Montag, 22. April 2019
Startseite / Allgemein / Faymann und Spindelegger gratulieren Angela Merkel

Faymann und Spindelegger gratulieren Angela Merkel

Die neue Bundeskanzlerin heißt wie erwartet Angela Merkel. Platz eins für die CDU mit deutlichem Zugewinn ist ein klares Zeichen.

[[image1]]“Die Menschen vertrauen Parteien, die konservativ Wirtschaften und christlich-soziale Werte leben. Dieses klare Votum für die deutsche Schwesterpartei gibt auch der ÖVP den richtigen Aufwind im Wahlfinale“, so ÖVP-Kanzlerkandidat Michael Spindelegger zum deutlichen Wahlsieg der CDU in Deutschland.

„Angela Merkel zeigt vor, wie man in einem Land Verantwortung übernimmt und für mehr Wachstum, mehr Arbeitsplätze sorgt. Das klare Bekenntnis der CDU gegen neue Steuern und gegen neue Schulden sind ein Wegweiser, wohin die Reise in Europa führen muss: In einen neuen Aufbruch mit einem straffen Programm für die Zukunft.“

Kanzler Faymann gratulierte sowohl Merkel als auch der SPD und ihrem Spitzenkandidaten Peer Steinbrück, der trotz Zugewinnen wahrscheinlich vor einer Personaldiskussion in seiner Partei steht. „Ich wünsche den deutschen Nachbarn viel Erfolg bei der Regierungsbildung und freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit“, hieß es aus dem Büro des Bundeskanzlers gegenüber der APA.
 

Über Redaktion EU-Infothek

Redaktion EU-Infothek
Some short bio

Das könnte Sie auch interessieren

Bilateraler österreichischer und tripartiter deutscher Koalitionspakt: Unterschiede auf allen Linien

Obwohl in der Bundesrepublik nur eine Woche vor der Wahl in Österreich gewählt wurde, konnte der tripartite Koalitionspakt zwischen CDU, CSU und SPD bereits am 27. November 2013 abgeschlossen werden, während in Österreich die bilateralen Koalitionsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP erst am 12. Dezember 2013 beendet werden konnten. Warum gelang dies den drei deutschen Parteien, die ja unter viel ungünstigeren Ausgangsbedingungen starten mussten, so rasch und was stand einer solchen speditiven Einigung zwischen den beiden bisherigen Regierungsparteien in Österreich im Wege?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.