Maria Damanaki, EU-Kommissarin für Maritime Angelegenheiten und Fischerei
EU-Infothek bringt eine Serie von Kurzportraits der wichtigsten Entscheidungsträger in der Europäischen Kommission. Präsident, Vizepräsidenten und Kommissare stehen im Mittelpunkt dieser Portraitserie.

Bild: EC
Nach dem Sturz der Diktatur wurde sie 1977 als jüngste Abgeordnete ins griechische Parlament gewählt, dem sie bis 1993 angehörte. 1994 unterlag sie bei der Wahl des Athener Bürgermeisters als Kandidatin eines linken Wahlbündnisses dem Kandidaten der Nea Dimokratia, Dimitris Avramopoulos. Von 2000 bis 2003 gehörte sie wieder dem Parlament an, trat jedoch 2003 aus dem Synaspismos aus und gab ihr Mandat auf. 2004 trat sie der PASOK bei und wurde für diese bei den Parlamentswahlen 2004, 2007 und 2009 wiedergewählt. Seit Februar 2010 ist sie Mitglied der Europäischen Kommission, wo sie für das Ressort Fischerei und maritime Angelegenheiten zuständig ist.
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