Mittwoch, 3. März 2021
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Ibiza-Gate: Julian H. gibt in SZ erstes rührendes, tränenreiches Interview. Kritische Fragen der Investigativ-Journalisten gibt es darin keine

Das Ibiza-Video / Bildmontage: EU-Infothek / Quelle: Spiegel, SZ / Süddeutsche Zeitung
Weshalb kommt er, als „Unschuldiger“, nicht sofort und freiwillig nach Österreich?

Und: Es wäre wirklich weise, wenn tatsächlich niemand für das Video Geld locker gemacht hat.

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8 Kommentare

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    Im Standard wird bezüglich des Detektivs H. berichtet, daß auch Die Österr. Präsidentschaftskanzlei informiert gewesen sein soll. Im Bericht der Süddeutschen ist davon nichts zu lesen. Gibt es hier weitergehende Erkenntnisse ?

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    An sich ist ja jede Erpressung nur eine finanzielle Absicherung im weitesten Sinne .
    Interresant warum die Frage wo war der angebliche Aufenthalt kurz vor der Veröffentlichung .
    In einen Vernehmungsprotokoll eines Komplizen war es ja anders .

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    Einseitig wie SZ halt so ist, die 600000 in Krügerrand, Vereine usw. werden natürlich nicht erwähnt…ganz der edle, hehre Demokratieretter namens jul.h sowie Anwalt r. ……mir kommen gleich die Tränen…

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    Warum wird der Detektiv nur H. genannt, der Anwalt hat seine Lizenz auch noch..
    An den Gerüchten dass da die Präsidentschaftskanzlei involviert gewesen sein könnte, scheint doch was Wahres dran zu sein..
    Bemerkenswert halte ich auch dass im Interview man der Meinung ist dass an dem Video eigentlich wenig essentielles dran sei, umso größer dann wie das doch von den Medien als Bombe hochgespielt wurde!

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    Unglaublich, wie die staatsnahe Presse diesem gewerblichen Drogenhändler in den Hintern kriecht.
    Nirgendwo wird erwähnt, dass sein Haftbefehl nicht auf „Ibiza“ lautet, sondern auf „Drogenhandel im mindestens einstelligen Kilo-Bereich“. Stattdessen darf er sich nun öffentlich als Engel darstellen, der immer nur die allerbesten Absichten hatte, und der gar nicht weiss, wie das Alles passieren konnte.

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    Im direkten Vergleich muss man schon erkennen , das die Alt OVP Raiffeissen Versicherung des Herrn Anwalt M. doch besser gegen Häfen schützt als die Hofburg und Co. Versicherung des Herrn H.

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