Mittwoch, 16. Oktober 2019
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Agrarsubventionen: Die kleinen Bauern sind die Tescheks

Es gibt ein uralte  Klischeevorstellung, die da lautet: Österreichs Bauern – nein, sogar Europas  Landwirte, werden von der Europäischen Union und sonst wo großzügig mit Subventionen überhäuft, was im Vergleich zu anderen Berufsgruppen ungerecht sei.

Tatsächlich fließen alljährlich aus dem Europäischen Garantiefonds für Landwirtschaft und aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums gigantische Steuermittel an unzählige Geförderte.

Nur: Das eingangs zitierte Vorurteil, dass unsere und auch die Bauern in anderen EU-Mitgliedsstaaten aus Brüssel hemmungslos verwöhnt werden, stimmt so nicht. Die vielen kleinen Landwirte erhalten zwar zumeist schon etwas, aber sie stehen letztlich wie die Tescheks da. Denn die meisten Gelder landen nicht bei ihnen, sondern bei Unternehmen, Genossenschaften und Institution der Agrarwirtschaft.  Die Großen sind jedenfalls  die großen Nehmer, wenn es um Förderungen geht.

Werfen wir einen Blick auf die österreichische Realität, die durch das kürzlich in der Transparenzdatenbank veröffentlichte Datenmaterial transparent gemacht wird. Die dort einsehbaren Fakten untermauern die obige Kernaussage: Während sich etwa die staatliche Agrarmarkt Austria (AMA) im Zeitraum von Mitte Oktober 2013 bis Mitte Oktober 2014 gleich über 26,7 Millionen Euro an Unterstützung freuen durfte, erhielten rund 18.000 in der Landwirtschaft tätige Personen jeweils weniger als 1.250 Euro – sprich: gemeinsam  nicht einmal annähernd so viel wie die AMA im Alleingang. Es ist folglich total okay, dass die kleinen Bauern nicht mehr wie früher namentlich angeführt, sondern nur noch anonymisiert erfasst werden.

Wer in der Transparenzdatenbank nach rot-weiß-roten Förderungs-nehmern sucht, erhält nicht weniger als 130.000 so genannte „Treffer“ auf tausenden Seiten. Das Spektrum reicht von total unspektakulären Beträgen – das beginnt bei einem Euro 45, die jemand im steirischen Ort Landl in Empfang nehmen durfte – bis zu stattlichen Summen, die durchaus Freude aufkommen lassen.  Zu den größten Profiteure  zählen – wenig überraschend – strategisch wichtige Firmen wie die Wein Marketing GmbH oder die Genuss Regionen Marketing GmbH, weiters Waldpflege-vereine, diverse Obst- und Gemüsefirmen und die Ländlichen Fortbildungsinstitute in mehreren Bundesländern (siehe Link: Die 50 größten Subventionsempfänger). Die meisten Bundesländer schneiden, ähnlich wie zahlreiche Gemeinden, ebenfalls recht gut ab, auch die Landwirtschaftskammern kommen nicht zu kurz (siehe Links am Ende dieses Beitrags).

Obendrein werden reihenweise Millionen beispielsweise verteilt auf

O  Nationalparks – allen voran der Tiroler Nationalparkfonds Hohe Tauern (€ 1.295.857,-),
O Naturparks – erwähnenswert ist der Naturpark Tiroler Lech (€ 404.289,-),
O Tourismusverbände – am besten schneidet der Tourismusverband Moststraße in Amstetten ab (€ 254.378,-),
O Alpenparks – etwa der Alpenpark Karwendel in Hall in Tirol (€ 115.263,-),
O Arbeitsgemeinschaften – darunter die Arge Regionale Qualität in der Gastronomie (€ 680.913,-),
O  Regionalvereine – zu nennen wäre der Regionalverein Hansbergland in Sankt Johann am Wimberg (€ 150.024,-),
O Vereine – zum Beispiel der Verein zur Förderung von Regional- und Agrarprojekten (€ 698.770,-), 
O  Bergbahnen wie die Bergbahnen Kappl GmbH (€ 103.491,-),
O Landesverbände à la Landesverband Urlaub am Bauernhof (€ 214.890,-),
O Bundesverbände – bestes Beispiel: der Bundesverband für Urlaub am Bauernhof (€ 498.735,-) – sowie jede Menge höchst unterschiedlicher
O Genossenschaften – besonders erfolgreich: das Obstlager in Puch bei Weiz (€ 1.571.423,-).

Das ist aber längst noch nicht alles: In der endlosen Liste der Geförderten Made in Austria sind auch klangvolle adelige Namen wie Liechtenstein, Schwarzenberg & Co. zahlreich vertreten, mehrere Stiftungen, wobei Esterhazy den Vogel abschießt, sowie die katholische Kirche in Gestalt ihrer geldbedürftigen Orden. Die Zisterzienser, Benediktiner oder Augustiner sind ja allesamt auch landwirtschaftlich engagiert, um ihre prunkvollen Stifte erhalten zu können (Links dazu siehe unten).  Und da kann es schon passieren, dass etwa die Landwirtschaftsbetriebe des Schotten-Stiftes mit rund 290.000 Euro deutlich mehr bekommen als etwa die Österreichische Bundesforste AG oder die Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände.

Da es bekanntlich die absolute Gerechtigkeit nicht gibt, mutet es auch merkwürdig an, dass manche Unternehmen großzügig mit Fördermittel verwöhnt werden – so etwa erhält die Obst Partner Steiermark GmbH 3,2 Millionen Euro – und andere gar nichts bekommen. Unter den Glücklichen befinden sich beispielsweise die Fleischproduzenten Greisinger und Hochreiter, die burgenländische Sonnengemüse VertriebsgesmbH, die Steirische Beerenobstgenossenschaft, der Wiener Marmeladenkönig Staud sowie etliche prominente Weinproduzenten – von Umathum über Sabathi bis Jamek. Mit Beträgen bis zu 20.000 Euro werden überdies die Weingüter Hirtzberger, Prager, Jurtschitsch oder Tscheppe-Eselböck von den Geldverteilern bedacht.

Die Agrarsubventionen, die alles in allem unter 40 Titeln vergeben werden (siehe Kasten), landen nicht zuletzt auch – was oft heftig kritisiert wird – bei den Reichsten der Reichen. Die Porsche-Aktionäre Wolfgang Porsche und Hans Michel Piech, weiters Julius Meinl V, der Möbelhändler Richard Seifert, Red Bull-Boss Didi Mateschitz oder der Industrielle Georg Kapsch, Präsident der Industriellenvereinigung, sind allesamt als eine Art Nebenerwerbsbauern oder so etwas Ähnliches tätig – und daher förderungswürdig. Freilich – und das muss fairerweise angemerkt werden – werden sie in den allermeisten Fällen mit winzigen Summen abgefertigt, die bisweilen lediglich für ein schönes Galadinner ausreichen dürften: Der greise Pistolen-Profi Gaston Glock etwa musste sich zuletzt mit 5.539 Euro begnügen, und an die Familien-Privatstiftung des Baulöwen Hans-Peter Haselsteiner flossen gar nur 1.403 Euro (siehe Link unten).

Gar nicht auf die bescheidene Tour langte indes die Telekom Austria zu: Das Unternehmen, das – abgesehen davon, dass dort unlängst ein Korruptions-Saustall auszumisten war – mit Landwirtschaft praktisch nichts zu tun hat, sahnte 2013/14 als siebentgrößter Subventionsempfänger fast 2,3 Millionen Euro ab. Wofür?  Wegen – wie es im sperrigen EU-Deutsch formuliert wurde – „der Verbesserung von Dienstleistungen für die Grundversorgung, wie beispielsweise den Zugang zur Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) vor Ort und die Durchführung von Investitionen“. Auf gut deutsch: Die Telekom hat das Internetangebot im ländlichen Raum für die dortige Bevölkerung ausgebaut, was naturgemäß förderungswürdig ist. Ob das auch für andere Kuriosa bei EU-Subventionen gilt, etwa das Wiener Naturhistorische Museum, den  Kirchlichen Vermögensfonds der Diözese Graz-Seckau oder die Wirtschaftskammer Österreich (siehe Link unten), muss jedenfalls dahingestellt bleiben. Jene österreichischen Landwirte, die gänzlich leer ausgehen, wird das alles jedenfalls furchtbar fuchsen…

Die EU-Hilfe im Detail

Agrarsubventionen sind unter folgenden Titeln erhältlich:

O  Beihilfe für die private Lagerhaltung
O  Beihilfen im Sektor Obst und Gemüse
O  Schulobstprogramm und Schulgemüseprogramm
O  Stützungsmaßnahmen im Weinsektor
O  Informations- und Absatzförderungsmaßnahmen gem. VO (EG) Nr. 3/2008
O  Schulmilchprogramm
O  Beihilfe im Bienenzuchtsektor
O  Betriebsprämienregelung
O  Zahlungen für Rindfleisch
O  Besondere Stützung – Milchkuhprämie
O  Berufsbildung und Informationsmaßnahmen (M111)
O  Niederlassung von Junglandwirten (M112)
O  Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe (M121)
O  Verbesserung des wirtschaftlichen Wertes des Waldes (M122)
O  Zusatzwert von land- und forstwirtschaftlicher Produktion (M123)
O  Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Technologien (M124)
O  Infrastruktur zur Entwicklung und Anpassung der Land- und Forstwirtschaft (M125)
O  Teilnahme von Landwirten an Qualitätsprogrammen (M132)
O  Informations- und Absatzförderungmaßnahmen (M133)
O  Ausgleichszahlungen für Berggebiete
O  Ausgleichszahlungen für andere benachteiligte Gebiete
O  Zahlungen im Rahmen von Natura 2000 (Forstflächen – M224)
O  Zahlungen für Waldumweltmaßnahmen (M225)
O  Wiederherstellung von Forstpotenzial und Präventionsmaßnahmen (M226)
O  Diversifizierung zu nichtlandwirtschaftlichen Aktivitäten (M311)
O  Schaffung von Beschäftigungspotenzial und Entwicklung (M312)
O  Touristische Aktivitäten (M313)
O  Grunddienstleistungen für die Wirtschaft und ländliche Bevölkerung (M321)
O  Dorferneuerung und – entwicklung (M322)
O  Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes (M323)
O  Ausbildung und Weiterbildung (M331)
O  Kompetenzentwicklung, Förderveranstaltungen und Durchführung (M341)
O  Umsetzung lokaler Entwicklungsstrategien für Wettbewerbsfähigkeit (M411)
O  Umsetzung lokaler Entwicklungsstrategien für Umweltschutz und Landbewirtschaftung (M412)
O  Umsetzung lokaler Entwicklungsstrategien für Lebensqualität und Diversifizierung (M413)
O  Durchführung von Projekten der Zusammenarbeit (M421)
O  Arbeit der lokalen Aktionsgruppen sowie Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung (M431)
O  Technische Hilfe
O  Verwaltung EU-Fonds –  Technische Hilfe
O  Exporte von Ausfuhrerstattungswaren

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DIE 50 GRÖSSTEN SUBVENTIONSEMPFÄNGER

Vom Waldpflegeverein bis zum Umweltdachverband – bei wem die höchsten Agrarförderungen landen:

1. AGRARMARKT AUSTRIA, 1200 Wien
€  26.750.473.–

2. WALDPFLEGEVEREIN TIROL, 6010 Innsbruck
€  4.106.273.–

3. OBST PARTNER STEIERMARK GmbH, 8181 Sankt Ruprecht an der Raab
€  3.209.399,09

4. GENUSS REGIONEN MARKETING GmbH, 1190 Wien
€  2.844.089.–

5. NAHWÄRME EUGENDORF GmbH, 5301 Eugendorf
€  2.649.307.–

6. ÖSTERREICH WEIN MARKETING GmbH, 1040 Wien
€  2.536.840,20

7. A1 TELEKOM AUSTRIA AG, 1020 Wien
€  2.257.439.–

8. LÄNDLICHES FORTBILDUNGSINSTITUT (LFI) STEIERMARK, 8010 Graz
€  2.153.002.–

9. LGV-FRISCHGEMÜSE WIEN REG.GEN.m.b.H., 1110 Wien
€  2.128.152,29

10. STADT WIEN MA 45 WIENER GEWÄSSER, 1160 Wien
€  1.960.080.–

11. MOSTVIERTEL TOURISMUS GmbH, 3250 Wieselburg
€  1.846.719.–

12. LÄNDLICHES FORTBILDUNGSINSTITUT NÖ., 3100 St. Pölten
€  1.726.781.–

13. GLETSCHERBAHNEN KAPRUN AG, 5710 Kaprun
€  1.697.080.–

14. DONAU NIEDERÖSTERREICH TOURISMUS GmbH, 3620 Spitz
€  1.646.264.–

15. BIENE ÖSTERREICH – IMKEREIDACHVERBAND, 1190 Wien
€  1.589.614,84

16. OBSTLAGER PUCH REGISTRIERTE GENOSSENSCHAFT m.b.H., 8182 Puch bei Weiz
€  1.571.423.–

17. LÄNDLICHES FORTBILDUNGSINSTITUT (LFI), 1014 Wien
€  1.405.387.–

18. BIO AUSTRIA – VEREIN ZUR FÖRDERUNG DES BIOLOGISCHEN LANDBAUS, 4020 Linz
€  1.378.500.–

19. BIO-NAHWÄRME LAUTERACH GmbH & CO KG, 6923 Lauterach
€  1.370.754.–

20. STIFTUNG FÜRST LIECHTENSTEIN ZWEIGNIEDERLASSUNG WILFERSDORF GUTS- UND FORSTBETRIEB, 2193 Wilfersdorf
€  1.321.605,40

21. TIROLER NATIONALPARKFONDS HOHE TAUERN, 9971 Matrei /Osttirol
€  1.295.857.–

22. ARGE RIND REG.GEN.m.b.H., 4020 Linz
€  1.284.768.–

23. ARGE HEUMILCH ÖSTERREICH, 6020 Innsbruck
€  1.244.455.–

24. BIOENERGIE KRIMML GmbH, 5743 Krimml
€  1.228.664.–

25. DESTINATION WALDVIERTEL GmbH, 3910 Zwettl / NÖ
€  1.212.046.–

26. LÄNDLICHES FORTBILDUNGINSTITUT OÖ., 4020 Linz
€  1.201.562.–

27. WALDPFLEGEVEREIN LIENZ, 9900 Lienz
€  1.091.562.–

28. UMWELTDACHVERBAND GmbH, 1080 Wien
€  1.073.607.–

29. FERNWÄRME MARIAZELLERLAND GmbH, 8630 Mariazell
€  1.063.551.–

30. OBERSTEIRISCHE MOLKEREI, 8720 Knittelfeld
€  1.000.000.–

31. APFEL-LAND FRUCHTLOGISTIK GmbH, 8181 Sankt Ruprecht an der Raab
€  1.000.000.–

32. GREISINGER FLEISCH-, WURST- UND SELCHWARENERZEUGUNG GmbH,
4323 Münzbach
€  1.000.000.–

33. LANDENTWICKLUNG STEIERMARK, 8010 Graz
€  986.681,59

34. BIOSPHÄRENPARK WIENERWALD MANAGEMENT GmbH, 3013 Tullnerbach
€  981.031.–

35. HOCHREITER FLEISCHWAREN GmbH,  4190 Bad Leonfelden
€  962.321.–

36. EIVITA KG, 8342 Gnas
€  939.050.–

37. WIENER ALPEN IN NIEDERÖSTERREICH TOURISMUS GmbH, 2801 Katzelsdorf
€  937.817.–

38. BIOMASSE OBERSDORF GmbH, 2120 Wolkersdorf im Weinviertel
€  923.584.–

39. BIOENERGIE BAUMGARTENBERG GmbH, 4360 Grein
€  903.867.–

40. KÄRNTNER WALDPFLEGEVEREIN, 9020 Klagenfurt
€  898.155.–

41. Dipl.Ing. Maximilian HARDEGG, 2062 Seefeld-Kadolz
€  896.848,82

42. SCHULDNERGEMEINSCHAFT ZWISCHEN DER F. KRÖPFL OBSTHANDELSGmbH UND MFK OBSTLAGER GmbH, 8230 Hartberg
€  890.390.–

43. ETG E. GEN, 2301 Groß-Enzersdorf
€  849.225,40

44. DI Markus KÖNIGSEGG-AULENDORF, 7131 Halbturn
€  875.452,98

45. BIOWÄRME SCHNEEBERGLAND GmbH, 2831 Warth
€  833.350.–

46. LANDWIRTSCHAFTLICHE BUNDESVERSUCHSWIRTSCHAFTEN GmbH, 3250 Wieselburg
€  832.225,72

47. SAUBER WÄRME ST. KANZIAN GmbH, 8544 Pölfing-Brunn
€  820.362.–

48. WEINVIERTEL TOURISMUS GmbH, 2170 Poysdorf
€  819.986.–

49. SALZBURGER NATIONALPARKFONDS, 5730 Mittersill
€  817.278,00

50. NATURWÄRME HASLACH GmbH,  4030 Linz
€  814.035.–

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014
 

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AGRAR-MILLIONEN FÜR DIE BUNDESLÄNDER

Sechs Landesregierungen schneiden bei EU-Agrarsubventionen kräftig mit – das Ländle, Tirol und Burgenland kriegen jedoch wenig:

1. STADT WIEN MA 45 – Wiener Gewässer, und MA 22 – Umweltschutz,  1160  bzw. 1200 Wien
€  1.960.080.– + €  199.595.– = € 2.159.675.–

2. AMT DER STEIERMÄRKISCHEN LANDESREGIERUNG Abt. 7 und 13  – Umwelt- und Raumordnung, Naturschutz, 8010 Graz
€  135.998,38 + €  573.401.– = € 709.399,38

3. AMT DER SALZBURGER LANDESREGIERUNG, Abt. 4 und 5 – Land- und Forstwirtschaft bzw. Natur- und Umweltschutz,   5010  Salzburg
€  123.477,06 + €  578.980.– = € 702.467,06

4. AMT DER NÖ LANDESREGIERUNG, Abt. Naturschutz, 3109 Sankt Pölten 
€  511.024.– + €  113.605,74 = € 624.629,74

5. AMT DER OÖ LANDESREGIERUNG Abt. Naturschutz, 4021  Linz
€  630.746.–

6. AMT DER KÄRNTNER LANDESREGIERUNG – ABT. 8 und Abt. 10, 9020 Klagenfurt
€ 284.967.–  + €  291.664,12 = € 576.631,12

7. AMT DER VORARLBERGER LANDESREGIERUNG, 6900 Bregenz
€  55.035.–

8. AMT DER TIROLER LANDESREGIERUNG – PVL, 6020 Innsbruck
€  24.157,33

9. AMT DER BURGENLÄNDISCHEN LANDESREGIERUNG, 7000 Eisenstadt
€  19.170.–

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

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DAS FÜLLHORN FÜR GEMEINDEN

Clever, clever –  18 Gemeinden werden mit mehr als 100.000 Euro gesponsert:

1. GEMEINDE BERGLAND, 3254 Bergland
€  490.446.–

2. MARKTGEMEINDE ST.PETER AM KAMMERSBERG ORTS-, TOURISMUS- UND INFRASTRUKTUR-ENTWICKLUNGS-KG, 8843 St. Peter am Kammersberg
€  242.745.–

3. STADTGEMEINDE LANGENLOIS, 3550 Langenlois
€  235.224.–

4. GEMEINDE SÖDING, 8561 Söding-Sankt Johann
€  200.000.–

5. GEMEINDE BALDRAMSDORF, 9805 Baldramsdorf
€  175.806.–

6. MARKTGEMEINDE MAUERBACH, 3001 Mauerbach
€  168.218.–

7. MARKTGEMEINDE GÜTTENBACH, 7536 Güttenbach
€  160.000.–

8. STADTGEMEINDE EISENSTADT, 7000 Eisenstadt
€  149.498.–

9. GEMEINDE ELIXHAUSEN, 5161 Elixhausen
€  143.933.–

10. GEMEINDE FELDBACH, 8330 Feldbach
€  124.248.–

11. GEMEINDE WIESEN, 7203 Wiesen
€  122.293.–

12. VEREIN ZUR ERHALTUNG UND ERNEUERUNG DER INFRASTRUKTUR DER MARKTGEMEINDE STOOB UND CO KOMMANDITGESELLSCHAFT, 7344 Stoob
€  113.922.–

13. GEMEINDE FORCHTENSTEIN, 7212 Forchtenstein
€  113.150.–

14. VEREIN ZUR ERHALTUNG UND ERNEUERUNG DER INFRASTRUKTUR DER MARKTGEMEINDE EBERAU, 7521 Eberau
€  108.537.–

15. GEMEINDE SANKT GALLENKIRCH, 6791 Sankt Gallenkirch
€  107.628,0

16. GEMEINDE GNESAU, 9563 Gnesau
€  105.315.–

17. GEMEINDE BERNSTEIN, 7434 Bernstein
€  102.791.–

18. GEMEINDE NASSEREITH, 6465 Nassereith
€  100.659.–

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

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DIE KAMMERN DÜRFEN NICHT JAMMERN

Die Landwirtschaftskammern werden sehr unterschiedlich mit EU-Geldern verwöhnt:

1. KAMMER FÜR LAND- u. FORSTWIRTSCHAFT IN KÄRNTEN, 9020  Klagenfurt
€  221.302.– + €  53.904,69 = € 275.206,69

2. LANDWIRTSCHAFTSKAMMER BURGENLAND, 7000  Eisenstadt
€  231.795,63

3. NIEDERÖSTERR. LANDES-LANDWIRTSCHAFTSKAMMER, 3100 Sankt Pölten
€  14.546.–

4. LANDWIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG, 6900 Bregenz
€  6.190,75

5. LANDWIRTSCHAFTSKAMMER WIEN, 1060 Wien
€  1.722,64

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

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DIE ZUSCHÜSSE AN AGRAR-ADELIGE

Blaublütige Bauern und Gutsherren dürfen mit noblen Geldspenden aus Brüssel kalkulieren:

Dipl. Ing. Maximilian HARDEGG, 2062  Seefeld-Kadolz
€  896.848,82

DI Markus KÖNIGSEGG-AULENDORF, 7131 Halbturn
€  875.452,98

Tassilo METTERNICH-SANDOR, 3485 Grafenegg
€  464.977,52

Ernst HARRACH, 2471  Rohrau
€  446.202,54

DI Markus HOYOS, 3580  Horn bzw. 3195 Sankt Aegyd am Neuwalde
€  271.690,93 + €  158.206,63 =  429.897,56

Johannes WALDBURG-ZEIL, 2471  Rohrau
€  408.161,98

FORST UND GUTSVERWALTUNG SCHÖNBORN KG, 2013 Göllersdorf
€  257.614,89

DI Heinrich REUSS, 2115  Ernstbrunn
€  221.881,51

Nikodemus COLLOREDO-MANNSFELD, 2011 Sierndorf
€  217.474,31

Dr. Karl  DRASKOVICH, 7540 Güssing
€  209.746,95

Carl ABENSPERG-TRAUN, 2404 Petronell-Carnuntum
€  180.452,43

Maria BULGARINI-HARDEGG, 2122 Ulrichskirchen-Schleinbach
€  156.449,04

Franz MAYR-MELNHOF-SAURAU, 8130 Frohnleiten
€  135.249,38

Dr. Bartholo KHEVENHÜLLER-METSCH, 2191 Gaweinstal
€  106.569,99

Ing. Karl  KHEVENHÜLLER, 9314 Sankt  Georgen am Längsee
€  81.207,44

DI Felix MONTECUCCOLI, 1010  Wien
€  79.110,46

FÜRSTLICH SCHWARZENBERG´SCHE FAMILIENSTIFTUNG VADUZ,
8850  Murau
€  46.101,69

Dkfm. Andreas-Salvator HABSBURG-LOTHRINGEN,  3950 Gmünd
€  43.284,62

Alfons MENSDORFF-POUILLY, 7522 Heiligenbrunn
€  9.611,88

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

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DER GELDFLUSS AN STIFTUNGEN

Brüssel fördert auch Stiftungen von Liechtenstein, Esterhazy & Co. großzügig:

1. STIFTUNG FÜRST LIECHTENSTEIN ZWEIGNIEDERLASSUNG WILFERSDORF GUTS- UND FORSTBETRIEB, 2193 Wilfersdorf
€  1.321.605,40

2. F. E. FAMILIEN-PRIVATSTIFTUNG-FAMILIEN, 7082 Donnerskirchen und 7000 Eisenstadt
€  459.428,26 + €  150.993.– + € 19.583.– = € 630.004,26

3. DOMÄNEN PRIVATSTIFTUNG (Biobetrieb und Forstbetrieb), 7000  Eisenstadt
€  382.458,04 + €  58.265.– =  € 440.723,04

4. WINDHAG`SCHE STIPENDIENSTIFTUNG, 3594 Pölla
€  154.513,64

5. STIFTUNG FÜRST LIECHTENSTEIN – ZWEIGNIEDERLASSUNG WILFERSDORF WEINBAU, 2193  Wilfersdorf
€  90.724,82

6. EVANGELISCHE STIFTUNG DER GRÄFIN ELVINE DE LA TOUR, 9521 Treffen
€  74.625.–

7. PONGRATZ-LIPPITT STIFTUNG ‚HERRSCHAFT PERNEGG‘, 8132 Pernegg a.d.Mur
€  50.948.–

8. FÜRSTLICH SCHWARZENBERG´SCHE FAMILIENSTIFTUNG VADUZ, 8850 Murau
€  46.101,69

9. FÜRST ESTERHAZY`SCHE PRIVATSTIFTUNG LOCKENHAUS, 7442  Lockenhaus
€  45.200.–

10. KAPPA-PRIVATSTIFTUNG, 6361 Hopfgarten im Brixental
€  33.356,00

11. SCHNAITL PRIVATSTIFTUNG, 5142 Eggelsberg
€  31.987,20

12. FAMILIENSTIFTUNG PRINZ HEINRICH VON LIECHTENSTEIN, 8122 Deutschfeistritz
€  29.486,00

13. FÜRST STARHEMBERG‘SCHE FAMILIENSTIFTUNG, 4070 Eferding
€  27.282.–

14. FLICK PRIVATSTIFTUNG, 8786 Rottenmann
€  26.023,90

15. DKFM FRITZ BOGNER UND DR DIETER BOGNER GUT BUCHBERG PRIVATSTIFTUNG, 3571 Gars am Kamp
€  20.001,58

16. STREITWIESER PRIVATSTIFTUNG, 5452 Pfarrwerfen
€  19.230,80

17. GOESS BOCKFLIESS PRIVATSTIFTUNG, 2213 Bockfliess
€  18.895,81

18 STIFTUNG FÜR NATUR DES NATURSCHUTZBUNDES OÖ.,  4020  Linz
€  18.004,52

19. PRIVATSTIFTUNG SCHLOSS TANNBACH, 4293 Gutau
€  16.829,22

20. GUT AIDERBICHL STIFTUNG ÖSTERREICH GEMEINNÜTZIGE PRIVATSTIFTUNG,
5020 Salzburg
€  4.566,88

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

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DIE ORDEN KASSIEREN ORDENTLICH MIT

Zisterzienser, Benediktiner und Augustiner können sich auf Gottes Segen, aber auch auf  EU-Gelder verlassen:

1. STIFT HEILIGENKREUZ, 2521 Trumau
€  554.044.–

2. LANDWIRTSCHAFTSBETRIEBE DES STIFTES SCHOTTEN, 1220 Wien
€  286.526,72

3. CHORHERRENSTIFT KLOSTERNEUBURG, 3400 Klosterneuburg und Außenstellen
€ 270.694,18

4. BENEDIKTINERSTIFT MELK, 2041 Wullersdorf
€  263.781,30

5. STIFT ALTENBURG, 3591 Altenburg
€  254.979,03

6. ERZBISTUM WIEN GUTSVERWALTUNG, 2283 Obersiebenbrunn
€  220.887,85

7. AUGUSTINER CHORHERRENSTIFT ST.FLORIAN, 4490 Markt St. Florian
€  141.476,81

8. STIFTSÖKONOMIE MELK, 3390 Melk
€  131.647,16

9. STIFTSVERWALTUNG KREMSMÜNSTER – SCHAFFNERAMT, 4550 Kremsmünster
€  123.419,89

10. BENEDIKTINERSTIFT ST. PAUL, 9470 Sankt Paul im Lavanttal
€  92.379,15

11. ZISTERZIENSERSTIFT MEIERHOF, 4073 Wilhering
€  69.016,29

12. BENEDIKTINERSTIFT MICHAELBEUERN, 5152 Dorfbeuern
€  63.209,86

13. ZISTERZIENSERSTIFT ZWETTL, 3910 Zwettl
€  62.621,02

14. CHORHERRENSTIFT SCHLÄGL, 4160 Aigen-Schlägl
€  52.713,14

15. BENEDIKTINERSTIFT ADMONT, 8911 Admont
€  50.573,03

16. DIÖZESE EISENSTADT, 7000 Eisenstadt
€  30.096.–

17. WEINGUT STIFT KLOSTERNEUBURG GmbH, 3400 Klosterneuburg
€  35.268,39

18. PRÄMONSTRATENSER CHORHERRENSTIFT GERAS, 2093 Geras
€  15.402,56

19. WEINGUT STIFT GÖTTWEIG GMBH, 3511 Furth bei Göttweig
€  12.826,00

20. AUGUSTINER CHORHERRENSTIFT HERZOGENBURG, 3130 Herzogenburg
€  8.370,75

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

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DIE GELDSPRITZEN DER FEINSPITZ-FIRMEN

Wein, Wein –  aber nicht nur du allein: Auch andere Promilabels profitieren von der EU.
Hier sind 20 Beispiele:

1. OBST PARTNER STEIERMARK GmbH, 8181 Sankt Ruprecht an der Raab
€  3.209.399,09

2. LGV-FRISCHGEMÜSE WIEN REG.GEN.m.b.H., 1110  Wien
€  2.128.152,29

3. GREISINGER FLEISCH-, WURST- UND SELCHWARENERZEUGUNG GmbH,
4323 Münzbach
€  1.000.000.–

4. HOCHREITER FLEISCHWAREN GMBH, 4190 Bad Leonfelden
€  962.321.–

5. ALPENKÄSE BREGENZERWALD SENNEREI EGEN, 6870 Bezau
€  763.399,00

6. OÖ. OBST- UND GEMÜSEVERWERTUNGSGENOSSENSCHAFT (EFKO),
4070 Hinzenbach
€  753.354,50

7. OGS OBST-GEMEINSCHAFT-STEIERMARK GmbH, 8272 Bad Waltersdorf
€  682.857,41

8. SONNENGEMÜSE VERTRIEBSGESELLSCHAFT M.B.H., 7151 Wallern (Bgld)
€  606.757,20

9. STEIRISCHE BEERENOBSTGENOSSENSCHAFT, 8501 Lieboch
€  333.700,34

10. STAUD´S GmbH (Marmeladenhersteller), 1160 Wien
€  301.819.–

11. SCHIRNHOFER GmbH (Fleischproduzent), 8224 Kaindorf
€ 286.163.–

12. ÖLMÜHLE FANDLER GmbH, 8225 Pöllau
€  334.636.–

13. VULCANO FLEISCHMANUFAKTUR GmbH & CO KG, 8330 Feldbach
€  389.794.–

14. WEINGUT SATTLERHOF GmbH, 8462 Gamlitz
€  119.314,58

15. WEINGUT COBENZL-MAGDALENENHOF, 1190 Wien
€  90.491,37

16. OBSTBAU-ZINNER GmbH, 7543 Kukmirn
€  35.246,80

17. WEINGUT UMATHUM GmbH, 7132 Frauenkirchen
€  32.176,12

18. WEINGUT ERWIN SABATHI GmbH, 8463 Leutschach an der Weinstraße
€  31.201,25

19. Gerhard MARKOWITSCH (Winzer), 2464 Göttlesbrunn-Arbesthal
€  25.336,36

20. WEINGUT JOSEF JAMEK GmbH, 3610 Weißenkirchen in der Wachau
€  22.919,40

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

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SUPERREICHE KOMMEN NICHT ZU KURZ

Selbst Milliardäre und Multi-Millionäre werden gefördert – zumeist aber  bloß  mit Almosen:

1. Dr. Wolfgang PORSCHE und Wolfgang Porsche KG, 5700 Zell am See
€  72.687,28 + €  81.446.– = € 154.133,28

2. Julius MEINL, 8225 Pöllau
€ 47.213,04

3. FLICK PRIVATSTIFTUNG, 8786 Rottenmann
€  26.023,90

4. Dr. Hans Michel  PIECH, 5143 Feldkirchen bei Mattighofen
€  9.709,95

5. THOMAS PRINZHORN PRIVATSTIFTUNG, 8862 Stadl-Predlitz
€  6.722,09

6. Ing. Gaston GLOCK, 9220 Velden am Wörthersee
€  5.539.–

7. Dr. Richard SEIFERT (XXXLutz-Inhaber), 4600 Wels
€  5.036,32

8. DIETRICH MATESCHITZ (Red Bull-Boss),  5020 Salzburg
€  4.851,90

9. Mag. Georg KAPSCH (IV-Präsident),  1130 Wien
€  3.108.–

10. HASELSTEINER FAMILIEN-PRIVATSTIFTUNG, 9800 Spittal an der Drau
€  1.402,80

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

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DIE TOP 10-KURIOSA BEI FÖRDERUNGEN

Unglaublich, aber wahr  – auch die folgenden Nehmer profitieren von Agrarsubventionen:

1.  A1 TELEKOM AUSTRIA AG, 1020  Wien
€  2.257.439.–

2. SCHULDNERGEMEINSCHAFT ZWISCHEN DER F. KRÖPFL OBSTHANDELSGmbH UND MFK OBSTLAGER GmbH, 8230  Hartberg
€  890.390.–

3. HW-HAUSTECHNIK GmbH, 3822  Karlstein an der Thaya
€  726.874.–

4. ARGE REGIONALE QUALITÄT IN DER GASTRONOMIE, 1190 Wien
€  680.913.–

5. ÖSTERREICHISCHES STRASSENBAHN UND LOKALBAHNBETRIEBSMUSEUM ‚I.G. MUSEUMSTRAMWAY ‚ (MT), 8630 Mariazell
€  424.131,00

6. MUSEUMSVEREIN JUDENBURG, 8750  Judenburg
€  172.226,00

7. WALDVIERTLER SONDERKULTURENVEREIN, 3533  Zwetttl (NÖ)
€  112.288.–

8. NATURHISTORISCHES MUSEUM WIEN, 1010 Wien
€  33.675,00

9. KIRCHLICHER VERMÖGENSFONDS DER DIÖZESE GRAZ-SECKAU, 8010 Graz
€  11.300.–

10. WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH, 1040 Wien
€  1.935,66

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Quelle: www.transparenzdatenbank.at, Angaben für den Zeitraum 16.10.2013 bis 15.10.2014

Über MUZIK, Prof. Dr. Peter

MUZIK, Prof. Dr. Peter
EU-Infothek-Kolumne „EUrovisionen“ Prof. Dr. Peter Muzik ist langjähriger Wirtschaftspublizist („trend“, „WirtschaftsBlatt“, „Wiener Zeitung“) und Inhaber der auf Medienresonanzanalysen spezialisierten Agentur Public & Media.

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