Schutz von Gesundheit und Sicherheit in der Friseurbranche
Eine neue Vereinbarung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern soll den Schutz von Gesundheit und Sicherheit in der Friseurbranche stärken.

Bild: Rainer Sturm/pixelio.de
70 Prozent der Friseure leiden an Berufskrankkeiten
In einigen Mitgliedstaaten erkranken bis zu 70 Prozent der Friseure in ihrem Berufsleben an Hautleiden wie Neurodermitis. Die Vereinbarung befasst sich mit den Risiken der verwendeten Materialien, Maßnahmen, die die Haut und Atemwege schützen sowie der Notwendigkeit, ausreichend Platz und Belüftung in den Friseursalons zu schaffen, in denen chemische Substanzen gemischt und verwendet werden.
Die Sozialpartner Coiffure EU und UNI Europa Hair & Beauty werden die Kommission auffordern, die Übereinkunft europaweit rechtlich verbindlich zu machen. Bevor die Kommission einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vorlegen wird, wird sie das Übereinkommen eingehend prüfen.


















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