Donnerstag 23. Mai 2013, 01:58

Europapolitik

Abgeordnete fordern Mitspracherecht bei Wiedereinführung von Grenzkontrollen

Reisefreiheit in 26 europäischen Ländern mit mehr als vier Millionen Quadratkilometern und 400 Millionen Einwohnern - das Ergebnis eines vor 27 Jahren in der luxemburgschen Stadt Schengen unterzeichneten Abkommens. Die EU-Innenminister wollen nun in Zukunft allein entscheiden, wann Grenzkontrollen wiedereingeführt werden. Die EU-Abgeordneten fürchten deshalb um die Personenfreizügigkeit.

Abgeordnete fordern Mitspracherecht bei Wiedereinführung von Grenzkontrollen
Abgeordnete fordern Mitspracherecht bei Wiedereinführung von Grenzkontrollen
Bild: EP
Außer Großbritannien, Irland, Bulgarien, Rumänien und Zypern haben alle EU-Mitglieder das Schengen-Abkommen unterzeichnet. Ebenfalls mit dabei sind einige Staaten außerhalb der EU: Lichtenstein, die Schweiz, Norwegen und Island.
Doch seit dem 7. Juni wollen die europäischen Innenminister Entscheidungen, die den Schengenraum betreffen, ohne das Europäische Parlament und die Kommission treffen. Zwei Berichterstatter für den Schengen Evaluierungsmechanismen und innere Grenzkontrollen, der Portugiese Carlos Coelho (EPP) und die Rumänin Renate Weber (ALDE), erklären, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die Bewegungsfreiheit in der EU haben könnte.

Ein Meilenstein für die Union

"Der Schengenraum ohne Kontrollen an den inneren Grenzen ist nicht nur die größte Errungenschaft der EU, sonder auch die die greifbarste; sowohl für Bürger, als auch für Unternehmen", erläutert Renate Weber.
Carlos Coelho ist überzeugt, dass die Bemühungen der Regierungen, die alleinige Kontrolle über Schengen zu erlangen, nicht mit Bedenken über die nationale Sicherheit gerechtfertigt werden können. "Auch unter der bestehenden Gesetzeslage können Grenzkontrollen in Notfällen wieder eingeführt werden", argumentiert er.
"Sich darauf zu verlassen, dass zwischenstaatlich die richtigen Entscheidungen getroffen werden, kann keine Lösung sein", warnt Weber. "Ohne Kontrolle der Europäischen Kommission tendieren die Mitgliedsstaaten dazu, sich gegenseitig zu decken, wenn Probleme aufkommen." Auch werde das Vertrauen der Bürger in die EU untergraben, wenn man in Krisenzeiten für weniger Europa eintrete, gibt Weber zu bedenken.

Bewertungskriterien benötigt

"Wir haben schon einige Probleme gehabt, die mit Schengen in Verbindung standen", bemerkt Coelho und bezieht sich unter anderem auf den französisch-italienischen Umgang mit nordafrikanischen Immigranten. "Wenn Schengen kein europäisches Projekt mehr ist, sondern ausschließlich von der Kontrolle der Regierungen abhängt, kommen solche Probleme sicherlich häufiger vor." In seinem Bericht fordert Coelho daher eine stärkere Position der Kommission, wenn es um die Wiedereinführung von Grenzkontrollen geht.

Fraglich sei auch, wie solidarisch sich die Mitgliedsstaaten gegenüber weniger wohlhabenden Ländern zeigen würden, die für den Schutz der EU-Außengrenzen verantwortlich seien, gibt Weber zu bedenken. "Wenn wir das gemeinsam machen, müssen wir auch die Verantwortung teilen und Ländern in schwierigerer Position unsere Solidarität entgegenbringen", betont sie.
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Grenzen

Die Grenzkontrollen sind die Möglichkeit die Kriminalität einen Riegel vorzuschieben und illegale Einfuhren zu verhindern. Aussgrenzen von der EU, welche meist durch Korruption umgegangen werden können, wie Griechenland, Italien, Zypern, Polen und Tschechen, sind eine Gefahr für unsere Demokratie.

Die EU versucht gezielt die Demokratie zu stoppen und verhindert die Mitbestimmung des Europäischen Volkes.
Volksbabstimmungen werden über Richtlinien und Verordnungen werden gezielt verhindert.

Bei Einreichen bei Petitionen an das Europäische Parlament wird auf diesen Themen nicht eingegegangen.

Viele EU Politiker sind linksradikal und versuchen linkes Gedankengut dem Europäischen Volk aufzuzwingen.
Nigel Farage ist einer der wenigen Mitglieder des Europäischen Parlaments, der die Warheit benennt und im Parlament aufmerksam macht. Er lässt sich auf Youtube finden und die Reden können näher betrachtet werden. Reaktionen auf seine Reden sind besonders bei Martin Schulz und bei Barroso gesehen. Sie akzeptieren anscheinend seine Meinung nicht.
Aufgrund der Grenzkontrollen wird der EU Vertrag nicht behindert, da die Niederlassungsfreiheit weiter möglich ist.
Es wird geprüft, ob gefährliche Gruppen in das jeweilige Land kommen.

Daher ist linkes Gedankengut und Intoleranz in der EU das Ergebnis im EU Parlament. Menschen werden gezielt unterdrückt.

Selbst die Todesstrafe, sind Erlaubt. Dies ist im aktuellen EU Vertrag zu ersehen. Unter bestimmten Voraussetzungen werden diese Erlaubt. Hierzu empefehle ich ein paar weitere Youtube Videos, welche unter Todesstrafe+EU zu sehen sin.

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