Friedenslicht aus Bethlehem übergeben
Bereits zum 16. Mal wurde das Friedenslicht aus Bethlehem an das Europäische Parlament übergeben. Vize-Präsidentin Anni Podimata nahm zu Beginn der laufenden Plenartagung das Friedenslicht in Empfang.

Bild: European Parliament
Das Friedenslicht als Symbol der Völkerverständigung wird auf Initiative des oberösterreichischen Europaabgeordneten Paul Rübig Jahr für Jahr ins Europaparlament, zum Europarat und auch in die Stadt Straßburg gebracht. "Die Verleihung des Friedensnobelpreises verstehen wir als Arbeitsauftrag. Die Kompromissbereitschaft der Mitgliedstaaten und EU-Institutionen ist für unsere gemeinsame Zukunft gefordert. Frieden muss täglich neu erarbeitet werden. Das Friedenslicht erinnert uns daran, Brücken zu bauen", so Rübig während der feierlichen Übergabe des Lichtes an Vize-Präsidentin Podimata durch den Steyrer Schüler Florian Maxner.
Der Weihnachtsbrauch des Friedenslichtes ist 1986 im ORF-Landesstudio Oberösterreich entstanden. Eigentlich war das Friedenslicht nur als einmalige Aktion für "Licht ins Dunkel" geplant, wurde aber wegen des großen Erfolges jedes Jahr fortgesetzt. Die Aktion ist Teil eines karitativen Projekts zur Unterstützung behinderter Kinder und bedürftiger Personen.


















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