Freitag 24. Mai 2013, 07:00

Sicherheit

Einheitlicher „EU-Look” der Vorschriften für Feuerwerkskörper

Einheitlicher „EU-Look” der Vorschriften für Feuerwerkskörper
Der Umgang mit Feuerwerkskörpern soll künftig sicherer werden, denn die neuen Regeln schreiben klarere Etikettierungen und Anweisungen in der Sprache jedes Mitgliedstaates vor, in dem die Erzeugnisse verkauft werden. Produkte, die den Sicherheitsbestimmungen entsprechen, erhalten die CE Kennzeichnung, die nachweist, dass sie alle vorgeschriebenen Sicherheitsanforderungen erfüllen. Die Hersteller müssen alle einschlägigen Unterlagen 10 Jahre lang aufbewahren. »

Mehr Verbrauchersicherheit im Non-Food-Bereich

Verbraucher vor gefährlichen Non-Food-Produkten schützen
RAPEX ist das Schnellwarnsystem der EU, mit dessen Hilfe sich die Mitgliedstaaten und die Kommission über Non-Food-Produkte informieren. Zweck dieses Systems ist der rasche Informationsaustausch über potenziell gefährliche Verbraucherprodukte, damit solche Produkte – beispielsweise Kinderbekleidung, Textilien und Elektrogeräte, die den Sicherheitsanforderungen nicht genügen – möglichst früh entdeckt und vom EU-Markt genommen werden. »

EU-Notfallabwehrzentrum nimmt den Betrieb auf

Notfallabwehrzentrum: Eine schnellere und effizientere europäische Katastrophenabwehr
Heute nimmt das Notfallabwehrzentrum (Emergency Response Centre, ERC) der Europäischen Kommission, das für eine besser koordinierte, schnellere und effizientere Katastrophenabwehr in Europa und weltweit steht, den Betrieb auf. »

EU-Abgeordnete fordern internationale Gesetze zur Nutzung von Drohnen

Die portugiesische EU-Abgeordnete Ana Gomes
Die schnelle Verbreitung von Drohnen könnte dazu führen, dass Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit beeinträchtigt werden. Dieser Meinung waren Experten, die an einer Anhörung des Sicherheits- und Menschenrechtsausschuss teilnahmen. Die EU-Abgeordneten wollen eine Debatte über internationale Gesetze anstoßen, die auch die Nutzung von Drohnen umfassen. »

Neues EU-Ausbildungszentrum zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Kernmaterialien

Neues EU-Ausbildungszentrum zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Kernmaterialien
Die Europäische Kommission hat ein neues Europäisches Ausbildungszentrum für Gefahrenabwehr im Nuklearbereich (EUSECTRA) in Karlsruhe in Betrieb genommen. In dem Ausbildungszentrum werden Beamte, Ausbilder und Experten darin geschult, den illegalen Handel mit Kernmaterial und anderen radioaktiven Stoffen aufzudecken und darauf entsprechend zu reagieren. »

EU-weite Anti-Terror-Übung

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström: "Der Kampf gegen den Terrorismus ist eine der wichtigsten Herausforderungen."
Für den Ernstfall vorbereitet sein - unter diesem Motto findet die bisher größte Anti-Terrorismusübung auf EU-Ebene statt. »

Schengener Informationssystem (SIS II) geht in Betrieb

Polnische Beamte bei der Grenzkontrolle
Das Schengener Informationssystem der zweiten Generation (SIS II), das im Schengen-Raum für mehr Sicherheit sorgen und den freien Personenverkehr erleichtern soll, geht in Betrieb. Das SIS II ermöglicht es den Grenzkontroll‑, Zoll‑ und Polizeibehörden der Mitgliedstaaten, Informationen über mutmaßlich Beteiligte an schweren Verbrechen auszutauschen. »

Europol wird EU-Knotenpunkt für Zusammenarbeit und Aus- und Fortbildung im Strafverfolgungsbereich

Europol wird EU-Knotenpunkt für Zusammenarbeit und Aus- und Fortbildung im Strafverfolgungsbereich
Die Europäische Kommission hat heute einen Vorschlag für eine Verordnung vorgelegt, durch die Europol als neue Strafverfolgungsagentur der EU in die Lage versetzt werden soll, künftig wirksamer Informationen sammeln und analysieren und die Analyseergebnisse den Mitgliedstaaten zur Verfügung stellen zu können. Europol soll die nationalen Strafverfolgungsbehörden auf diese Weise konkreter und gezielter bei der grenzübergreifenden Zusammenarbeit und bei Ermittlungen unterstützen. Zudem bezweckt der Vorschlag eine Verstärkung der Rechenschaftspflicht von Europol gegenüber dem Europäischen Parlament und den nationalen Parlamenten sowie einen besseren Schutz personenbezogener Daten. »

Neue EU-Richtlinie verbessert Schutz von Gewaltopfern

Neue EU-Richtlinie verbessert Schutz von Gewaltopfern
Die Opfer häuslicher Gewalt und andere besonders schutzbedürftige und gewaltgefährdete Menschen werden in Zukunft besser geschützt werden, so der irische Minister für Justiz, Gleichberechtigung und Verteidigung Alan Shatter im Anschluß an eine wichtige Einigung in Brüssel. »

Index 2013
Index 2012
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