Samstag, 19. Oktober 2019
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Wiener Immobilien-Millionäre als „Piraten der Karibik“: Markus Wischenbart, Partner Günter Kerbler und eine „verschollene“ Milliarde Dollar

Wien / Bild © CC0 Creative Commons, Pixabay (Ausschnitt)

Vor wenigen Tagen enthüllte oe24.at die engen grundbücherlichen Verflechtungen und geschäftlichen Verbindungen der Ex-Ehefrau von Christoph Chorherr mit der Firmengruppe des Grünen-Freundes und strategisch unterstützenden Grünen-Förderers Günter Kerbler.

Foto: zVg.

EU-Infothek.com hat in der Story „Dolce Vita – Drama in Wiener Luxus-Penthouse“ bereits darauf hingewiesen, dass die erfolgreiche serbische Karrierefrau, bekannt auch aus dem Ibiza-Krimi als „Maklerin“ und „Vermittlerin“ des Mag. Johann Gudenus an den stadtbekannten „Ibiza-Anwalt“ aus dem ersten Wiener Bezirk, nach langjähriger Bekanntschaft ihren „Goldfinger“ Markus Wischenbart im Frühjahr 2019 geheiratet hat.

Bei EU-Infothek.com gingen in den letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf den bisher der Öffentlichkeit nicht bekannten Markus Wischenbart ein.

Zwar wurde EU-Infothek.com seit Beginn von Ibiza-Gate immer wieder auf „die wichtige Rolle“ der Maklerin und des Markus Wischenbart hingewiesen, auch darauf, dass es – vor Jahren –  eine kürzere, enge Beziehung zwischen dem prominentesten FPÖ-Politiker und der Maklerin gegeben habe und Herr Wischenbart heute noch „nicht erfreut sei“ – viel mehr war bisher nicht bekannt. Zu wenig, um an und für sich privaten Details Aufmerksamkeit zu schenken.

Auch Hinweise, dass Markus Wischenbart einen „berühmten Partner in der österreichischen Immobilienszene hat“, konnten bislang nicht bestätigt werden.

Nun liegen EU-Infothek.com hunderte Seiten von Dokumenten vor, welche aufwändig studiert werden mussten, um deren Bedeutung für die österreichische Immobilienszene zu verstehen.

Günter Kerbler ist in Österreich seit Jahrzehnten ein bekannter Immobilienentwickler, welcher zahlreiche Wiener Zinshäuser, aber auch Gewerbeimmobilien zur „richtigen Zeit“ ankaufte, sanierte und Wohnungen und Geschäfte verkaufte oder vermietete.

Selfmade-Unternehmer Kerbler legte seit den 80-er Jahren eine beispielhafte Immobilienkarriere vor. In seinen Glanzzeiten verfügte die zwischenzeitlich börsennotierte „Conwert Immobilien Invest AG“ über mehr als tausend Objekte.

2009 verkaufte Kerbler seine Aktienanteile, gründete die „Kerbler Holding GmbH“, mit welcher er sich über ein Firmengeflecht an zahlreichen Unternehmen in Österreich und im Ausland, vor allem aber in der Karibik, beteiligte – darunter auch an einer kleinen Privatbank in Wien.

Kerbler war immer bereit, wenn die SPÖ oder die Grünen seine Unterstützung brauchten: Berühmt wurde er durch sein Engagement bei der damals schon maroden „Arbeiter-Zeitung“ der SPÖ im Jahre 1990.

Die Wiener Grünen haben ihm viel zu verdanken: Kerbler erkannte das Potential des Wiener siebten Bezirkes mit seinen fantastisch erhaltenen Gründerzeithäusern, teilweise im Jugendstil erbaut. Er kaufte ganze Häuserzeilen, sanierte diese und vermietete bzw. verkaufte die Wohnungen an grünaffine Bewerber. Das Resultat wirkt noch heute auf die Wiener Politik: der 7. Wiener Gemeindebezirk mit den Kerbler-Häusern ist verlässlich GRÜN.

Überall, wo die Gemeinde Wien „mit SPÖ-Herzen“ bauen lässt, z.B. in der „Seestadt Aspern“, ist Kerbler zur Stelle: Hier mit dem größten Holz-Hochhaus.

Seine politischen Kontakte, stets leise und zurückhaltend, sind legendär. Die Ex-Frau des Grün-Promis Chorherr kommt nicht „von selbst“ in die Firmenzentrale des Günter Kerbler und auch nicht „aus purem Zufall“ zu einem Hausanteil im vornehmen 8. Wiener Gemeindebezirk, welchen sie mit Kerblers Firmengruppe teilt.

Das bringt Kerbler auch in den aktuellen Strudel des möglicherweise bisher größten Wiener Immobilienskandals.

Günter Kerbler drängt sich nicht in die Öffentlichkeit, wenn, dann stellt er sich seit geraumer Zeit als schwerreicher „Ruhestands-Unternehmer“, der eben gelegentlich Geschäfte macht, dar.

Der 50-jährige Markus Wischenbart hat den ehrbaren Beruf des Metzgers in Tirol erlernt, entdeckte aber bereits Anfang der 90-er Jahre sein Verkaufstalent als attraktiver, vertrauenswürdig aussehender

Immobilienverkäufer, spezialisiert auf sogenannte „Time-Sharing“-Projekte.

Nach sehr schlechten Erfahrungen, nicht nur seiner Kunden, sondern auch für ihn selbst, wurde aus dem Tiroler Projekt „Schloss Grubhof“ ein wahrer „Grufthof“.

Jahre nach Beendigung dieses Projektes, mussten gutgläubige „Kunden“ des Markus Wischenbart bzw. seines Vereines auch noch 1997 Mitgliedsbeiträge bezahlen, obwohl sie das Time-Sharing-Angebot fast nie in Anspruch nehmen konnten.

Nach seinem ersten Testausflug in die Time-Sharing-Branche, welcher auch für Markus Wischenbart persönlich mehr als fatal ausging, wurde am 7. Jänner 2002 auf den „British Virgin Islands“ die „Tisha Investments Overseas, Ltd. mit der Registrierungsnummer 477654 gegründet.

 

 

 

 

 

 

 

Als „Direktor“ der 10.000-Dollar Limited Gesellschaft wurde Markus Wischenbart eingesetzt.

Bis Juni 2014 – also knappe 12 Jahre später – hat sich die „Tisha Investments Overseas, Ltd.“ zu einem Milliardenkonzern entwickelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit an Bord, seit Gründung dieser Firma in der Steueroase: die Familie KERBLER mit 50 % der Firmenanteile, 50 Prozent sind im Eigentum der Familie Wischenbart (damals noch mit seiner nunmehrigen Ex-Ehefrau Anja).

Gesellschafter und Stammkapital:

Die Organisationsstruktur stellt sich wie folgt dar:

 

Die Time-Sharing-Geschäfte in der Karibik, in der Dominikanischen Republik (Dom. Rep.) entwickeln sich prächtig. Bereits 2014 hatte man etwa 28.000 „Mitglieder“, vorwiegend aus den USA, dem karibischen Raum, aber auch aus Europa.

Heute, 2019, sind es bald 50.000 Mitglieder, welche jeweils zwischen zwanzigtausend und mehreren hunderttausend Dollar, eingezahlt haben – je nach „Rang der Mitgliedschaft“.

An mehreren sehr eleganten „Verkaufspoints“ in der Dom. Rep., in den eigenen Hotels und Restaurants, warten besonders geschulte, gut aussehende „Verkaufsberater“ und halten Vorträge über die theoretischen Vorteile von „Time-Sharing“.

Diese Vorteile sind, vereinfacht dargestellt: das hoffnungsfrohe, urlaubsfreudige Mitglied kann mehrmals jährlich in der Karibik, in den clubeigenen Hotels, aber auch bei anderen Time-Sharing-Unternehmen, unter Umständen sogar auf mehreren Kontinenten, Urlaub machen – alles ist mit dem Mitgliedsbeitrag und einer monatlichen Mitgliedsgebühr „günstig“ bezahlt.

Diese Time-Sharing-Verträge laufen oft bis 2050, so lange sind auch die monatlichen Mitgliedskosten zu entrichten.

Das Wichtigste an diesem Deal:  die SOFORTIGE Anzahlung, die der Kunde leisten muss – per Kreditkarte, per sofortiger Überweisung oder in BAR, aber auch auf Kredit. Dieser Kredit ist binnen 24 Stunden „freigegeben“ – von der wahrscheinlich hauseigenen finanzierenden Bank, zum Beispiel im US-Steuerparadies Delaware ansässig (Ja, das gibt es auch direkt in den USA, eine Steueroase!) Die „Bank“ tut sich mit der „Kreditvergabe“ nicht schwer – zahlt doch sehr wahrscheinlich die linke in die rechte Tasche der gleichen Unternehmensgruppe.

Diese „Anzahlung“ auf den mehrere Jahrzehnte anhaltenden Vertrag beträgt zwischen 20 und 30 Prozent der Vertragssumme, von der gesamten Laufzeit berechnet.

Das neue Mitglied bekommt einen umfassenden, den Kunden sehr verpflichtenden Vertrag, auch eine Art Faktura PLUS „gesetzlicher Mehrwertsteuer“.

Time-Sharing-Verträge müssen im jeweiligen Land bei den örtlichen Finanzbehörden UND den zuständigen behördlichen Stellen für die ordnungsgemäße Registrierung, teilweise auch grundbücherliche Anmerkung, schriftlich über einen Anwalt oder Notar angemeldet werden.

Diese Aufgaben sind für den örtlichen Vertragspartner, welcher das Time-Sharing-Angebot macht, verpflichtend.

Die VERKÄUFER erhalten von jedem Abschluss eine Provision in Höhe bis zu 35 %, der gesamten Vertragswerte, über die volle Laufzeit gerechnet, in manchen Bilanzen der Time-Sharing-Firmen sind die „Vertriebskosten“ sogar mit bis zu 50 % des Erlöses ausgewiesen.

Die Geldmaschine mit „Revolving-System“!

Die in der ganzen Karibik- inklusive Panama – vernetzte Firmengruppe der beiden wirtschaftlichen Verantwortlichen und wirtschaftlichen Eigentümer, Günter Kerbler (mit Familie) und Markus Wischenbart (mit Familie) müssen von den Erlösen aus dem Hotelbetrieb und der Restaurants, welche ungefähr 30 % aller Einkünfte ausmachen, die hohen Provisionskosten, zumeist sofort, aber auch alle Investitionen in die Time-Sharing-Hotels und -Restaurants bezahlen.

Hinzu kommt der Zwang zur permanenten Vergrößerung des Hotelangebotes.

Die erfolgreichen Verkäufer holen Tag für Tag immer mehr Verträge aus den Touristenströmen, die Anzahl der zugesagten Nutzungsrechte geht sich ab einem gewissen Zeitpunkt mathematisch, auch nach den Erfahrungswerten der Inanspruchnahme die der Nutzungsrechte durch die Mitglieder, nicht mehr aus. Immer öfter müssen Kunden vertröstet werden, das heißt, sie bekommen kein vertraglich zugesagtes Hotelzimmer, kein Appartement, keine Suite oder keine Villa – besonders in den begehrten Urlaubszeiten ein großes Ärgernis.

Um bereits bestehende Verträge zu erfüllen, werden immer mehr Hotelzimmer, Appartements oder Villen benötigt – immer mehr und höhere Anzahlungen müssen kassiert werden, es bedarf auch Kredite zur Finanzierung der Hotel- und Restaurant-Objekte.

Offensichtlich ist Günter Kerblers Firmengruppe – auch durch seine (ehemalige) „Privatbank“ mit Darlehen an die „Lifestyle-Holidays“- Gruppe, also an deren karibische Mutterfirma „Tisha Investments Overseas, Ltd.“, unterstützt worden.

Das alles reichte nicht, um die notwendige Expansion zu finanzieren.

2014 und 2016 hat „Tisha“ außerbörsliche Anleihen in Höhe von gesamt ca. 60 Millionen Euro begeben. Diese wurden in den letzten drei Jahren vor allem von russischen Investoren gekauft.

Diese Anleihegelder wurden zu einem Teil sofort von den Eigentümerfamilien selbst vereinnahmt, teilweise an die kreditgebenden Firmen (auch an die ehemals Kerbler-nahe Privatbank in Wien) weitergereicht und somit das Risiko der Eigentümerfamilien minimiert. Der verbleibende Teil wurde in neue Objekte – verteilt über das sehr umfangreiche Firmengeflecht in der Karibik – wenig nachvollziehbar investiert.

Für die Anleihen – insgesamt ca. 60 Mio Euro – gab/gibt es eine GARANTIE der „Kerbler Holding GmbH“, Parkring 12, 1010 Wien.

Zur Besicherung dieser Garantien mussten alle Gesellschafter/Aktionäre der „Tisha“ – auch Markus Wischenbart – ihre Anteile an die Kerbler-Holding GmbH“ verpfänden. Somit wurde – de facto – Kerbler zum ALLEINIGEN wirtschaftlichen Eigentümer und Verantwortlichen der gesamten Gruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab 2016 begann es im Time-Sharing-Imperium zu rumoren. Hochtrabende Pläne, Hollywoodstar Richard Gere als Partner zu gewinnen, scheiterten.

Die Testate der Wirtschaftsprüfer für die Begebung der Anleihen, welche auch für österreichische Investoren angeboten wurden, waren sehr zurückhaltend:

Die Prüfer wiesen auf den „eingeschränkten Bestätigungsvermerk der Emittentin“ hin: Diese Einschränkung bezieht sich darauf, dass die im Voraus von den Clubmitgliedern bezahlten Mitgliedschaften ab einer Anzahlung von 25 % vollständig ertragswirksam vereinnahmt wurden. Gemäß den Bestimmungen (IAS 17) wären diese Erträge und die direkten Aufwendungen auf die Vertragslaufzeit linear zu verteilen – also zum Großteil als „Verbindlichkeit“ gegenüber den Mitgliedern darzustellen und nicht als „Einnahme“ für die Gesellschaft. Das ist ein GROSSER Unterschied, weil der Gesellschaft diese Mittel nicht zur Verfügung stehen und die Gesellschaft möglicherweise bis zum Jahre 2050 die Verpflichtungen des Betriebes der Hotels und der Anlage nicht erfüllen wird können.

Würden diese Anzahlungen gemäß IAS 17 verbucht werden, würde dies auch die ausgewiesenen Bilanzgewinne signifikant reduzieren und könnte sogar zu einem BILANZVERLUST führen.

Diese Einschränkungen sind für die Beurteilung einer Anleihe sehr wesentlich.

Zwischenzeitlich – im September 2019 – sind die Österreicher in der Karibik in rauhe See geraten.

Top-Anwalt Angel Lockward, ehemals und jahrelang Minister in der Dom. Rep., vertritt bereits eine große Zahl von privaten Vertragspartnern, 40.000 davon gibt es insgesamt alleine in den USA.

Die schweren Hauptvorwürfe gegen die beiden Österreicher und ihrer karibischen Firmengruppe, inklusive der österreichischen Garantie-Firma des Herrn Kerbler:

Die Time-Sharing-Verträge sind nicht ordentlich – wie gesetzlich vorgeschrieben – bei den Behörden gemeldet und auch nicht registriert.

Viele Grundbucheintragungen von Hotels etc., Teil der Verpflichtung des Vertragspartners, sind nicht nachweisbar bzw. nicht durchgeführt.

Die den Kunden verrechnete Mehrwertsteuer wurde angeblich in keinem Land abgeführt, auch nicht vor Ort.

Das Time-Sharing-Angebot kann von den Anbietern nicht erfüllt werden.

Die Betriebsgarantie für die Hotels und Restaurants, teilweise bis 2050, ist nicht abgesichert, zumal hohe Beträge über diverse Steueroasen-Konstruktionen abgezogen worden sein sollen und somit das Geld für diese Betriebsgarantie fehlt.

Die Vorwürfe, bisher in den karibischen Zeitungen und in BLOGS in den USA verbreitet, behandeln eine mögliche Schadenssumme von mehr als einer Milliarde Dollar. Sehr viel Geld, auch für vermögende Immobilien-Tycoons.

Die Medien sprechen von möglichem Betrug an den Time-Sharing-Kunden sowie groß angelegtem Steuerbetrug.

Wenn diese Vorwürfe stimmen, können die Bücher über die größten Piraten der Karibik umgeschrieben werden.

Wie EU-Infothek.com mitgeteilt wurde, ist die Inanspruchnahme der österreichischen Justiz zivil- und strafrechtlich gegen die beiden Österreicher und deren Firmengruppe in Vorbereitung.

Es gilt für alle genannten Personen und Firmen die Unschuldsvermutung.

Das „karibische Geschäftsmodell“ des Duos Kerbler/Wischenbart expandiert seit dem Sommer 2019 nach DUBAI.

 

 

 

 

 

   



Ein unternehmerisch kluger Schachzug, immerhin boomt diese Region. Es gibt jährlich Millionen von Touristen aus aller Welt, denen in der neuen arabischen Glitzerwelt das Geld locker in der Tasche sitzt und diese auf Time-Sharing-Angebote warten.

Allerdings sind die Sitten und Gebräuche etwas anders, als diese zuletzt von Wischenbart und seiner neuen Ehefrau, der Maklerin, im vornehmen Eigentums-Penthouse in einem Wiener Nobelhotel

zelebrierten: das Betretungsverbot, welches gegen Ehemann Wischenbart ausgesprochen wurde und weitere besondere Gepflogenheiten werden im arabischen Golf anders gesehen und geahndet, als im diesbezüglich liberalen Österreich.

Auch das Geschäftsmodell könnte dort, im Wüstensand, sobald dieses Modell eine gewissen Größe und „Reife“ erreicht hat, anders beurteilt und „behandelt“ werden, als in der behäbigen Dom. Rep.

Der sich abzeichnende juristische Kampf von mehr als 40.000 US-Bürgern gegen diese Firmengruppe hat durchaus Potential, sich international auszuwirken – nicht nur in Österreich.

Gar nicht unwahrscheinlich ist allerdings, dass die wahrlich cleveren Eigentümer und Manager der „Tisha-Gruppe“ und des „Lifestyle Holiday Vacation Club“ einen Weg finden, um dem (symbolisch gemeinten) Schicksal der karibischen Piraten zu entgehen.

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2 Kommentare

  1. Avatar

    Interessanter Artikel und Zusammenhang zwischen Kerbler und Wischenbar und unser bekannten Ibiza-Immo-Malkerin.
    Wenn wir noch vor der Wahl erfahren könnten, wer und warum die € 600.000 in Gold für das Video wann und wo bezahlt wurden, wäre auch noch schön.
    Danke für alles zu diesem Fall recherchierte, wenn auch die SZ-Obermayers im Rabenhof am letzten Sonntag die Eu-Infothek belächelt haben.

  2. Avatar

    Tolle Arbeit, könnte sich zu einem Megaskandal ausweiten und die Leute in den wohlverdienten HÄFN bringen

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