Konkrete Maßnahmen der EU-Kommission gegen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung
Mindeststrafen für Steuervergehen, eine grenzübergreifende Steuer-Identifikationsnummer, eine EU-Charta für Steuerpflichtige und schärfere gemeinsame Maßnahmen gegen Steueroasen – dies sind nur einige der konkreten Vorstellungen, die die Kommission heute vorgelegt hat, um die Bekämpfung von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung in der EU zu verbessern.

Bild: Matthias Preisinger/pixelio.de
Algirdas Šemeta, EU-Kommissar für Steuern und Zollunion, Audit und Betrugsbekämpfung: „Machen wir uns nichts vor: Steuerhinterzieher bestehlen die ehrlichen Bürger und entziehen den Mitgliedstaaten dringend benötigte Einnahmen. Wenn wir gerechte und effiziente Steuersysteme wollen, müssen wir dem ein Ende setzen. Der politische Wille zur intensiveren Bekämpfung ist vorhanden. Jetzt müssen den Worten Taten folgen. Als eine Union mit 27 Mitgliedstaaten haben wir zudem einen wesentlichen Vorteil: unsere zahlenmäßige Stärke. Wenn wir als Team vorgehen und eine gemeinsame Strategie anwenden, können wir die Steuerbetrüger und Steuerhinterzieher besiegen und große Geldbeträge wieder einziehen, die uns rechtmäßig zustehen."
Das Ausmaß der Schattenwirtschaft beträgt Schätzungen zufolge im EU-weiten Durchschnitt beinahe ein Fünftel des BIP und macht insgesamt fast 2 Bio. EUR aus. Angesichts der Globalisierung der Wirtschaft und des technischen Fortschritts liegt es auf der Hand, dass isolierte Maßnahmen einzelner Staaten zur Lösung dieses Problems nicht funktionieren werden. Deshalb wird in der Mitteilung ein dreistufiger Ansatz vorgeschlagen, um Steuerhinterziehung und Steuerbetrug von jeder möglichen Seite her anzugehen.
Nationale Ebene
Wie bereits klar in den länderspezifischen Empfehlungen ausgeführt wurde, sollten sich die Mitgliedstaaten darauf konzentrieren, ihre Verwaltungskapazitäten zur Erhebung von Steuern auszubauen. Die Kommission wird die Fortschritte in diesem Bereich genau beobachten und gleichzeitig erforderlichenfalls technische Unterstützung leisten. Außerdem sollten es die nationalen Behörden z. B. durch Programme zur freiwilligen Offenlegung für diejenigen einfacher machen, die Bereitschaft zur Einhaltung der Steuervorschriften zeigen. EU-Instrumente wie etwa zentrale Anlaufstellen und gegebenenfalls ein Internetportal zu Steuerfragen dürften ebenfalls zu mehr Steuerehrlichkeit beitragen.
EU-Ebene
Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung auf europäischer Ebene haben sich als wirksam erwiesen. So können z. B. die Mitgliedstaaten jetzt dank der EU-Zinsbesteuerungsrichtlinie Informationen zu gebietsfremden Steuerpflichtigen über einen Gesamtbetrag von 20 Mrd. EUR austauschen. Jetzt geht es darum, diese Zusammenarbeit zu vertiefen und das gemeinsame Instrumentarium zu stärken. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist die Zustimmung der Mitgliedstaaten zur überarbeiteten Zinsbesteuerungsrichtlinie. Außerdem werden einige neue Ideen vorgestellt: Gedacht ist z. B. an eine grenzübergreifende europäische Steuer-Identifikationsnummer, einen Mechanismus zur schnellen Reaktion auf Mehrwertsteuerbetrug sowie EU-Mindestvorschriften und –strafen bei Steuerbetrug und Steuerhinterziehung.
International
Damit die Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerbetrug wirklich greifen kann, müssen unsere internationalen Partner hinsichtlich des verantwortlichen staatlichen Handelns dieselben Maßstäbe anlegen, die auch in der EU gelten. In diesem Zusammenhang sind die Verhandlungsmandate, die die Kommission für die Aushandlung wirksamerer Steuerabkommen mit wichtigen Nachbarländern beantragt hat, von entscheidender Bedeutung. Vor Ende 2012 wird die Kommission außerdem ein Belohnungs- und Bestrafungskonzept für den Umgang mit Steueroasen sowie Maßnahmen zur Behandlung aggressiver Steuerplaner erstellen.
Weitere Schritte
Die Kommission wird mit der Ausarbeitung der in der heutigen Mitteilung skizzierten Konzepte beginnen. Noch vor Jahresende wird sie einen Aktionsplan zur Bekämpfung von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung vorlegen, der spezifische, rasch umsetzbare Maßnahmen enthält. Gleichzeitig wird die Kommission ihre Initiative zum Umgang mit Steueroasen und aggressiver Steuerplanung vorstellen.


















~DIE EU ist der Dieb der Steuerehrlichen
Die EU ist für die
Die EU ist für die Unterstützung kommunistischer Diktaturen und Verbrechen.
Durch den automatischen Informationsaustausch, würden Diktaturen unterstützt, welche durch das Bankgeheimnis zusammengebrochen wären. Das Schweizer Bankgeheimnis sorgte dafür, Geld nicht an kommunistische Staate gelangen kann.
Die EU möchte diese Staaten fördern und will daher das Grundrecht auf Privatspähre, welche in der Schweiz existiert bekämpfen.
Daher werden Grundrechte unterdrückt und eine Diktatur wird gewzungen.
Die Staaten der Schweiz und andere Nicht EU Mitglieder wird der automatische Informationsaustausch aufgezwungen, obwohl diese keine EU Mitglieder sind. Sie entschieden sich für Rechtsstaatlichkeit. Jedoch wollte die EU nicht in den Irak einmarischieren, da sie selbst für das Völkerrecht ist.
Staaten in denen Menschen aufgrund ihrer Religion verfolgt wurden , BSP: Lybien sind von der Ratspräsidentschaft finanziell unterstützt worden. Nigel Farage ein Mitglied des Europäischen Parlamentes, hat bewiesen, dass die EU mit Diktaturen zusammenarbeitet. Er zeigte dies in einer Sitzung mit einem Foto von Ghadaffi und Herrn von Rompuy.
Auch die Politiker sind Schuld nicht, die Steuerhinterzieher. Sie verarbschieden Gesetze ohne Volksabstimmungen und zwingen die Freiheit zum Ejnde.
Der Euro ist Schuld an der Staatskrise, da bekannt war dass manche Staaten unwahre Angaben gemacht haben.
Daher sind die Politiker die Diebe der Bürger und nicht die Steuerhinterzieher.
Deswegen ist die EU Zinsrichtlinie eine Beseitigung vom Grundrecht auf Privatsphäre.
Diese Probleme mit Staatsverschuldung bestanden auch früher und auch der OECD Standard ist ausreichend im Fall von Steuerhinterziehung zu forschen.
Deswegen sind die Massnahmen der EU nicht rechtsstaatlich.
Die EU möchte auch nicht, dass die USA sie zwingt ihre Regelen zu übernehemen.
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