Um es gleich vorweg zu nehmen: Österreich ist in Sachen Forschung und Wissenschaft ganz gut aufgestellt. Seit den ersten Ausschreibungen 2007 wurden mittlerweile 68 Grants eingeworben, gemessen an der Bevölkerungszahl liegt Österreich an 7. Position innerhalb der EU 27. Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Europa forscht. »
Die Kommission hat den Startschuss für den Wettbewerb zu den Europäischen Unternehmensförderpreisen 2012 gegeben. Mit den Preisen werden erfolgreiche Initiativen öffentlicher Stellen und öffentlich-privater Partnerschaften zur Förderung von Unternehmen und Unternehmertum ausgezeichnet. »
Brüssel, 15. Februar 2012 – Das Hochleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) ist unverzichtbar für alle Wirtschaftszweige, in denen es auf größte Präzision und schnelle Entscheidungen ankommt, wie z. B. die Automobilindustrie und die Luftfahrt, aber auch das Gesundheitswesen. Eine schnelle Verfügbarkeit von Simulationen, die von immer besseren Hochleistungsrechnern ausgeführt werden, kann den Unterschied zwischen Leben und Tod oder zwischen neuen Arbeitsplätzen und Gewinnen oder aber Bankrott bedeuten.
Wie jeder Fan von Sherlock Holmes, Hercule Poirot und Lisbeth Salander weiß, ist minutiöse Detektivarbeit erforderlich, um einen Mord aufzuklären. In der sechsten europäischen Forschernacht, die dieses Jahr am 23. September in über 320 europäischen Städten stattfindet, haben Hobby-Detektive etwa im polnischen Krakau Gelegenheit, gemeinsam mit Rechtsmedizinern, mit DNA-Tests und psychologischem Gespür die einzelnen Puzzleteile eines Mordgeschehens nach dem Motte „Wer war’s?“ zusammenzusetzen. Ein weiterer Höhepunkt erwartet das Publikum dieses Jahr in Nikosia (Zypern), wo Wissenschaftler zeigen, wie Spidermans Fähigkeit, an Wänden hochzulaufen, mit Hilfe von Nanotechnologie Wirklichkeit werden kann. In Rom können Besucherinnen und Besucher des Planetariums kleine Tornados auslösen und so konkret erleben, wie solche natürlichen Phänomene entstehen. »
Ein Bericht der Europäischen Kommission verdeutlicht die prekäre Lage, untersucht aber auch die Fortschritte der Mitgliedstaaten. Die Innovationsleistung der EU muss auf vielen Gebieten deutlich verbessert werden, wenn die Strategie „Europa 2020“ ein intelligentes und nachhaltiges Wachstum hervorbringen soll. So die Quintessenz des Berichts der Europäischen Kommission 2011 über die Wettbewerbsfähigkeit der Innovationsunion. »
Die österreichische Wissenschaftspolitik und Forschungsförderung ist noch immer weitgehend national ausgerichtet. Wissenschaft ist aber per se international und Teil der Internationalen Zusammenarbeit. Die globalen Muster der Forschungskompetenz und Investitionen haben in den vergangenen Jahren einen Wandel vollzogen. Die rasanten Fortschritte in den internationalen Forschungsaktivitäten können in einer Reihe von neuen wissenschaftlichen "Hotspots" auf der ganzen Welt gesehen werden.
Wie können Forschung, Entwicklung und Innovation dazu beitragen, dass die Europäische Union auf die Herausforderungen der Gegenwart, wie den Klimawandel, Sicherheit, demographische Veränderungen, Migration und gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt antworten kann? Die Antwort auf diese Frage suchen die Forschungsminister der Mitgliedsstaaten auf ihrem inoffiziellen Treffen am 12. April in Gödöllő bei Budapest.
Österreich hat seine Position als Forschungsstandort in den letzten Jahren deutlich verbessern können. Die FFG hat diesen Prozess durch ihr Angebot tatkräftig unterstützt. FFG-Förderungen sind enorm nachgefragt. »
Bis zum 10. Mai können Forscher, Ingenieure, Unternehmer, Innovatoren, Studenten und jeder, der eine gute Idee hat, einen passenden, ansprechenden und einprägsamen Namen für das neue EU-Programm für Forschung und Innovation für den Zeitraum nach 2013 vorschlagen. »
Im Zuge der Überlegungen zum EU-Budget ab 2013 hat die Europäische Kommission eine Konsultation zur Verbesserung der EU-Forschungs- und Innovationsförderung gestartet. Kommissarin Geoghegan-Quinn veröffentlicht dazu ein „Grünbuch“ in Zusammenarbeit mit den sechs anderen Kommissionsmitgliedern mit Zuständigkeit für Forschung und Innovation. »
Eine funktionierende Justiz ist wichtiger für das Funktionieren von Staaten und Gesellschaften als viele der derzeit eifrig diskutierten Wahlrechtsdetails. Das hat sich in ganz Osteuropa nach der Wende gezeigt, das sieht man derzeit insbesondere in der Ukraine, wo Richter und Staatsanwälte willige Schergen der Macht sind. »
Das war keine Schicksalswahl für Europa, und einschlägige Angsthasen können sich allmählich wieder beruhigen: Francois Hollande, der sozialistische Wahlsieger in Frankreich, wird zweifellos sein Land verändern - ob im Guten oder Schlechten, wird sich noch weisen. »
Der Euro als gemeinsame Währung Europas ist gescheitert. An Europa. Wer sich damit nicht endlich abzufinden beginnt, riskiert ein Finanzfiasko, das dem „Schwarzen Freitag von 1929 gefährlich nahe kommen könnte. »
Der „Europa-Tag“ am 9. Mai eines jeden Jahres wird sowohl in der Europäischen Union (EU) als auch in den 47 Mitgliedstaaten des Europarats seit dem Jahre 1986 begangen. Er erinnert an die programmatische Rede des damaligen französischen Außenministers Robert Schuman (1886-1963) zur Errichtung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) am 9. Mai 1950 in Paris. »
Kommissare der EU
EU-Infothek stellt die Kommissare der Europäischen Union im Kurzportrait vor:
Kontrovers - die Audiodiskussionsserie auf EU-Infothek. Auch diesmal diskutieren Andreas Unterberger und Georg Hoffmann-Ostenhof wieder über ein aktuelles Thema. KOntrovers ist Programm auch dieser Diskussion. Die beiden Journalisten widmen sich mit ihren unterschiedlichen Weltanschauungen dem Thema: Präsidentschaftswahl in Frankreich.
Für die neue Ausgabe von Kontrovers haben die beiden Journalisten ein neues aktuelles Thema, über das sie aus ihren verschiedenen politischen Perspektiven heraus die Diskussion führen.
Das aktuelle Thema: Die Präsidentschaftswahl in Frankreich. Umfragen zufolge heißt der nächste Präsident Frankreichs Francois Hollande. Obwohl der amtierende Präsident Sarkozy im Wahlkampf aufholt, gilt der Sozialist Hollande als Favorit.
Catherine Day ist als Generalsekretärin der Europäischen Kommission die mächtigste Beamtin Europas und die erste Frau überhaupt, die dieses Amt bekleidet. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sagen von ihr, dass sie für ihre Arbeit lebe. Ob das positiv ist, sei dahingestellt, sie ist damit jedenfalls glücklich – und das schon seit 33 Jahren. »
Bunter Ärger – Unterberger
Andreas Unterberger europäisiert
Die Schnelligkeit, nicht die Instanzenzahl macht die Qualität einer Justiz