Neuer europäischer Meeres- und Fischereifonds: Reform der gemeinsamen Fischereipolitik
Der Rat für Landwirtschaft und Fischerei hielt eine Orientierungsdebatte zu Schlüsselthemen zu den Vorschlägen des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) ab. Der Rat betonte, dass die Vorschläge rigoros geprüft wurden, um die Arbeit der Vorbereitungsgremien voranzutreiben und die notwendige zügige Einigung zu ermöglichen.

Bild: EC
Ein wesentliches Finanzinstrument
Zusammenfassend sagte der zyprische Minister für Landwirtschaft, Naturressourcen und Umwelt, Sofoclis Aletraris, dass „der EMFF ein wesentliches Finanzinstrument sein wird, um die Ziele und Zielsetzungen der neuen GFP zu erreichen und dadurch zur Erreichung der Europa 2020 Ziele beizutragen.“
Aletraris betonte die Wichtigkeit, eine Einigung so schnell wie möglich zu erreichen, unter Berücksichtigung des gegebenen Zeitrahmens und der Notwendigkeit einer zeitgerechten Annahme der EMFF-Vorschläge.
“Wir nähern uns einer neuen Finanzplanungsperiode und alle Mitgliedsstaaten müssen ihr Programm für 2014-2020 planen. Es ist deshalb dringend, dass wir so schnell wie möglich zu einem Ergebnis über den EMFF kommen und dadurch eine unverzügliche Umsetzung ermöglichen, wenn der Fond 2014 zum Einsatz kommt“, ergänzte er.
Zu den anderen Themen auf der Tagesordnung gehörte die Information durch die Kommission über das Fischereiabkommen zwischen der EU und Mauritanien, welches im Juli dieses Jahres unterschrieben wurde, und über die Ergebnisse des Treffens mit den Faroer Inseln, Island und Norwegen, in London im September, zum Thema Makrelen.


















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