Lux-Preis 2012: Filmpreis des Europäischen Parlaments
Der Lux-Preis zeichnet Kinofilme aus, die sich der europäischen Integration und europäischen Werten widmen. Aus zehn Kandidaten werden drei Finalisten ausgewählt und am 24. Juli in Rom bekanntgegeben. Im November wählen die Abgeordneten des Europäischen Parlaments den Siegerbeitrag.

Bild: EP
Der Filmpreis des Europäischen Parlaments soll die Debatte über europäische Werte und aktuelle gesellschaftliche Themen antreiben und für das europäische Kino werben. Die Kandidaten für den Lux-Preis werden vom Kulturausschuss des Europäischen Parlaments vorgeschlagen. In einer Abstimmung aller EU-Abgeordneten wird schließlich der Gewinner ausgewählt.
Der prämierte Film wird neben Untertiteln in 23 Sprachen auch mit Versionen für Hör- und Sehgeschädigte ausgestattet.
Die offiziellen Kandidaten für den LUX-Preis (in alphabetischer Ordnung):
• À perdre la raison (Our Children) von Joachim Lafosse (Belgien, Frankreich, Luxemburg, Schweiz)
• Barbara von Christian Petzold (Deutschland)
• Cesare deve morire (Cäsar muss sterben) von Paolo und Vittorio Taviani (Italien)
• Crulic – drumul spre dincolo (Crulic – The Path to Beyond) von Anca Damian (Rumänien, Polen)
• Csak a szél (Nur der Wind) von Bence Fliegauf (Ungarn, Deutschland, Frankreich)
• Djeca (Kinder) von Aida Begic (Bosnien- Herzegowina, Deutschland, Frankreich und Türkei)
• Io sono Li (Shun Li and the Poet) von Andrea Segre ( Italien, Frankreich)
• L'enfant d'en haut (Sister) von Ursula Meier (Frankreich, Schweiz)
• Louise Wimmer von Cyril Mennegun (Frankreich)
• Tabu von Miguel Gomes (Portugal, Deutschland, Frankreich, Brasilien)


















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