Samstag, 19. Oktober 2019
Startseite / Allgemein / Welche politische Gruppierung steckt hinter der „Fridays for Future“ Bewegung? Aufdecker gesucht!

Welche politische Gruppierung steckt hinter der „Fridays for Future“ Bewegung? Aufdecker gesucht!

Bild © Creative Commons Pixabay (Ausschnitt)

Die „Fridays for Future“-Bewegung ist ein medialer Dauerbrenner geworden. Sie gilt es längst auch zu hinterfragen.

Was zu Beginn noch als eine spontane Aktion aussah, lässt mittlerweile die Frage hochkommen, welches Netzwerk eigentlich dahintersteht. Es geht um die „Fridays for Future“-Bewegung, die sich den Kampf gegen den Klimawandel auf die Fahnen geheftet hat. An ihrer Spitze steht die erst 16-jährige Schwedin Greta Thunberg. Begonnen hat es damit, dass sie im vergangenen Jahr einen Schreibwettbewerb zur Umweltpolitik gewann. Worauf sich mehrere Personen mit ihr in Verbindung setzten und – so heißt es im Lebenskauf – zu weiteren Aktionen inspirierten. Was folgte waren Schülerdemonstrationen am Freitag, zunächst quer durch Europa, mit denen man die Regierungen dazu bewegen, ja unter Druck setzen will, restriktive Klimaschutzmaßnahmen zu setzen. Klingt sehr schön, fast wie eine Geschichte der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren.

Wer steckt hinter „Fridays for Future“?

Mittlerweile ist „Fridays for Future“ eine professionelle Organisation geworden. Wenn man freilich wissen will, wer da für das gesamte Management, für die inhaltliche Arbeit steht und letztlich auch für die Finanzierung sorgt, kommt auf den Web-Seiten nur zu einer spärlichen Auskunft. Auf die Frage „Wer wir sind“ heißt es lakonisch: „Wir sind Schüler*innen, Lehrlinge, Studierende und (junge) Menschen aus verschiedenen Teilen Österreichs, die nicht mehr zusehen wollen, wie ihre Zukunft verspielt wird. Wir sind eine politische Druckbewegung, die Entscheidungsträger*innen auf allen Ebenen dazu auffordert, das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Wir organisieren uns dezentral in Regionalgruppen, vernetzen uns aber österreichweit und international“. Transparenz sieht anders aus.

Ein Programm, das nicht erträumt wurde

Wenn man das Programm liest, dann bekommt dieses freilich schon einen sehr politischen Inhalt. So wenn dort unter anderem, „der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und das Ende der Finanzierung derselbigen, eine öko-soziale Steuerreform, das Aussetzen von Subventionen und Steuerbegünstigungen für alle fossilen Brennstoffe, der Stopp von Großprojekten, Verkehrskonzepte verlangt werden, die den Radverkehr und öffentliche Verkehrsmittel in den Mittelpunkt stellen“. Das klingt nicht danach, als hätte sich eine schwedische Schülerin das erträumt und niedergeschrieben. Das erweckt schon sehr den Eindruck eines professionellen Parteiprogramms. Die Grünen haben es auch verstanden, sich sofort mit dieser „Fridays for Future“ Bewegung zu solidarisieren. Nicht nur das, mittlerweile versuchen auch viele andere Parteien auf diesen Zug zu springen, um nicht von diesem aktuellen Trend der Zeit überrollt zu werden.

Wo bleiben da die Aufdecker?

Normalerweise sind investigative Medien sofort zur Stelle, wenn es darum geht, die Hintergründe einer neuen Bewegung auszuforschen. Wer wirklich bei „Fridays for Future“ die Fäden zieht, dieser Frage wurde bislang nicht wirklich nachgegangen. Jetzt beim Auftritt von Thunberg vor der UNO, gab es zum ersten Mal auch, wenngleich nur leise, Kritik an ihrer Rede. So etwa fand sich auf Facebook dieser Eintrag: „Nein wir haben Deine Jugend nicht zerstört. Wir haben eine Welt erschaffen, die bessere Lebenschancen für junge Menschen bietet als jemals zuvor in der Geschichte. Diese Errungenschaften sind die Frucht von planvollem Handeln, komplexen und vernetzten System, Staaten, Institutionen und Firmen, die für bessere Lebensbedingen arbeiten. Wir dürfen nicht in Panik geraten“.

Verbote und Auflagen sind allein keine Lösung

Auch Friedrich Merz hatte sich kritisch zu Wort gemeldet (und nicht nur angemerkt, dass er seine Tochter nicht in New York hätte auftreten lassen), sondern auch angeprangert, dass sich die Regierungen in den Industriestaaten viel zu lange Zeit gelassen hätten, über sinnvolle und wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz nachzudenken sowie Beschlüsse zu fassen. Eine Kritik, die er bewusst auch an die deutsche Regierung unter Angela Merkel adressierte, die plötzlich in Panik geriet, ein Klimaschutzpaketpaket beschloss, um vorschnell Maßnahmen zu setzen. Mit der typischen Reaktion in solchen Fällen: Im Vordergrund stehen dabei Steuererhöhungen, Einschränkungen beim Individualverkehr, Verbote und Auflagen, etc. Was im Grunde genommen darauf hinausläuft, das Rad der technischen Entwicklungen zurückzudrehen, anstatt sich die modernen Technologien beim Kampf gegen den Klimawandel zunutze zu machen.

Der Übereifer verstellt den Blick auf Naheliegendes

Der Übereifer bei den Klimaschutzmaßnahmen lässt völlig übersehen, dass es sich dabei um ein sehr komplexes Thema handelt, das nach Weit- statt Kurzsicht sowie das Ablegen von Scheuklappen verlangt. Nur ein Beispiel. Die wirklich großen Klimasünder sind Länder wie China, aber auch Indien und andere so genannte Schwellenländer. In China etwa gibt es noch für 800 Jahre Kohlereserven, sechs Kohleminen stehen in Brand und werden nicht gelöscht. Das sind die wahren CO2-Sünder. Es sind gleichzeitig jene Länder, die zu Billigstlöhnen produzieren und heute vom Textil- bis zum Elektroniksektor den Weltmarkt mir ihren Produkten zu Billigstpreisen überschwemmen. Wenn man in einem Supermarkt T-Shirts um 1 Euro erwerben kann, dann ist nicht nur die Frage nach der Ausbeutung der Arbeitskräfte in den produzierenden Ländern angebracht. Auch in der Handelspolitik werden gerade Europa und die USA umdenken müssen, indem man zum Beispiel, diese Billigstimporte mit Zöllen belastet, die dann aber nicht zum Stopfen von Budgetlöchern sondern für wirksame Klimaschutzmaßnahmen verwendet werden.

________________________________

Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden. REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog, REIN ZUFÄLLIG PR-Experte, dort vorbei. Macht Fotos. REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben. REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks „Global Challenge“. REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung. REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz. REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.

Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt. Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel-Medien natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte: der Saal war fast leer…

REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch REIN ZUFÄLLIG Promoter der Firma „WeDontHaveTimeAB“, deren Gründer REIN ZUFÄLLIG Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese „edle“ Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur „Klimarettung“, die REIN ZUFÄLLIG diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat. Hinter „WeDontHaveTime“ stehen „Aktivisten“ von „Extinction Rebellion“, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung. Nachdem Rentzhog mit Greta für die Neuemission von „WeDontHaveTime“ geworben hat wurden etwa eine Million Euro eingesammelt. Überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Greta-PR steil nach oben geschossen ist. Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und CO2, ist mittlerweile bekannt. Die Idee des Handels mit Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt. Sogar eine hochoffizielle in Berlin vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere Geschäfte machen.

Greta hat sich wahrscheinlich sehr mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigt und sich ganz dort hineingearbeitet – ihre von finanziellen Interessen getriebenen Eltern werden daran nicht unschuldig sein. Es wäre typisch für eine Asperger-Patientin, dass sie den Klimawandel so sehr als Gefahr und Bedrohung erlebt, dass sie wirklich all das glaubt, was man ihr an Gefahren ausmalt. Zitat: „Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Ob das wirklich eine „gute Sache“ ist, das Mädchen derart in Panik zu versetzen, so dass sie gut funktioniert?

Und man sehe sich mal an, was die „Aktivisten“ nach ihrer Demo am Ort des Gesichtzeigens zurücklassen. Weggeworfene Pappschilder, anstatt daheim vorschriftsmäßig getrennt und entsorgt, Hamburger in Styroporkisten, massenweise Getränkebecher und Weißblechdosen, Plakate, Spruchbänder, Fahnen, bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen – alles einfach am Straßenrand entsorgt. Und Greta sitzt schon wieder im Zug und lässt sich beim Essen fotografieren. Zwischen Bergen an Plastikverpackungen und ihrem Einweg-Kaffeebecher.

Greta kann einem eigentlich nur leid tun. Sie versteht nicht, dass sie die Marionette für rein finanzielle Interessen ist. Dass man hierfür eine Behinderte missbraucht, ist umso verwerflicher. Im Gegensatz dazu sind all die linksgrünen Gesichtzeiger auf den Demos ja bekanntlich ideologisch derart gefestigt, dass sie ihre geistige Insolvenz für moralische Überlegenheit halten und weder willens, noch in der Lage
sind, die wahren Zusammenhänge zu erkennen.

Links:

Wer steckt hinter Greta Thunberg?, YouTube, 22.09.2019

Klimawandellüge vor Gericht entlarvt- Jetzt ist es offiziell !!!, YouTube, 22.09.2019

Wir basteln uns eine Klima-Ikone, weltwoche.ch, 23.01.2019

Wer ist Greta Thunberg?, kla.tv, 20.08.2019

Über Redaktion

Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die politische Gewichtung ist nach den Wahlen verloren gegangen

Auf europäischer Ebene spielen die Grünen eine Außenseiterrolle Geht es nach der Berichterstattung über die …

11 Kommentare

  1. Avatar

    Fridays for future hat CO2,das menschengemachte,im Focus.Aber das ist eindeutig falsch, es ist reine Propaganda.(0,04%CO2 in der Atmosphäre ,davon 4% stammen vom Menschen.)Das Klimathema zeigt die ideolog.Durchtränkung der Naturwissenschaften.

  2. Avatar

    EK
    Vor 2 Tagen habe ich in einem E-Mail an euch schon gefragt, wer hinter Greta Thunberg steht.
    Es geht um Klimakrise, es geht um Energie, es geht um Seenotrettung…..

    Ich kann mich an eine Diskussion im ORF mit dem bekannten Physiker werner G (ein aktives Mitglied der SPÖ) erinnern, der von einem geplanten großen Projekt in Nordsibirien gesprochen hat, das die CO2 Problematik lösen könnte. Wer ist daran beteiligt und worum gehts (Erdgas?)?

    Welche Länder haben die Aufstockung von Frontex – Außengrenzschutz für Europa auf die lange Bank geschoben?

    Wer hat die Nachfolge von Junker auf die dubioseste Art und Weise eingefädelt?

    Wer setzt sich wieder massiv für die Seenotrettung ein und die Aufteilung der illegalen Migranten?

    Wer will Europa schwächen?

    Wer hatte Interesse, dass die Regierung unter Kurz geprengt wurde, der in der EU großen Einfluss hat. Das alles sieht doch nach einem System aus. Dazu passt natürlich auch der Hackerangriff.

    Viele offene Fragen und doch scheint alles verbunden zu sein.

    Liebe Grüße

  3. Avatar

    Ich fasse meinen Kommentar in zwei Punkten zusammen:

    1.) 1976 war die erste Ölkrise alle Politikerwaren sich einig man muss neue Energieträger entdeken, erfinden!
    Könnte es sein das diverse Lobbys dagegen waren und/oder die Politik hilflos?

    2. Ich mag keine Hypes: Aspergsyndrom – Authismus – Klimaschutz – Wahnsinn!
    Eine logische Steigerung oder ein Symtom?

  4. Avatar

    Bei Greta scheint die Frage schon berechtigt, wos is ihr Leistung? Sie ist keine Klimaexpertin, sondern baut inhaltlich auf dem auf, was z.B. von Al Gore schon seit über zehn Jahren öffentlichkeitswirksam verbreitet
    wird.
    Greta ist auch keine Kommunikationsexpertin. Da hat sie unter anderem mit ihren Eltern sehr tüchtige Berater im Hintergrund, die es verstehen, Gretas Engagement sehr geschickt zu vermarkten.
    Und sollte Gretas von den Medien international gehypter Klima-Rettungs-Feldzug im Endeffekt zu einer Renaissance der Atomkraft führen, müsste ihr Engagement wohl schon als „zweischneidig“ eingestuft werden. Laut eigener Aussage sei Greta persönlich gegen Atomkraft – allerdings demonstriert sie gegen diese nicht – sondern ganz exklusiv „nur“ gegen den Klimawandel.
    Insgesamt ist die Gretchenfrage wohl tatsächlich, wer die allfälligen Groß-Spender und -Sponsoren sowie Unterstützer und letztlich wirtschaftlichen Nutznießer dieser sehr professionell gemachten Initiative sind.
    Nachdem in Schweden aktuell mehrere Atomkraftwerke in Betrieb sind, die dortige Politik aber seit Jahren der Atomkraft gegenüber sehr wankelmütig ist, nämlich mal dafür, mal dagegen, halte ich es für nicht unwahrscheinlich, dass die Atomlobby Gretchens Engagement im Hintergrund finanziell unterstützt …

  5. Avatar

    Laut ihrer (Greta`s) Mutter sieht das Mädchen mit Asperger-Syndrom ja das CO² so richtig aus den Rauchfängen steigen. Was bisher autistische Extravaganzen eines kranken Mädchens waren, hat sich rasend schnell zu einem Linkslinken Aufrüsten gegen Rechts und in weiterer Folge gegen Kapitalismus/System, was auch immer , gewandelt.
    Schaut man die Flaggen und Täfelchen an, so erkennt man eines sonnenklar :
    die wollen den Umsturz,die Linken.Das Aufrüsten gegen Staat,Gesellschaft,Konservatives – DAS kann man ruhig Faschismus nennen. Wie von Silone prophezeit,diesmal getarnt als Linker Antifaschismus.
    Ich denke,es wird bald scheppern in Europa, beginnend in DEU, dann bei uns. Leider

  6. Avatar

    Ich bin zwar kein Journalist, aber ich denke man sollte vielleicht einmal beim Geld beginnen – wem gehört das Konto, auf welches man die Spenden einzahlt? Ist es ein Verein, so muss es einen Kassier o.ä. geben. Was wird mit dem Spendengeld gemacht. Ich denke man kann nicht so einfach sagen „So, ich bin ab heute die Organisation XY und ich mache ein Spendenkonto auf und habe keinerlei Rechtsgrundlage für meinen Verein, meine Firma etc.“ Aber ja, es wäre höchstinteressant wer hinter dieser dubiosen Gruppe steht, bitte bleibt dran liebe Leute von der Eu-Infothek. Ich glaube viele Leser wollen mehr darüber erfahren.

  7. Avatar

    Traurig, ein 16 jährige Schülerin zu benutzen mit psychischen Problemen für „friday of future“ und die Eltern es unterstützen und profitieren. – Gibt es das Schulsystem noch, am dem Kinder am Freitag die Schule besuchen oder sind die Kinder heute so intelligent, dass der Freitag gestrichen wird.

  8. Avatar

    Gerade deckte ein Qualitäts Blatt auf, wer hinter der Massen- Hysterie um Greta Thunberg steckt, die zum Schülerstreik während des Unterrichts aufruft. Es sind Aktivisten der international tätigen Umweltschutz Bewegung „Extinction Rebellion“ des schwedischen PR- Experten I. Rentzhog und ist daher eine gesteuerte Bewegung der Öko-Lobby von milliardenschweren Investoren. Recherchen haben ergeben dass US – Machteliten hinter den „Fridays for Future“ stecken. Ganz vorne dabei die Rockefeller-Foundation, nachzulesen im Internet sind auch Verbindungen zu den reichsten Familien der Welt. Greta ist somit eine indoktrinierte Sprechpuppe, die glaubt, was sie sagt. Umso einfacher ist es für die Klima-Lobby, das Mädchen für ihre Zwecke zu missbrauchen und auf ihrem Rücken gute Geschäfte zu machen. Und wenn man der Spur des Geldes folgt, werden in den nächsten Jahren durch den Emissions- Zertifikate- Handel rund € 50 Billionen von Konzernen und Spekulanten auf Kosten der Armen (Bürger) verdient. (Aussage von N. Stern, ehemals Chefökonom der Weltbank). Dabei wurde gerade die Grundlage für den weltweiten Klima- Protest von einem kanadischen Höchst- Gericht als Fälschung entlarvt. Michael Mann, der Auslöser dieser weltweiten Klima- Proteste, konnte vor Gericht 10 Jahre keine überprüfbaren Beweise für die Richtigkeit seiner Hockeyschläger- Klimakurve vorlegen. Oberste Pflicht eines Wissenschaftlers ist, überprüfbare Beweise seiner Thesen zu liefern. Ein Super- Gau der Klimahysteriker!!

  9. Avatar

    Ich habe mir selbst einmal Extinction Rebellion angesehen und war bei einem Meeting. Die Leute selbst wirkten auf mich wie ein unorganisierter Haufen. Die Leute mit dem Mikro in der Hand waren selbst erst bei 2 Protesten, einen „Veteranen“ gab es dabei nicht.
    Über Geldflüsse hatte keiner der Beteiligten wirklich Ahnung. Als ich danach gefragt habe, kam als Antwort, dass sie finanzielle Unterstützung aus verschiedenen Organisationen erhalten, die wiederum Spendengelder erhalten. Spendengelder per Proxy stinkt ja stets zum Himmel.
    Das erste angeschnittene Thema war der Umgang mit der Polizei. Wer zahlt Geldbußen? (bezahlt durch Spenden) Wie kommen wir unentdeckt von hier weg? etc.
    Für mich war das schon sehr kriminell um nur ein Zeichen zu setzen und da hat auch der Spaß für mich schon aufgehört.
    Weiters habe ich nach Programmen gefragt wie die Zukunft gestaltet werden sollte. Selbstverständlich habe ich in meiner Naivität selbst darüber philosophiert mit dem Gedanken, dass meine Ideen zumindest auf offene Ohren stoßen, aber so war das natürlich nicht. (Hier aber zur Verteidigung von Extinction Rebellion: Ich habe keiner ihrer „Leader“ befragt, mitunter, weil ich schon erfahren habe, dass, wie zuvor erwähnt, keiner von führenden Positionen anwesend war.)
    Unterm Strich sollte zB in Wien kein Auto mehr fahren dürfen und „Budgets sollten für den Klimaschutz zur Verfügung stehen“. Verbieten und besteuern also. Keiner der Anwesenden kennt dort das Prinzip der Anreize Schaffen, aus zB den VW-Abgas-Geschichten ist dort keiner schlau geworden. Es gab keine konkreten Pläne was sich ändern muss, es war viel Wirbel, dass die Politik machen soll.
    Zuletzt noch: Ihre Methoden.
    Ich rede jetzt nur von den Methoden, die dort genannt wurden.
    1. Autos blockieren und Flyer verteilen
    Es werden Straßen blockiert und Autofahrer werden geärgert, die zB ins Büro müssen zu ihrem Job, etc.
    Das natürlich von arbeitslosen Menschen, die wiederum nicht einen Schritt weiter denken. Warum die Polizei dabei erscheint war ihnen ein absolutes Rätsel, bis ich sie aufgeklärt habe, dass hierbei Menschen ihren Job verlieren können, die den Irrsin über 5 Ecken vielleicht auch noch finanzieren. Vielleicht steht ein paar Straßen weiter ein Krankenwagen mit einem Notfallpatienten, man weiß ja nie.

    2. Flüge verzögern
    Hier etwas, was ich besonders ironisch fand: Nicht nur, dass die Grünen bekanntermaßen die wichtigste Vielfliegerpartei ist, sondern, dass sich auch der Durchschnittsstudent, der der Klimasekte angehören möchte auch gerne Kulturen in anderen Ländern kennenlernen will und die Welt bereist. Natürlich darf hier Extinction Rebellion nicht fehlen, die es sich erdreisten Passagierflieger zu behindern (wie wärs mit Privatjets?)

    Es geht offensichtlicherweise nicht darum, dass man Menschen anspricht und versucht ein Vorbild zu sein und einen Schulterschluss mit dem 08/15 Bürger zu schaffen. Es geht nur um Wirbel und die Politik soll machen. Für mich ein ganz klarer Fall von Machtfantasien von Politikern aus dem Grünen Spektrum. Der Bürger soll Panik haben und gleichzeitig will er die verlausten Gfrastsackln von „Aktivisten“ von der Pelle. Gleichzeitig sollen dadurch auch „Politik, mach du das“-Forderungen von den Aktivisten umgesetzt werden. Ich stelle die Vermutung nahe, dass Extinction Rebellion von grüner Politik durch Steuergeld finanziert wird. Selbstverständlich geht es auch darum den Kapitalismus zu stürzen:

    https://mobile.twitter.com/ExtinctionR/status/1121577983033184260

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/extinction-rebellion-gruender-roger-hallam-wenn-eine-gesellschaft-so-unmoralisch-handelt-wird-demokratie-irrelevant-a-1286561.html

    Wie Tim Pool es beschreibt (als Anti-Wissenschaft Religion, die Verlangt neue Technologie ohne Fortschritt zu schaffen. Nicht, weil Fortschritt verboten wäre, sondern weil der Weg zum Fortschritt mitunter gegen die Klimareligion spricht.):
    https://www.youtube.com/watch?v=zCtZwjbPpZA

    Mein Tipp: Geht zu einem Baumarkt und installiert euch ein Töpfe draußen. Damit habt ihr mehr für die Umwelt getan, als die Religioten von solchen Vereinen und gleichzeitig seid ihr Vorbild.

  10. Avatar

    Zur Frage, wer hinter dieser Bewegung steht, habe ich kürzlich (weiß leider nicht mehr wo) einen Bericht gesehen, in dem auf eine ständige Begleiterin dieser Autistin hingewiesen wird, die auf sehr vielen Fotos zu sehen ist und es sich dabei um eine Soros-Mitarbeiterin handeln soll.
    Vielleicht kennt jemand diesen Bericht?

  11. Avatar

    Aufgedeckt – Wie das FFF Publikum rekrutiert wird

    Wer genau hinter der Gretel steht weiß ich nicht, wie aber einige oder vielleicht sehr viele Kinder, Jugendliche dort zur Veranstaltungen kamen sehr wohl.

    In einer Schule nahe Wien wurde die Fahrt dorthin von einem Klassenvorstand organisiert, die auch in einem Gemeinderat politisch aktiv ist als Vertreterin einer“Bürgerliste“. Diese „Bürgerliste“ war früher allerdings die jungen Grünen, die sich wegen ihrer noch radikaleren Forderungen als die Grünen ohnehin haben, abspalteten.

    Dieser politisch tätige Klassenvorstand initiierte also diese Fahrt als eine schulische Veranstaltung im Rahmen dieser die FF Kundgebung am 27.9., also zwei Tage vor der NR Wahl, außerhalb der regulären Schulzeit aber mit Anwesenheitspflicht besucht werden muss!

    Zudem musste die gesamte Schule an diesem Tag im Hof ein zuvor in jeder Klasse einstudiertes „Kllmalied“ singen! Die Naxxis haben ähnliche Agitationen an den Schulen veranstaltet.

    Bereits in der Vergangenheit wurde an dieser Schule die Neutralitätspflicht verletzt und Schüler die zum ersten mal mit 16 an der NR Wahl 2017 teilnehmen konnten, wurde unverblümt von linken (grünen) Lehrern Sätze wie „wem ich draufkomme, dass er die FPÖ wählt, dem geht es danach nicht gut“ eingeschüchtert. Verständlicherweise verhalten sich viel anders denkende Schüler dort schon bereits „System“ konform und trauen sich in Diskussionen nicht mehr ihre eigene Meinung zu äußern.

    Umso bemerkenswerter war es, dass bei der Zwangsbesuchsveranstaltung am FFF am 27.9. ohne wirklichen Bildungs- dafür aber umso mehr Propagandaauftrag dieser Klasse von einigen Schülern Transparente entrollt wurden mit Aufschriften wie „Wir sind nur zwangsweise hier“ , „Scheiß Klima“ etc. Es sind mit dem Handy Bilder davon entstanden, aber die Schüler wollen diese nicht gerne teilen, da sie verständlicherweise Angst haben darauf erkannt zu werden.

    So wird also das Publikum, zumindest ein Teil davon, für diese FFF Kundgebungen rekrutiert.
    Eine riesen Frechheit, da hier nicht nur mehrere Prinzipien der schulischen Erziehung verletzt werden, sondern bereits an straffällig heranreichende Einschüchterungen, die man als Nötigung bezeichne könnte passieren. Ältere, bereits in ihrer Meinung gefestigte Schüler werden also genötigt und jüngere von Anbeginn an mittels „Veranstaltungen“ indoktriniert.

    Der Wunsch rechtliche Schritte einzuleiten besteht, hat allerdings die Problematik, dass diese nur lange dauern, und wenig wirksam sind wobei die Schüler die dabei Aussagen machen müssten unter Repressalien leiden könnten.

    Deswegen wäre die Überlegung einer medialen Verbreitung dieser ungeheuerliche Vorgehensweisen eine wesentlich wirksamere Methode dagegen anzukämpfen.

    Auf der HP der Schule kommen diese „Veranstaltungen“ so friedlich rüber als würden die Schüler vor lauter Begeisterung da mitmachen, aber es ist oftmals ganz im Gegenteil so, dass diese genauso wie die Gretel von ideologischen Fanatikern und Klimahysterikern missbraucht werden für deren politische Ideologie und Ziele.

    Denke auch, dass diese Vorgehensweise an anderen Schulen ähnlich abläuft.
    Wäre doch einmal eine kleinem Artikel wert, wie die Gretel Organisatoren eigentlich zu ihrem FFF Publikum kommen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.