Kristalina Georgieva, EU-Kommissarin für Internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion
EU-Infothek bringt eine Serie von Kurzportraits der wichtigsten Entscheidungsträger in der Europäischen Kommission. Präsident, Vizepräsidenten und Kommissare stehen im Mittelpunkt dieser Portraitserie.

Bild: EC
Im Sommer 2009 trat sie im bulgarischen Parlamentswahlkampf für die konservative Partei GERB auf und galt als mögliche Kandidatin für das Amt des Ministerpräsidenten, das aber stattdessen an Bojko Borissow ging.
Im Jänner 2010 wurde sie für das Amt des Kommissars für humanitäre Hilfe in der Europäischen Kommission vorgeschlagen. Zuvor hatte die ursprüngliche bulgarische Kandidatin, Rumjana Schelewa, ihren Amtsverzicht angekündigt, nachdem bei ihrer Anhörung im Europäischen Parlament heftige Kritik wegen angeblich falscher Angaben über ihre Nebeneinkünfte geäußert worden war. So ging das Amt der EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenschutz in der Kommission Barroso II an Kristalina Georgieva.


















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