“ Für fast alle heimischen Wirtschaftskunde-Schulbücher gilt zudem die vulgärmarxistische Faustregel, wonach Unternehmer umso rücksichtsloser und ausbeuterischer agieren, je größer und erfolgreicher sie sind. Konzerne, vor allem internationale, sind ohnehin der Inbegriff des Bösen:

„Regierungen und Gewerkschaften ist es bisher nicht gelungen, die multinationalen Unternehmen in die Schranken zu weisen. Die angestrebte internationale Zusammenarbeit, um einen Machtmissbrauch durch die ‚Multis‘ zu verhindern, fand bisher nicht statt. Lediglich NGOs […] können einen spektakulären Erfolg vorweisen. Durch einen Käuferboykott ist es gelungen, Shell von der umweltschädigenden Versenkung einer Erdölplattform abzubringen.“

Diese Perle der ideologisch gefärbten Wissensvermittlung findet sich im Schulbuch „Der Mensch in Raum und Wirtschaft 4“. In den heimischen Schulen bekommen die Linksextremisten, Klima-Hüpfer und -Kleber ihr ideologisches Rüstzeug. Angesichts solcher Lehrinhalte verwundert es nicht, wenn SPÖ-Zukunftshoffnung Julia Herr eine aggressive Neidkampagne gegen erfolgreiche heimische Konzerne fährt oder der Chefökonom der Arbeiterkammer, Markus Marterbauer, am Tod von Österreichs erfolgreichstem Unternehmer Dietrich Mateschitz vor allem bedauerte, dass er starb, bevor seine SPÖ- Genossen die Erbschaftsteuer einführen konnten. Die KPÖ fordert ohnehin gleich die Verstaatlichung von Red Bull.

Solche Forderungen und Einstellungen basieren auf linker Ideologie, ökonomischem Analphabetismus und Neid. Das alles wird den Kindern und Jugendlichen in unseren Schulen vermittelt und antrainiert. Das Bildungssystem ist eine der tragenden Säulen des linken Machtapparates, es produziert Bürger mit dem „richtigen“ Bewusstsein und damit den Wählernachschub für linke Parteien. Wie gut könnte Österreich dastehen, wenn bereits Schulkindern Lust am Unternehmertum gemacht werden, wenn man ihnen Selbständigkeit als Chance und nicht als Gefahr vermitteln und ein überwiegend linkes Lehrpersonal Marktwirtschaft nicht schlechtreden würde, sondern erfolgreiche Leute aus der Wirtschaft, den Schülern praktisches und nützliches Wissen beibringen würden?

Ein Kommentar vorhanden

  1. Nachdem man in DE/AT – selbst als Gast – auch Geld für’s Nichtstun bekommt…

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