Donnerstag, 14. November 2019
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BRÜCKNER, Michael

BRÜCKNER, Michael
Michael Brückner ist freier Finanzjournalist und Buchautor mit Sitz in Ingelheim und Lindau. Vor seiner Selbstständigkeit ab dem Jahr 1995 war Brückner zunächst Tageszeitungsredakteur, später Redaktionsleiter des Magazins "Europa".

Schröpf-Koalitionen ante portas

Jeder hat es geahnt, jetzt scheint es einzutreten: Für die Euro-Rettung werden die Steuern erhöht. Offiziell soll der Zugriff natürlich anderen Lieblingsprojekten der Gutmenschen-Fraktion dienen, doch das ist nur Polit-Marketing. Über die Großbaustelle „Europa“ wurde in den Wahlkämpfen kaum diskutiert. Das dürfte sich in den nächsten Wochen und Monaten ändern.

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Billiges Geld und teure Aktien – kann das gut gehen?

Geld bleibt billig. Dieses klare Signal ging dieser Tage von der Fed aus. Und auch die EZB dürfte sich weiterhin an der Liquiditätsflutung der Märkte beteiligen. Die Folgen werden vielfach unterschätzt. Die schleichende Enteignung der Sparer wäre schon schlimm genug. Zudem bilden sich aber gefährliche Blasen. Die Notenbanker fürchten offenbar den Zeitpunkt, da die Politik des billigen Geldes zu Ende geht. Doch warum eigentlich? Wissen sie mehr als die Marktteilnehmer?

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Lust auf „Laster-Aktien“

Erst traf es die Solarbranche und nun die Windenergie: Gerade auch grüne Investments bergen besondere Risiken. Aber wie steht es um das Gegenteil, also um politisch angeblich unkorrekte Aktien? Rechtzeitig zum Oktoberfest haben wir uns diese Papiere näher angeschaut. Ergebnis: Die meisten dieser Aktien sind ausgesprochene Outperformer. Und dahinter stehen oft europäische Konzerne.

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Von edlen Metallen und teuren Wäldern

Die ungelöste europäische Schuldenkrise, die Kriegsgefahr im Nahen Osten, die Papiergeld-Schwemme: Anleger setzen in diesem Umfeld weiterhin auf Sachwerte. Doch auch die haben ihre Tücken. Gold oder Wein, Wald oder Kunst? Der folgende Beitrag gibt einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Vor- und Nachteile der einzelnen Sachwert-Assetklassen.

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Wie uns der Wohlfühlstaat die Taschen leert

Auf breiter Front erhöhen Europas Regierungen die Steuern - oder sie ziehen mit der klaren Ankündigung von Steuererhöhungen in den Wahlkampf. Nach der Finanzkrise ist der starke Staat plötzlich wieder Mainstream. Doch längst nicht alles, was heute noch Maintream ist, erweist sich auf Dauer als vorteilhaft für die Bürger.

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Gute Laune an Europas Aktienmärkten

So begehrt waren europäische Aktien selten: Anlagestrategen empfehlen diese Dividendenpapiere wegen ihrer vergleichsweise günstigen Bewertung und der guten Performance vieler Unternehmen. Allerdings war der Anstieg der vergangenen Wochen weder von großer Breite noch von einem starken Momentum getrieben. Das macht die Hausse anfällig für Rückschläge. Worauf sollte sich der Anleger einstellen?  Und welche Branche war in den Krisenjahren besonders erfolgreich? Der folgende Beitrag gibt überraschende Antworten.

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Alternativen verlieren an Attraktivität

„Sichere Häfen“ gibt es nicht. Zumindest nicht in der Welt der Finanzen. Das zeigt aktuell der Rückschlag beim Goldpreis. Aber wie entwickeln sich die Alternativwährungen zum Euro, die in den vergangenen Krisenjahren im Fokus der Investoren standen? Auch bei denen ist nicht alles Gold, was glänzt.

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Die Umverteiler vom Sparer zum Schuldner

Die EZB will künftig transparenter kommunizieren und ihre Sitzungsprotokolle anonym veröffentlichen. An der (un)heimlichen Macht am Main wird dies nichts ändern. EZB, Fed & Co. haben nur ein Ziel – trotz gigantischer Staatsschulden einen Bankrott zu verhindern. Zahlen müssen dafür die Sparer. Denn negative Realzinsen bedeuten nichts anderes als eine Umverteilung vom Sparer zum Schuldner.

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Goldpreis-Crash macht Europa ärmer

Der Goldpreis scheint total verrückt zu spielen. Das gelbe Edelmetall ist fest im Griff von Zockern und Manipulateuren. Die europäischen Goldreserven haben nach dem Crash der vergangenen Monate mindestens 122 Milliarden Euro an Wert eingebüßt. Doch bis zum Jahresende dürften die Preise wieder zulegen – das hoffen zumindest die Optimisten. Manche Anleger flüchten derweil in begehrte Edelsteine.

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Bis Herbst bleibt die Katze im Sack

Die Politik hat Europa Ruhe verordnet. Auch wenn es in vielen Krisenstaaten brodelt – vor den deutschen Bundestagswahlen am 22. September sollen die Bürger die Wahrheit nicht erfahren. Und die könnte Anleger und Steuerzahler im Herbst und Winter eiskalt erwischen. Ein neuer Schuldenschnitt für Griechenland gilt fast schon als sicher, ein ähnlicher Schritt in Portugal ist zumindest nicht ausgeschlossen. Während die Europäer ihre Ferien genießen, braut sich etwas zusammen, über das die Politik nicht reden möchte.

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