Ausschüsse befragen dänische Ratspräsidentschaft zu Schengen
Der dänische Justizminister Morten Bødskov diskutiert mit dem Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments eine neue Rechtsgrundlage für den Schengen-Bewertungsmechanismus.

Bild: EP
Der Beschluss der europäischen Innenminister vom 7. Juni, die Gesetzesgrundlage für die Schengen-Evaluierung zu ändern und das Europäische Parlament von der Entscheidungsfindung auszuschließen, hat für reichlich Empörung gesorgt. Die Abgeordneten würden in Zukunft nur noch über geplante Änderungen informiert.
Am 14. Juni entschied die Konferenz der Präsidenten daher, dass das Parlament seine Zusammenarbeit mit dem Rat bei fünf innenpolitischen Themen einstellen wird, solange keine zufriedenstellende Antwort in der Schengen-Frage gefunden wurde.


















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