Montag 21. April 2014, 15:01

Reportagen

EU-Monitoring: Wissen bedeutet Vorsprung

Welche gesetzlichen Veränderungen kommen auf uns zu? In wie weit wird sich der bestehende Rechtsrahmen verändern? Die Impulse der Europäischen Union auf die nationale Gesetzgebung haben einen immer größer werdenden Anteil an der Entwicklung des heimischen Marktes und heben zudem den Kommunikationsbedarf. Weil es wichtig ist, über EU-Vorhaben bereits während ihres Entstehungsprozesses informiert zu sein, Unternehmen aber meist zu wenig Zeit und Ressourcen für die aufwendigen Recherchen und die laufende Beobachtung haben, bietet die Agentur Solutions in PR für Kunden das Servicetool „EU-Monitoring“ an.

Renate Zrikat-Gasselich: EU-Monitoring - Wissen bedeutet Vorsprung
Renate Zrikat-Gasselich: EU-Monitoring - Wissen bedeutet Vorsprung
Bild: Niko Formanek
Public Relations und EU-Monitoring - wie passt das zusammen?

Die Öffentlichkeitsarbeit hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Einerseits durch die Digitalisierung, andererseits durch den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union. Grundsätzlich versteht sich Solutions in PR als Full Service Agentur und bietet von der Konzeption bis zur Umsetzung alle klassischen PR-Dienstleistungen an. EU-Monitoring ist ein zusätzlicher Service - mit Fokus auf die Recherche, die Auswirkungen und die Kommunikation von EU-Vorhaben.

Für wen ist dieser Service interessant?

Pro Jahr treten in Österreich zahlreiche neue Gesetze und Verordnungen in Kraft. Einige von ihnen werden von der Öffentlichkeit gar nicht oder nur am Rande, andere wiederum stark wahrgenommen. Manchmal auch erst kurz vor dem Inkrafttreten. Für den unternehmerischen Erfolg sind vorausschauendes Denken und Planen - auch in Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit - allerdings wesentlich. EU-Monitoring leistet daher für Unternehmen - egal ob groß oder klein - für Interessenvertretungen oder Branchenverbände, aber auch für Berater oder private Initiativen wertvolle Dienste.

Wie funktioniert EU-Monitoring?

Wir haben unterschiedliche Leistungsmodule entwickelt, die wir individuell an die Informationsbedürfnisse der Kunden anpassen. Die Erstellung eines konkreten Fahrplans erfolgt nach einem ausführlichen Briefinggespräch. Die Recherchen erfolgen dann direkt in Brüssel, über unsere Partneragentur, die sich auf Dienstleistungen im Bereich von „European Affairs“ spezialisiert hat. Dazu zählt auch der komplexe Bereich der Förderungen.

Wie werden Förderungen aus Ihrer Sicht von Unternehmen angenommen?

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen nehmen die Möglichkeit, eine Förderung zu beantragen, kaum in Anspruch. Sie haben oft zu wenig Zeit, der Bürokratieaufwand ist hoch und die internationale Partnersuche nicht immer einfach.

Welche Förderungen gibt es vor allem auch für KMU?

Die Förderperiode 2007-2013 läuft derzeit aus, die Planung für 2014-2020 auf Hochtouren. Interessant sind das siebte Forschungsrahmenprogramm mit einem Fokus auf die mittelständischen Unternehmen, der Europäische Sozialfonds für Projekte am Arbeitsmarkt sowie für Aus- und Weiterbildung sowie das Förderprogramm Eurostars. Dies ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) interessant, die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen möchten. Für die Periode 2014-2020 sind deutlich mittelstandsfreundlichere Forschungs- und Entwicklungsprojekte (insbesondere im Bereich Innovation) mit bedeutenden Volumina geplant wie zum Beispiel „Horizont 2020“.

Tipps für den Förderungswerber?

Das Projekt keinesfalls von einer Förderungszusage abhängig machen und sich vom Start Weg an einen professionellen Partner wenden, der das Projekt mit dementsprechenden Know-how durch den Förderdschungel begleitet.

 

Rückfragehinweis:
Renate Zrikat-Gasselich
E-Mail: renate.zrikat@z-pr.at
Telefon: +43 (0) 699 104 39 161

Web: www.z-pr.at


 




Kommentar hinzufügen

Kommentar hinzufügen




Das könnte Sie auch interessieren