Donnerstag 24. Juli 2014, 15:38

Binnenmarkt & Wettbewerb

Online-Glücksspiele: EU-Kommission empfiehlt strengen Verbraucherschutz

Binnenmarktkommissar Michel Barnier
Die Europäische Kommission hat heute eine Empfehlung über Online-Glücksspiele angenommen. Darin fordert sie die Mitgliedstaaten auf, durch die Annahme von Grundsätzen für Online-Glücksspieldienstleistungen und verantwortungsvolle Werbe- und Sponsoringpraktiken für ein hohes Maß an Schutz für Verbraucher, Spieler und Minderjährige zu sorgen. »

Casinolizenzen: Der Platzhirsch geht leer aus

Casinos Austria-Generaldirektor Dr. Karl Stoss
Über die Entscheidung des Finanzministeriums werden sich die EU-Wettbewerbshüter sicher freuen. Zumal es bisher öfters Klagen über ein mitunter wenig wettbewerbsfreudiges Österreich gab. »

Was tun bei Handelshemmnissen innerhalb der EU?

Was tun bei Handelshemmnissen innerhalb der EU?
Grundsätzlich gilt die EU als Binnenmarkt, in dem der freie Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Personen eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Nationale Zusatzanforderungen an Produkte oder Dienstleistungen sind nur aus sehr eingeschränkten sachlichen Gründen zulässig. »

Liberale wollen Marktschranken in Europa abbauen

Guy Verhofstadt, Spitzenkandidat der Liberalen
Europas Liberale setzen im EU-Wahlkampf auf Schuldenabbau und Wirtschaftswachstum im europäischen Binnenmarkt. «Wir haben zu viele Schulden und unsere Märkte sind noch immer nicht zusammengewachsen», sagte der Spitzenkandidat der Liberalen, Guy Verhofstadt, am Freitag in Brüssel. »

Ortner: „Das Geschäftsklima in der Ukraine ist miserabel“

Ortner: „Das Geschäftsklima in der Ukraine ist miserabel“
Von einem Hoffnungsmarkt zu einem Land, in dem ein sehr schlechtes Geschäftsklima herrscht, hat sich die Ukraine in den vergangen ein bis zwei Jahren entwickelt. Laut dem österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Kiew, Hermann Ortner, befinden sich die heimischen Investoren in einer Abwartehaltung  und hoffen auf eine Normalisierung der angespannten politischen Lage. »

Nicht nur die Nationalbank nimmt Abschied vom Glücksspielmarkt

Nicht nur die Nationalbank nimmt Abschied vom Glücksspielmarkt
Rund um die Österreichischen Lotterien und Casinos Austria ist einiges in Bewegung geraten. Das wiederum hängt damit zusammen, dass der Verkauf der Anteile der Münze Österreich (deren Aktienpaket beläuft sich auf 33,2 Prozent), eine 100-Prozent-Tochter der Österreichischen Nationalbank, beschlossene Sache ist. »

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