Freitag 18. Mai 2012, 21:03

Soziales & Arbeit

EU-Kommission fordert weniger Lohnnebenkosten

Leitl zum Beschäftigungspaket
Die EU-Kommission hat ihr Beschäftigungspaket mit Vorschlägen zur Schaffung von Arbeitsplätzen vorgelegt. Der Vorschlag konzentriert sich auf die Nachfrageseite und will den Mitgliedstaaten Möglichkeiten zeigen, durch eine geringere Besteuerung von Arbeit und die Förderung von Unternehmensgründungen Arbeitsplätze zu schaffen. »

Gleichstellung von Frauen und Männern führt zu Wirtschaftswachstum

Gleichstellung von Frauen und Männern führt zu Wirtschaftswachstum
Laut dem letzten Jahresbericht über die Gleichstellung ist eine bessere Gleichstellung der Geschlechter von entscheidender Bedeutung dafür, wie die EU auf die aktuelle Wirtschaftskrise reagiert. In dem Bericht wird auf die Fortschritte eingegangen, die im vergangenen Jahr bei der Verringerung der geschlechterspezifischen Unterschiede in Bezug auf die Beschäftigung, in der Wirtschaft und in der Gesellschaft allgemein erzielt wurden. »

Kommission prüft steuerliche Maßnahmen für Grenzgänger

Kommission prüft steuerliche Maßnahmen für Grenzgänger
Mit einer gezielten Initiative will die Kommission die Steuervorschriften der Mitgliedstaaten genau prüfen, um zu gewährleisten, dass Grenzgänger durch diese nicht diskriminiert werden. Schätzungen zufolge gehen mehr als 1,2 Millionen Menschen in der EU einer grenzüberschreitenden Beschäftigung nach. »

Klare Regelung der Rentenansprüche

Klare Regelung der Rentenansprüche
Der globalisierte Arbeitsmarkt bringt es mit sich, dass Arbeitnehmer aus der EU oft einen Teil ihres Berufslebens außerhalb der Union verbringen. Andererseits stellen Arbeitnehmer aus Drittländern rund 4 % der Erwerbsbevölkerung der EU-Mitgliedstaaten. »

Europäischer Tag des arbeitsfreien Sonntags-die Allianz macht mobil

Ruhezeiten lassen sich nicht aufschieben
Die Allianz für den freien Sonntag Österreich setzt sich für den Schutz des freien Sonntags vor schleichender Aushöhlung durch Wirtschaft und Politik ein. Ziel ist es, öffentliches Bewusstsein für die Bedeutung des gesellschaftlichen Werts gemeinsamer freier Zeiten zu schaffen. Es soll damit dem Trend entgegengewirkt werden, dass alle Lebenszeit zu Arbeits- und Konsumzeit wird. »

Aktives Altern in der EU

Frau am Arbeitsplatz
Die Erwerbstätigenquote für 60- bis 64-Jährige stieg von 23% in 2000 auf 31% in 2010
und für 55- bis 59-Jährige von 50% auf 61%
Der Anteil der Bevölkerung in der EU27, die 55 Jahre und älter sind, stieg von 25% im Jahr 1990 auf 30% im Jahr 2010. Es wird geschätzt, dass dieser Anteil im Jahr 2060 ungefähr 40% erreichen wird. Im Zusammenhang mit den demografischen Herausforderungen, die mit diesem Anstieg verbunden sind, hat die Europäische Union das Jahr 2012 zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen erklärt. »

Index 2012
Index 2011