Robert Menasse plädiert für mehr Europa
Eine starke Warnung vor einer Flucht in nationale Lösungen in der Krise: Robert Menasse, Literat und kulturkritischer Essayist, diskutierte seine "Thesen zu Europa" mit Gerd Appenzeller, dem Herausgeber des "Tagesspiegel".

Bild: pro.media kommunikation gmbh
Mehrsprachigkeit schützt vor Rassismus und Intoleranz
Es gelte, die Chance zu ergreifen, eine neue europäische Demokratie aufzubauen. Dafür ergänzten sich die supranationale europäische Ebene der EU-Institutionen und das vielfältige Europa der Regionen in idealer Weise. Einen Reichtum stelle auch die Mehrsprachigkeit dar: wer mehrere Sprachen lerne, sei gegen Rassismus und Intoleranz geimpft, so Menasse.


















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