Montag, 27. März 2023
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Yearly Archives: 2014

Jetzt geht Django ran

Michael Spindelegger ist lediglich an einem gescheitert - an sich selbst. Jeder, der ihn kennt, hat natürlich gewusst, speziell in den führenden ÖVP-Kreisen, dass er kein Mann mit Sendungsbewusstsein wie Alois Mock, kein Intellektueller wie Erhard Busek, kein cleverer Taktiker wie Wolfgang Schüssel, kein bauernschlauer Karrierist wie Wilhelm Molterer und kein dynamischer Strahlemann wie Josef Pröll ist.

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Goldesel Hypo XIV – BayernLB

Auf den ersten Blick mag es überraschen, die „Bayerische Landesbank Anstalt des öffentlichen Rechts, HRA 76030, Amtsgericht München“ (im folgenden „BayernLB“) in der Liste der Profiteure der HAA-Geschichte vorzufinden.

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Nationalhymnen sind immer problematisch

Das vom steirischen Volks-Rock‘n‘Roller Andreas Gabalier inszenierte Sommertheater rund um die österreichische Bundeshymne dürfte doch keine nachhaltigen Schäden anrichten: Die „Töchter“ bleiben uns mit ziemlicher Sicherheit erhalten - auch wenn sich viele Bürgerinnen und Bürger künftig so wie Gabalier beim Absingen von „Land der Berge“ aus purer Gewohnheit auf die „Söhne“ beschränken dürften.

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Goldesel Hypo XIII – Mitarbeiter der HAA

Banken sind keine anonymen Monolithe, sondern „lebende“ Organismen – ihr wichtigstes Kapital sind ihre Mitarbeiter. Als Dienstleistungsunternehmen steht und fällt ihr Erfolg – zumindest in der Theorie – mit der Qualität und dem Engagement ihrer Mitarbeiter. Dies gilt auch für die HAA.

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Signal aus Edinburgh?

Gut vier Millionen wahlberechtigte Schotten befinden am 18. September über die Unabhängigkeit ihres Landes. Dem Ausgang dieses Referendums, das nach langem Hin und Her am 15. Oktober 2012 zwischen dem schottischen Regierungschef Alex Salmond und Premierminister David Cameron  vertraglich vereinbart wurde, blicken nicht nur London und Brüssel – die Hauptstädte stehen quasi synonym für Großbritannien und die Europäische Union (EU) – mit Sorge entgegen.

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Junckers Posten-Puzzle: Alles klar, Frau Kommissar?

Viel zu wenig Frauen - das ist derzeit das allergrößte Problem des neuen Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Der Luxemburger muss nämlich ein rundum erneuertes Team aufstellen, in dem rund 40 Prozent der Jobs mit Damen besetzt sind - andernfalls wird ihm das EU-Parlament einen Strich durch die Rechnung machen.

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