EU-Kommissar Hahn in Griechenland: "Entscheidungen müssen getroffen werden."
EU-Kommissar Johannes Hahn traf in Griechenland mit Vertretern der neuen Regierung zusammen und forderte eine rasche und klare Aufgabenaufteilung der Verantwortlichkeit in der Verwaltung und bei den Behörden.

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Langsamkeit der Behörden und die schlaffe Zusammenarbeit
Kommissar Hahn kritisierte nicht nur die Langsamkeit der Behörden und die schlaffe Zusammenarbeit der Behörden in Griechenland, sondern gab auch seinem Unmut darüber Ausdruck, dass ein Land mit einer so hohen Arbeitslosenrate wie Griechenland, nicht die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel aus dem Europäischen Sozialfonds nutze.
Von der EU mitfinanzierte Infrastrukturvorhaben, z.B. wurden im vergangenen September 181 Musterprojekte mit einem Gesamtvolumen von 11,5 Milliarden Euro gestartet - sind zu einem Drittel der Vorhaben noch nicht einmal begonnen.
Dennoch zeigte sich Hahn zuversichtlich, dass nach der langen Zeit der politischen Unsicherheit Griechenland jetzt das Tempo erhöhen und Zeit gut machen kann.


















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