Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur/Mies-van-der-Rohe-Preis 2013
Die Europäische Kommission und die Stiftung Mies van der Rohe haben die fünf Finalisten bekanntgegeben, die um den Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur/Mies-van-der-Rohe-Preis 2013 konkurrieren.

Bild: Nic Lehouy/European Commission
„Ich gratuliere allen nominierten Architektenteams und ganz besonders den Finalisten. Die europäische Architektur ist besonders reich an Talenten und ein leuchtendes Beispiel für unsere dynamische Kultur- und Kreativwirtschaft. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass die Architekturbranche infolge der Wirtschaftskrise vor großen Herausforderungen steht. Die Europäische Kommission und die Stiftung Mies van der Rohe unterstützen diesen Sektor, der nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaft und zur Schaffung von Arbeitsplätzen leistet, sondern auch ein hohes kreatives Potenzial birgt und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärkt. Wir werden die Architektur auch weiter fördern – durch diesen Preis und im Rahmen des künftigen Programms ‚Kreatives Europa’“, sagte Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend.
Die fünf Finalistenteams
Rathaus, Gent, Belgien
Robbrecht en Daem architecten, Marie-José Van Hee architecten
Superkilen (interkultureller Stadtpark), Kopenhagen, Dänemark
BIG Bjarke Ingels Group, Topotek1, Superflex
Harpa – Konzerthalle und Konferenzzentrum Reykjavik, Reykjavik, Island
Batteríid Architekten, Henning Larsen Architekten, Studio Olafur Eliasson
Seniorenheim, Alcácer do Sal, Portugal
Aires Mateus Arquitectos
Metropol Parasol (Kultur- und Geschäftszentrum), Sevilla, Spanien
J. Mayer H.


















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