Dienstag, 22. Januar 2019
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MUZIK, Prof. Dr. Peter

MUZIK, Prof. Dr. Peter
EU-Infothek-Kolumne „EUrovisionen“ Prof. Dr. Peter Muzik ist langjähriger Wirtschaftspublizist („trend“, „WirtschaftsBlatt“, „Wiener Zeitung“) und Inhaber der auf Medienresonanzanalysen spezialisierten Agentur Public & Media.

Die zwei EU-Krisenherde in Südeuropa

Der Union droht weiteres Ungemach: In Italien und Spanien steuern neue Regierungen in eine ungewisse Zukunft. Am 1. Juni ist Pedro Sánchez neuer spanischer Ministerpräsident geworden. Am selben Tag wurde Italiens neuer Ministerpräsident Giuseppe Conte und dessen koalitionäres Kabinett vereidigt. Die zwei höchst unterschiedlichen Herren – der eine einstmals Wirtschafts-Professor …

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Jetzt sind wir die Union!

Am 6. Juni ist die gesamte österreichische Bundesregierung in Brüssel aufmarschiert, weil es für sie bald ernst wird: Die Republik übernimmt bekanntlich am 1. Juli 2018 für ein halbes Jahr den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Zum dritten Mal – nach 1998 und 2006 – wird Österreich sozusagen an …

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Hat Putin Österreich endgültig erobert?

In Wien machte der Kreml-Boss eine bessere Figur als zuvor beim Exklusivinterview mit Armin Wolf. Die rot-weiß-rote Republik hat Wladimir Putin in offizieller Mission bereits zum fünften Mal „mit offenen Armen“ („Der Standard“) empfangen. Der russische Präsident traf diesmal, bei der ersten Auslandsreise nach seiner Wiederwahl,  am Wiener Ballhausplatz unser …

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Trump zielt auf den Iran und trifft die Europäische Union

Der US-Präsident ist offensichtlich von allen guten Geistern verlassen. Das Weiße Haus bombardiert die Öffentlichkeit unentwegt mit erfreulich klingenden News: Das Wirtschaftswachstum hat im ersten Quartal wieder zugenommen, die Arbeitslosenrate ist so niedrig wie zuletzt im Jahr 2000, immer mehr Arbeitsplätze werden geschaffen, die Exporte brummen, sodass das Handelsbilanzdefizit ständig …

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EU-Erweiterung: Kein Grund für eine EUphorie

Sechs Länder am Westbalkan würden gerne der Union beitreten – aber wollen wir die auch? Am Donnerstag, 17. Mai, fand in  Sofia der mit Spannung erwartete EU-Westbalkan-Gipfel statt. Erklärtes Ziel war, den ins Stocken geratene Beitrittsprozess wieder anzukurbeln. Seit rund 15 Jahren warten sechs Staaten – Serbien, Montenegro, Mazedonien, Kosovo, …

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Ein Rücktritt kann Fortschritt bringen

Nach dem Rückzug von Matthias Strolz wäre ein Modell überlegenswert, die Funktionsperioden aller Politiker zu limitieren. Als Ersten traf es Werner Faymann, der vor ziemlich genau zwei Jahren notgedrungen seinen Rücktritt von allen Ämtern erklären musste. Nach dem Ex-SPÖ-Chef warf der damalige ÖVP-Boss Reinhold Miterleben vor ziemlich genau einem Jahr …

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Wer aller an der Bundesregierung verdient – Teil 2

Heute geht’s ums Eingemachte: Welche Berater und andere Dienstleister holen sich die fettesten Aufträge von den Ministerien? Der Infrastrukturminister zahlte einem mit Nachdenken über die Gestaltung von Mauttarifen beauftragten Konsulenten rund 100.000 Euro. Der Justizminister, der eine Studie über „Suizidprävention im österreichischen Strafvollzug“ in Auftrag gab, musste etwa 75.000 Euro …

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Wer verdient aller an der Bundesregierung?

Die zahlreichen Berater von Ministerien reißen sich um tausende Aufträge, und die Steuergelder fließen reichlich – der Blick in eine bundespolitische Grauzone… Der NEOS-Abgeordnete Nikolaus Scherak wollte es genau wissen: In einer parlamentarischen Anfrage ersuchte er sämtliche Regierungsmitglieder um Auskunft, wie viele und welche Aufträge an Dienstleister in ihrem Ressort …

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Der Machtkampf der Burschenschaften

Heimlich, still und leise wird im Personalreservoir der FPÖ vehement um Posten und Einfluss gefightet. Mit den blauen Mandataren, die auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene tätig sind, ist das so eine Sache: Manche verwirklichen sich nebenbei in einem Männergesangsverein, einer Jagdgesellschaft oder einem Weinbauverband. Andere machen sich wahlweise bei einem …

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Die neue China-Connection

Bei einem perfekten Staatsbesuch in Peking hat Österreich neue Freunde gefunden. Der eine ist für unzählige Anhänger anderer politischer Glaubensrichtungen noch immer zu grün, mit 74 Jahren auch zu alt, obendrein etwas zu schrullig und nicht zuletzt übertrieben langweilig. Der andere wiederum muss sich von vielen politisch Andersdenkenden nachsagen lassen, …

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