Samstag, 8. Mai 2021
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Ibiza-Gate: Der gefährliche „Zauberkoffer“ des Julian H.

Die Villa in Ibiza / Bildmontage: EU-Infothek

Während die „vereinigten Medien“ in Österreich und Deutschland den Sicherheitsberater fälschlicherweise als „Detektiv“ (Anmerkung: EU-Infothek setzt den Begriff „Detektiv“ immer unter Anführungszeichen, weil Julian H. KEIN konzessionierter Detektiv ist) und auch als ziemlich „harmlos“ darstellen, haben die Staatsanwaltschaft Wien und das BK Wien in akribischer Detailarbeit nach mehreren Hausdurchsuchungen ein richtiges Spionagearsenal, welches bei diesen Hausdurchsuchungen sichergestellt wurde, präsentiert.

Der rührende Hinweis des Julian H. in einigen Interviews, wonach er „sich bei der Montage des Spionage-Equipments nicht richtig ausgekannt hätte“, widerspricht den Aussagen seiner ehemaligen Arbeitskollegen. Diese beschreiben Julian H. als sehr cleveren IT-Techniker, welcher auch sehr schwierige, technische Aufgaben im IT-Bereich oder in Zusammenhang mit Spionage-Equipment rasch und zuverlässig lösen konnte.

Hier hat das BK Wien einen Großteil des sichergestellten Spionage-Equipments dargestellt:

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