Algirdas Šemeta, EU-Kommissar für Steuern und Zollunion, Audit und Betrugsbekämpfung
EU-Infothek bringt eine Serie von Kurzportraits der wichtigsten Entscheidungsträger in der Europäischen Kommission. Präsident, Vizepräsidenten und Kommissare stehen im Mittelpunkt dieser Portraitserie.

Bild: EC
1990 bis 1991 leitete Šemeta die Unterabteilung der Abteilung für Wirtschaftsentwicklung am Ministerium für Wirtschaft. Von 1991 bis 1992 war er Berater und stellvertretender Direktor der Abteilung der Regierungskanzlei. 1992 bis 1996 leitete Šemeta die Kommission für Wertpapiere am Finanzministerium.
Vom Juni 1996 bis Februar 1997 war er Vorsitzende der Litauischen Kommission für Wertpapiere, von Februar 1997 bis Juni 1999 Finanzminister Litauens. Dann war er vom Juni bis November 1999 Vizepräsident des Unternehmens AB „Nalšia“. Vom Dezember 1999 bis September 2001 war er Regierungssekretär in der Regierungskanzlei, vom September 2001 bis Dezember 2008 leitete er das Statistische Amt, vom 9. Dezember 2008 bis Juli 2009 war er Finanzminister Litauens.
Letztendlich wurde Šemeta 2009 EU-Kommissar für Finanzplanung und Haushalt. In der Folgekommission übernahm er dann das Ressort Steuern und Zollunion, Audit und Betrugsbekämpfung.


















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