Freitag, 15. November 2019
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Ibiza-Gate: Der „Detektiv“ und die gefährliche, kriminelle, internationale Organisation

Symbolbild Spionage / Bild © CC0 Creative Commons, Pixabay (Ausschnitt) / Bildmontage EU-Infothek

Vor einigen Tagen berichtete EU-Infothek ausführlich über die neusten Rechercheergebnisse zum Thema „Detektiv-Aktivitäten“.

Bitte lesen Sie (nochmals) diesen noch immer aktuellen Bericht, um die hier folgende weitere Entwicklung besser zu verstehen.

Ibiza-Gate: „Schwerer Junge“ J.H. ließ über Spezial-Auskunftei hunderte wichtige Personen vollkommen ausspionieren, eu-infothek.com, 03.09.2019

EU-Infothek ist es gelungen, aus der Serie jener illegalen ausspionierten Prominenten Dr. H. H. ausfindig zu machen, mit seinem Sekretariat und ihm persönlich zu telefonieren.

Dr. H. H. ist in der Vergangenheit zu Vermögen gekommen und schwer erreichbar. Die Sekretärin seines Wiener Unternehmens BESTÄTIGTE, dass ihr J. H. – der angebliche Detektiv, der seinen Namen nicht lesen will und auch sein Foto in den Medien nicht gezeigt haben möchte – von „einer Aktion“ bekannt sei, Näheres sagt sie dazu nicht.

Auch Dr. H. H. (vollständiger Name ist der Redaktion EU-Infothek bekannt) bestätigt, mit dem „Detektiv“ aus der Ibiza-Affäre Kontakt gehabt zu haben und spricht kryptisch von einer persönlichen, sehr unangenehmen Sache, einem „schwebenden Verfahren“. Auch er gibt dazu keine Details bekannt.

Das ist nur EINER jener vermögenden Personen, die vollständig ausspioniert wurden. Diese Informationen wurden teilweise für getarnte „Kontaktaufnahmen“ mittels Lockvogel etc. und dann möglicherweise Erpressungsaktionen, teilweise für die Weitergabe an „Serbische Kreise“ in Belgrad verwendet.

Der Helfer wurde lediglich mit etwa 100 Euro pro „Auskunft“ bezahlt.

Der Ausspionierungsauftrag liegt – im Originaltext – EU-Infothek vor.

Diesen Auftrag gab nachweislich der „Detektiv“ an seinen „Helfer“, welcher wiederum engen Kontakt mit einer leitenden Angestellten einer großen, namhaften Auskunftei in West-Österreich (Namen der Mitarbeiterin, Name der Auskunftei sind der Redaktion EU-Infothek bekannt).

Die Mitarbeiterin der Auskunftei hat zwischenzeitlich ihre längere „Freundschaft“ mit dem Helfer des Detektives bestätigt, auch dass er Anfragen gemacht hat, sie will jedoch den echten Umfang der „Auskünfte“ nicht bestätigen. Sie wurde vom Detektiv und seinem Helfer in einem Gastgarten zufällig angesprochen. Als der „Detektiv“ das Potential dieser jungen Frau erfuhr, beauftragte er seinen Helfer sofort mit den hier genannten Agenden.

Mit diesen Kreisen der internationalen, sehr gefährlichen ORGANISIERTEN Kriminalität haben sich das Journalisten-DUO der SZ eingelassen. Die beiden professionellen Aufdecker wurden in den letzten Tagen vor der Wahl in jenen Kreisen „herumgereicht“, welche noch immer der Meinung sind, die Hintergründe des „Ibiza-Gate“ sind nicht wichtig, nur die gesprochenen Worte von H.C. Strache und Mag. Johann Gudenus zählen. Diese Worte und deren Beurteilung

sind eine Sache, die mindestens so wichtige Frage, WER die österreichischen, die internationale Politik mit welchen Methoden beeinflusst, ist mindestens so bedeutend.

DIESE TATEN, diese Verursacher, haben einen realen, gefährlichen Hintergrund von bleibender Wirkung.

Wir sind guter Hoffnung, dass die zuständigen Behörden – nach der Wahl – deutliche, zum Schutz der Bevölkerung dringend notwendige Schlusspunkte setzen.

Aber auch, um einigen ewig gutgläubigen Journalisten zu zeigen, welches Gewicht die Wahrheit hat.

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4 Kommentare

  1. Avatar

    Mir wurde vor ca 10 Jahren ein israelisches Recherchesystem vorgestellt. Mittels Computerprogramm werden sämtliche verfügbaren legale öffentliche Zeitungsartikel und relevante 8lokale) Fernsehberichte über das gesamte Leben der Zielperson gescannt und analysiert. Jedes Foto auf einer Veranstaltung wird ausgewertete und der „Freundeskreis“ der Person analysiert. Man bekommt ein detailliertes Profil mit genauer Analyse mit wem die Zielperson verkehrt, welche Ideologie sie hat usw. Mit KI noch aufgepeppt bekommt man Profile und weiß mehr über Vorlieben und Schwächen als die Zielperson selbst…
    Das zu einer Zeit wo es noch keine sozialeMedienDataanalyse gab!

    • Avatar

      Das Trauerspiel unserer Politiker ist und bleibt die Naivität, denn seit den 60iger Jahren gab es bei uns nichts zu Spionieren und kein Pflaster für Mafia Geschäfte. Jetzt in der Neuzeit(ca. ab 2010) ist alles anders. Wer seitdem gutglaeubig ein Interview gibt ist am nächsten Tag Geschichte! Meiner Ansicht nach ist Personenschutz in Oesterreich eine Sache des BVT.

  2. Avatar

    „Wir sind guter Hoffnung, dass die zuständigen Behörden – nach der Wahl – deutliche, zum Schutz der Bevölkerung dringend notwendige Schlusspunkte setzen.“

    Also, dieser Hoffnung bin ich nicht; technisch könnte das nur unter einer türkis-blauen (NICHT schwarz-blauen) Regierung geschehen, doch auch mehr theoretisch als praktisch – handelt es sich doch bei diesem Geschäftsmodell um eines, das auch von Geheimdiensten betrieben wird; und diese haben Überschneidungen zur OK – euphemistisch formuliert.

    Mit anderen Worten – dieses Geschäftsmodell ist der Kitt, der die dekadente westliche Welt zusammenhält (also deren mehr oder weniger reibungslosen Betrieb aus Sicht der Ebene darüber ermöglicht).

    IM Kickl hätte das Format und den Intellekt dafür – darum wird es ihn als IM nicht mehr geben, und der türkise ÖVP-Blinddarm hat dazu nicht das Pouvoir (wie steht es eigentlich mit einer Anzeige resp. Ermittlungen wegen Untreue gegen Hanni M-L aus NÖ bez. ihres Semmering-Asylantenheimdeals mit der Gewerkschaft zulasten des Steuerzahlers…?)

    Nein, es wird höchstens eine Pseudoaktion für das tumbe Volk geben, niemals Substanzielles…man haut sich doch sein Steuerungselement „Erpressung“ nicht zusammen…

    Stichwort: Marc Dutroux und die 27 toten Zeugen (inkl. Ermittlern und Staatsanwälten) oder auch (offiziell rein spekulativ) Pizzagate oder NK oder…

  3. Avatar

    Hoffe dass man jetzt mal den Hintermännern von Ibiza und Nachfolgeaktionen – effizient wie kaum etwas je zuvor – doch versucht das Handwerk im Sinne einer politischen Hygiene zu legen. wenn das nicht geht empfehle ich dass auch die FPÖ diverse Silbersteinvideos in Auftrag gibt! Die Neoabgeordnete Stinkefingersiggi mit den Wunsch alle Österreicher möge sie am A.. leckn oder die beliebte Harmann die in den FPÖ – Wählern eine stinkende spätpubertierende Untermenschenmasse sieht wären da sicherlich ohne Einsatz von Rauschgift willige Objekte!

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