Sonntag 01. März 2015, 15:55

Regionalpolitik

Wien und die Selbstbestimmung der Tiroler südlich des Brenners

Ergebnisse einer Umfrage des „Südtiroler Heimatbundes"
Vor hundert Jahren, 1915, wechselte Italien die Seite. Im Londoner Geheimvertrag von 1912 war Rom für den Kriegseintritt an der Seite der Entente die Ausdehnung seiner Nordgrenze bis zum Brenner zugesichert worden. Im Friedensvertrag von St.-Germain-en-Laye (10. Sept. 1919; inkraft getreten am 16. Juli 1920) wurde daher der Südteil Tirols entgegen der vom amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson propagierten Anwendung des Selbstbestimmungsrechts der Völker Italien zugeschlagen. »

Das IRE erweitert sein Netzwerk

Die Josip-Juraj-Strossmayer-Universität-Osijek
Das Institut der Regionen Europas (IRE) erweitert sein Netzwerk im Westbalkan und freut sich über den Beitritt der montenegrinischen Stadt Tivat und der Universität Osijek in Kroatien. »

OÖ Grenzregionen profitieren vom gemeinsamen Europa

Barockstadt Schärding im Winter
Durch den Beitritt zur EU 1995 ist Oberösterreich wettbewerbsfähiger geworden und kann auf gute Arbeitsmarktdaten verweisen. Dass das gemeinsame Europa auch in den Köpfen der Menschen angekommen ist, zeigt eine Umfrage der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik vom Sommer 2013 in den Grenzregionen zu Bayern. »

OÖ hat Chancen des EU-Beitritts gut genutzt

Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer zieht eine positive EU-Bilanz
Eine positive Bilanz des vor 19 Jahren erfolgten Beitritts zur Europäischen Union zieht  Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer. Trotz des verschärften Wettbewerbs habe das Land ob der Enns seine Chancen etwa im Export oder bei der Beschäftigung genutzt. »

IRE-Journalist-Award: Mediale Botschafter des Regionalismus

Landeshauptmann Hans Niessl, Prof. Johannes Koprivnikar, Claus Reitan, Zorica Vojnovic , IRE-Vorstand Dr. Franz Schausberger
Erstmals vergab das Institut der Regionen Europas (IRE) anlässlich der 9. Konferenz Europäischer Regionen und Städte in Pamhagen (Burgenland) einen Journalistenpreis für besonderes mediales Engagement im Bereich Regionen Europas und Regionalismus. »

Europäische Regionen: Gutscheine bis zu 10.000 EUR für die Digitalisierung

Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik: „Erleichterter Zugang zu digitalen Technologien"
Die Europäische Kommission hat ein Konzept zur Förderung des Wachstums kleiner und kleinster Unternehmen in den Regionen Europas durch Nutzung digitaler Technologien veröffentlicht. Damit die Finanzmittel, die für den Ausbau der Kapazitäten der KMU im elektronischen Geschäftsverkehr und in den IKT bestimmt sind, auch rasch und vollständig eingesetzt werden, sollen Innovationsgutscheine im Wert von bis zu 10.000 EUR ausgegeben werden. »

Regionale Abgeordnete können zur Entschärfung regionaler Konflikte beitragen

Dr. Bernd PETRISCH, Botschafterin Mag. Andrea IKIC-Böhm, LH a.D.Univ.Prof.Dr. Franz Schausberger, Landtagdir. a.D.Dr. Edtstadler
Die Vermittlung von europäischen Grundwerten, darunter Demokratie, Solidarität, Menschenrechte, Minderheitenschutz u. a. und EU-Politiken einerseits und als Überbringer der Interessen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger an die EU-Institutionen andererseits zählt zu den wichtigen Aufgaben der Mitglieder regionaler Versammlungen, erklärte der Vorsitzende des Institut der Regionen Europas, Franz Schausberger, anlässlich einer vom IRE organisierten Fachkonferenz, die am Mittwoch, 18. 9. 2013 in Vukovar, Kroatien stattfand. »

Reform des EU-Solidaritätsfonds: einfachere und schnellere Hilfe nach Katastrophen

Johannes Hahn: Reform des EU-Solidaritätsfonds
Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, hat heute einen Vorschlag für die Reform des Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF) vorgelegt. Die von der Europäischen Kommission heute angenommenen Pläne sollen den Fonds reaktionsfähiger und seinen Einsatz leichter machen. Gleichzeitig werden die Kriterien dafür, wem der Fonds zugute kommen kann, vereinfacht. »

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