Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Entwicklung
EU-Infothek bringt eine Serie von Kurzportraits der wichtigsten Entscheidungsträger in der Europäischen Kommission. Präsident, Vizepräsidenten und Kommissare stehen im Mittelpunkt dieser Portraitserie.

Bild: EC
Als Mitbegründer der liberal-konservativen Partei "Lettlands Weg" war er von 1990 bis 1993 Bildungsminister, anschließend Parlamentsabgeordneter, Finanzminister und lettischer Botschaft in Estland.
1998 wechselte Pielbags als Botschafter Lettlands bei der Europäischen Union nach Brüssel und war führender Unterhändler für die Beitrittsverhandlungen Lettlands zur EU.
Ab 2004 arbeitete er als Brüsseler Bürochef der lettischen EU-Kommissarin Sandra Kalniete. Noch im selben Jahr wurde er von der lettischen Regierung anstelle der im EU-Parlament umstrittenen designierten EU-Kommissarin Ingrīda Ūdre zum neuen Vertreter Lettlands in die Kommission Barroso I entsandt. Pielbags bekam den Posten des Energiekommissars. Für die Folgekommission wurde er im Februar 2010 als Kommissar für Entwicklung bestätigt.


















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