Treffen des EU-Rates für Landwirtschaft: Wasserknappheit und Flächenstilllegung im Fokus
Wasserknappheit und Flächenstilllegung im Zuge des Klimawandels werden die Hauptdiskussionspunkte auf dem informellen Treffen des Rates für Landwirtschaft sein, das vom 9. bis 11.September in Zypern stattfinden wird.

Bild: Sebastian_Stern/flickr.com
Erhalt der Naturressourcen
Die Landwirtschaft ist ein wichtiger Bereich beim Kampf gegen den Klimawandel und besonders anfällig für dessen Auswirkungen. Im Gegenzug können landwirtschaftliche Praktiken den Klimawandel beeinflussen. Der Erhalt der Naturressourcen und der Einsatz von Methoden, die diese effizient und nachhaltig nutzen, werden im Mittelpunkt der Diskussionen zwischen den EU-Landwirtschaftsministern stehen. Grüne Technologien und Praktiken werden sich als nützlich für die nachhaltige Produktion erweisen, damit der Zerstörung der Biodiversität Einhalt geboten, Bodenverheerung verhindert, Wasser effizient genutzt und die Zerstörung der Umwelt insgesamt verhindert wird.
Wassermanagements und Bodenschutz
Die Diskussion wird auf der Grundlage des Arbeitsdokuments erfolgen, das von der zyprischen Ratspräsidentschaft vorbereitet wurde. Während der Debatte am 11.September in Nikosia (Lefkosia) werden die Minister gebeten, ihren Standpunkt zu möglichen Maßnahmen für die Verbesserung des Wassermanagements und des Bodenschutzes darzulegen, um die Landwirte bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Am Tag zuvor, dem 10.September werden die Minister die Gelegenheit haben, Gebiete in Limassol zu besuchen, die Zeichen von Flächenstilllegung im Zuge des Klimawandels aufweisen. Sie werden außerdem den Staudamm Kourris, ein bedeutendes Wassermanagementprojekt in Zypern, besuchen.


















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